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Jüdische Turn- und Sportzeitung · 1920-01-01 · 3 (1920) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Turn- und Sportzeitung
Volume
21 (1920)
Issue
3 (1920)
Date
1920-01-01
Page
[Seite] (sequence 25)
Language
German
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25 post sende ich die Fragen und den Aufruf, die Ihrem Briefe beilagen, nach Amerika.**) Sobald wir im Besitz der Antwort sind, werden wir uns beeilen, Ihnen eine Kopie zu übermitteln. Die Exemplare der „Jüd. Turn - und Sport-Zeitung", die s»e in Ihrem Briefe ankündigten, sind bisher noch nicht in unsern Besitz gelangt. Wir würden uns natürlich sehr freuen, die Zeitung so bald wie möglich zu Gesicht zu bekommen. Ebenfalls werden wir Jhnen sehr gern einige Exemplare derjenigen Veröffentlichungen sofort nach Erscheinen übersenden, die mit der Tätigkeit des zweiten, dem Ihrigen ähnlichen Verbände, nämlich dem in Palästina,***) irgendwie zusammenhängen. Mit Hochachtung und Zionsgrucs (gez.) Bergmann. Für die Uebersetzung verantwortlich: Die Redaktion. Sprechsaal. Eine Erwiderung! Von X. Y., J.T. V.-Köln, ihn ^fbt 'hr, Turnbrüder und -Schwestern, den Dank gelesen? Habt Ihr im t°" m Euer <-)hr klingen lassen? Die Dankesworte, die unsere Turnbrüder lassen"rnVere'n »Bar"Koen'3a"> Kattowitz, durch Dunski haben ausdrücken Wenn Ihr diese Worte so in Euch aufgenommen habt wie ich es tat ein "k no^e doch, dass dies wenigstens bei einigen geschah — idann muss ffen Tropfen zurückgeblieben sein im Becher der Freude; stark wii^r allerdings dem wahren jüdischen Geist sehr wehe zu tun. Ist es denn einanri noch immer nötig, dass Juden ihren Mitjüden, dass Geschwister unteried k SO'cl1 1 a u *e n ^a n 'K sicn sa2en 'ur Dinge und Taten, die einem Jsinrt ,ewussten Juden selbstverständlich, die heute sogar heiligste, erste Pflicht iüriwir Turner insgesamt wollen doch eine tatsächlich bewussite, Seh e Verwandtschaft bilden! Wir nennen uns Brüder und sirSWtstern gegenseitig! — ist jener Artikel etwa die Auswirkung dieser an n herrlichen Ideologie??? Mir widerstrebt er stark, den wi" n'er nicht fragen und untersuchen, wie unsere Turnbrüder, hah esei* Dank zum grösseren Teil abgestattet wurde, ihn aufgenommen ej en- Das will und muss Ich der Persönlichkeit jener überlassen. Aber Der ^Ü?S ich vor Eucn 'a,len» Inr Turnbrüder und -Schwestern, feststellen: q ■ JU(iisch-traditionelle und speziell der turn- und idealverwandtschaftliche Biar if u"seres gemeinsamen Programme* steckt nicht nur beim Bruderverein in dp i^3' Kattowitz, sondern überhaupt in unserer Turnerschaft noch tief nei^ ™ Kinderschuhen!" Ich sage das hier nicht um Bar-Kochba anzugreifen; jjjjj 15" sage es nur, tweil ich weiss, dass gleich' ihm noch viele, viele unserer das d Vereine in Deutschland nicht das Empfinden sich anerzogen haben, auszi i 1U gehört um „jüdische Gemeinschaft" zu sein und sich als solche bewu t ^c^tet selbst alle, Turnbrüder und -Schwestern und all ihr anderen Artikpi Cn Juc'en' au* euere innersten, tiefsten Gefühle beim Durchlesen jenes kaum Un^ kh weiss, dass ihr dann das herausfinden werdet, was ich hier "Juden a,u?gesProchen habe; was ich und einige andere schon gleich emprun "a!?en Und zieht Ihr alle hierauf die unbedingt notwendige Folgedann -y1 Unc* energievoll, dann bin ich froh dieses geschrieben zu haben; n ^sind es wenigstens keine leeren Worte gewesen. **) Siehe Jüd. Turnzeitung, August 1919. ) Gemeint ist augenscheinlich der Makkabi.

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