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19181921
  1. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    8 besten Einvernehmen mit der Koloniejugend und lebhaften Anteil nehmend an den Festen anlässlich der Turner- und Studentenfahrten 1913 und 1914. Aber er verkannte auch nicht den Vorteil,* den die jüdische Kolonisation aus dem Umstände zieh…

  2. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    9 Die Entwicklung des Verkehrswesens in Palästina. Von Paul P. Lindenberg, Berlin. Vorbem. d. Red.: Wir verweisen auf das demnächst erscheinende grössere Werk des Verfassers. Nur unter Berücksichtigung der ehemaligen Zugehörigkeit Syriens z…

  3. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    10 I. Das Wegenetz. Der Wegebau in Palästina befand sich in einem sehr primitiven Zustande. Die wenigen Chausseen, die nach dem Gesetz vom 'Jahre 1869 durch die Bevölkerung gebaut werden sollten, waren nur teilweise brauchbar und sind erst …

  4. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    11 Kapital zugute kommen konnte. Während des Krieges wurden die Strecken Damaskus—Müzerib und Tripoli—Horns abgerissen, weil das dortige Material für den Bau neuer Bahnen im Süden gebraucht wurde. 'n der vorliegenden Karte konnten die Nacht…

  5. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    …den vorhandenen Küstenweg weiter aus, indem sie von Tulkarm über Kaisarije und Atlit, um den Karmel am Meere herum nach Haifa ein neues Gleis, anlegten. Augenblicklich bestehen folgende Wege: a) Aegyptische Spuren (1440 mm): Quantarah—el Arisch—…

  6. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    13 Projektierte und folgende Strecken: H a i fa—Nazareth— Safed-Metulla-Rajak, Metulla-Jordanquellen-Damaskus und weiter durch die Wüste nach Bagdad. ' Fast alle Kolonien sind heute schon teils durch Hauptbahnen teils durch Feldgleise an da…

  7. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    14 gewissen Grad von Berücksichtigung der Schiffahrt seitens der türkischen Machthaber zeigen, sind zu nennen: Haifa, Saida, Sur. In Jaffa sind die Fahrzeuge gezwungen, weit draussen auf der Reede in einer Entfernung von 1 bis 2 Seemeil…

  8. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    …, aus dem ehemals Oesterreichischen Lloyd entstanden, hat vorläufig eine 14 tägige Postlinie von Triest nach Jaffa *jnd Haifa eingerichtet. Die Dampfer berühren Venedig, Bari, Brind'si, Korfu, Canea, Alexandrien, Port Said, Jaffa und Haifa. Fern…

  9. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    …klich werden von den Okkupationsbehörden bereits Schritte für den Ausbau der Häfen unternommen. Vor allem wird zunächst Haifa, bald darauf Jaffa hieraus grosse Vorteile ziehen, da diese beiden Häfen für den Aussenhandel die meiste Bedeutung besi…

  10. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    17 zwei Forderungen in Bezug auf den Wohnungsbau zu stellen. Arstens: schnell und viel zu bauen, zweitens: zweckentsprechend und gut zu bauen. Leichter gesagt als getan! Schnell und viel bauen! Bisher hat man langsam und wenig gebaut, das A…

  11. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    18 keinen Fall von einem Massivbau aus gebrannten Ziegeln unterscheiden können. Die Herstellung weitgehend normalisierter Einzelbauteile und die Massenfabrikation leicht zusammenfügbarer gleicher oder sehr ähnlicher Haustypen sowohl für die…

  12. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    19 Das Volkslied der Ostjuden. Von FritzMordechai Kaufmann-Berlin. I. Einige grundsätzliche und einführende Bemerkungen, Man kann mit gutem Orund sich fragen, wie es wohl kommt, dass das jüdische Volkslied bisher so wenig zwingende Gewalt H…

  13. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    20 für ein gesundes und unverborbenes Empfinden. Nur muss man ihr Volkskunst nicht Feuer fangen will, so spricht das ohne weiteres für ein gesundes und unverdorbenes Empfinden. Nur muss man ihr sagen, dass sie bei dieser Ablehnung des Kitsc…

  14. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    2t kultur mit etwas mehr Emst und Liebe unterstützt, dann würde selbst im Bürgertum das legitime Volkslied nicht durch den von der Grosstadtkultur übernommenen Singsang der Kabaretts und der Operettentheater verdrängt worden sein. So aber m…

  15. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    22 Unser BriefiDedhsel mir der Leitung der zionisfisaien Organisation in hondon. The Zionist Organisation, Central Office Erziehungsressort, Herrn Dr. Schmarja Levin, London, 77. Great Rüssel Street. Berlin, den 9. Januar 1920. Sehr geehrte…

  16. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    23 Wir schliessen in der Hoffnung, dass einige unserer Anregungen jür Sie brauchbar sein werden, und dass wir in steter Fühlung mit Innen bleiben werden. Die Zusammenstellung der Sportliteratur für unsere palästinensischen Brudervereine, di…

  17. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

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  18. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    …sen? Habt Ihr im t°" m Euer <-)hr klingen lassen? Die Dankesworte, die unsere Turnbrüder lassen"rnVere'n »Bar"Koen'3a"> Kattowitz, durch Dunski haben ausdrücken Wenn Ihr diese Worte so in Euch aufgenommen habt wie ich es tat ein "k no^e doch, dass d…

  19. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    … sie den rlempeLrer Selbstverständlichkeit trägt immerhin soll darüber aber nicht vergessen werden, dass im Bar-Kochba, Kattowitz tatsächlich . rw ^Tw/ dur<*aus. günstige sind und ein enges Zusammenarbeiten von Ost und West durchaus besteht. E. S. V…

  20. 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

    27 Fäilen stehen bleibt, weil man wohl selten mehT als 15—20 Mann zu dieser Arbeit benötigt. Man lässt nun „Abzählen" und „Zu Vieren a b z ah 1 e n - Dieses Abzählen wird sehr verschieden gehandhabt. Wenn der Turnwart wenig und exakt komman…