Mannheim
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187419241975
  1. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 8]

    72 es fj m sabbathliche Palast und gemahnt dich mit freundlichem Tröste an! die schützende Nähe deines Gotteskönigs. * O gehet dem Palaste der Sabbathfeier nicht vorüber, m. Z.;^ kehret ein mit dankbarem Herzen, mit empfänglichem Sinne, und…

  2. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 9]

    73 chm Trche an! wöbet, m. 3־;| em 6mue, M aut i&e Ko-1 m Äeube bet - tpbet sich hm v tut euch eine* üben. - Darum oabkt^eieti.!>Mhr. m m m. n Hohenpriester, den bösen Feind, zufemden. Und ׳tt wehrt Dir's, Vohlgesallen hat :in Brand, der!p.…

  3. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 10]

    74 liches Heidenthum ihm aufzwingen zu wollen. Das ging dem Volke an's Leben, — denn was wäre Israel ohne seine Religion?! —; es griff zum Schwerte, und wie die Löwin um das Junge, kämpfte es um seinen Gott, seinen Glauben, seinen Tempel un…

  4. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 11]

    75 mV. | mge, tampite f ib seine Kei- | iltc es in den;ten, mb bie ״ bösen Kinb. Y veihe erinnert * 1 bie noth-? sei bas bet; t fitl Mellen, wer en sich M, irgenbwo entso gewchet ehrung an demselben hätte stattftnden sollen", doch wett Krie…

  5. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 12]

    76 in zwei Lager verhindern. Ihm entstand wie dem Hohenpriester Jehoschua in der Herrschsucht ein böser Feind. Bethel und Dan nährten diesen, bis er auf dem Gebiete Juda's selbst Boden gefaßt hatte, sodann den großen König Babylon's heraufb…

  6. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 13]

    ז — 77 — chnMchn י Busen zum wilden Feuer, das immer weiter um sich griff, immer uck Dan größere Kreise erfaßte, bis der äußere böse Feind besiegt wurde und öden gesch : der innere allmälig verschwand. mddasM! Diesen Sieg, den die Tempelwei…

  7. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 14]

    78 השטן עומד על ימינו לשטנו Aber jener schönen Zeit, die uns schoir von Ferne winkt, sehe ich gleichzeitig einen neue): Feind erstehen, einen Feind, der uns vielleicht die Seligkeit der schönsten Tempelweihe raubt. Soll ich Euch diesen Fein…

  8. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 15]

    N, die uns Jeinb erste-׳ lösten Dem- Er ist wohlus, Aeichgil- '-gen das Zu- Rankheit m verderblicher )rohte. Der umen schmä- ׳ lange noch be zu unsemserer Verind aber, die rng unseres rtwillen wir י Ehanuclah- הגרות הלל ״Heilig sind Hebmuch…

  9. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 16]

    und das Studium derselben. Wäre das menschliche Herz hart wie ein Fels, das Wissen macht es zart und weich und empfänglich für das Gute und Schöne im Judenthum; wäre das Herz durch die Gleichgiltigkeit wie mit einem ehernen Panzer umgeben, …

  10. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 17]

    erz hart wie psanglich für rz durch die , das Wissen üben im Zu- )arm wurde elebmig veri getrost Jels in Jabne welchen die tchmslosigleit ne Belehrung eher Wissen- Juden übere uns zum ויגער ה׳ ני Volke edlere Helden, bessere Fürsten, als Ma…

  11. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 18]

    III. Predigt am פ' פרה zum Geburtstage des Kaisers. Von Dr. A. Lew in, Rabbiner in Koschmin. ברוך ה' אלהים ׳אלדי ישראל עשה נפלאות לכדו׳ וברוזד שם כבודו לעולם וימלא ככודו את כל האר<ןי אמן ואמן ״Gepriesen sei der ewige Gott, der Gott Israels,…

  12. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 19]

    t z 1 I ירו, \ שס K der allein r Herrlichkeit en!" ußwock des em Schlüsse en Israels, ze Geschichte res ist, als der Melseier Erkennt-!iner Ideen, betont, das en der lebt, erkennen in Israel >ohl bisher st der welre Israels ׳ zieht sich ieß…

  13. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 20]

    Denkern Israel zugerufen wird: Vergiß das Alle, streife ab des Gesetzes Bande, ab die väterliche Sitte, dann wollen wir dich aufj nehmen unter uns mit gleichen Rechten, dann wollen alle Schranken i wir entfernen von deinem Wege. Der Ruf fan…

  14. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 21]

    ׳ streife ab bes' 1 ®k dich ach Ee Schranken ^r bei Einzel: die Mißen' 'taufgeben nicht h Wäre. Denn ' 'ie Moral Zs- So sie bahin uns selbst die nrochten wir : Fuße einherm der Masse icher Gemein- - Bruderband nun von an- Religion ge- >ie G…

  15. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 22]

    uns bewegt. Da sehet ihr die Wurzel in mächtiger Verschlingung sich ranken hin in unerforschte Tiefen, bald in starken Aesten, bald in zarten Schößlingen hin sich breiten über weiter: Raum — und unentreißbar fest verwachsen ist sie mit dem …

  16. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 23]

    87 Verschlingung י Wn, bald - und lus dein bent bem Baume ־ festem Kern en Rundung els Kronen- Blätter, - ns und fthm Wechsel l Thau und m hat! - ert, jest genahen soll, )öden muß in Berbinn. Essei uhe in der ׳ - dann er Gegenstets Me Stamm…

  17. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 24]

    88 gung. Denn daran dürfen wir nie vergessen, daß die Wipfel des Baumes sich erheben, seine Aeste sich breiten sollen in immer weitere Kreise, nicht allein um von dorther Neues zuzuführen den alten Säften, sondern und vor Allem auch um dort…

  18. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 25]

    89 Wipsel des' immer weitere . ^uathmen be« u mirken, baj c werde!!, daß HE Israel öden, so verzu wirken lzelung. ונו,ן,פליויגז Lebens" und ׳ beleben und 6, die sie er-׳ nd inhaltslos l, zu Boden das Gebot, weiset zurück rdtz iß, um die es …

  19. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 26]

    90 in inniger Verbindung, das ist die doppelte Verkündigung des Heu- Ligen Tages. Sei Jude stets — du kannst, du wirst damit ein um so besserer Bürger sein. Darin, m. Th., ist ausgesprochen das gedoppelte Gelübde Israels! Treu sind und blei…

  20. 1875-12-01 · 3 (12.1875) · p. [Seite 27]

    ^3 bes Heu: dmt ein um ochen das geunsem Gotte uns erweise!! m Zei- ^bte zu dem rniedersiehest die Mench. auf daß t handhaben, "geleiten zu nme Heerde! >er uns gedessen Herz jrheit, Ge- .Z lt verliehen d Pater iß. - denn! l ) und ab- ' führ…