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63 Bezeichnungen sind aber eben so aus dem Kreis unserer Betrachtung diejenigen Namen zu verweisen, von denen es augenscheinlich ist, daß ihnen eine wörtliche liebertragung aus der ursprünglichen Sprache zn Grunde liegt; dahin sind aber zu …
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64 «)maK0K3i-um der Fall, die, da sie nur einmal in der I. 4. 6oc1. I'keoä. Ii. r., wie schon oben bemerkt worden, vorkommen, und zwar bei Auslassung der?i-s5b)'teri an derselben Stelle, höchst wahrscheinlich ganz und gar nicht von diesen v…
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65 was die Römischen Kaiser unter den Patriarchen verstanden haben / vollkommen erledigt. Es ist aber eine von Niemanden mehr bestrittene Thatsache, daß zur Zeit der kaiserlichen Constitutionen, von Constantin abwärts bis Honorius, der ni^Ä…
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00 cs zu bestimmen, welche jüdische Würde unter den Primaten gemeint sey. Sie werden in I. 8. (^oä. I'keocl. K. r. als Richter dargestellt, denen über das Gesetz und über jüdische Religion ein Urtheil zustehe (<zuo5 virorum s^ai-iZsilNfil-u…
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67 Iuchasin : N^VIN ^72 NI^Z ^1 Nl^l 71^0 ^^^7 l^'' 1^ Sind aber unter den Primären, früher oeu Vicanen der Patriarchen/ dann den Stellvertretern derselben, die NI^L^ zu verstehen/ so ist auch nun klar, in welchem Verhältnis sie zu denselbe…
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…s Lesen der heiligen Schriften, nebst einer Übersetzung des sechsten und siebenten Capitels des Micha, als Beilage, Von David Friedländer. Erster Brief. G5e fordern mich auf/ mein lernbegieriger Freund, Ihnen mehrere Dollmetschungen der h. Urkunden zukommen…
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69 Sie schreiben mir ferner: daß die „Versuche" die ich Ihnen geschickt habe, in dein kleinen Kreis Ihrer Freunde wohl aufgenommen find, und Freude und Erbauung erweckt haben. Dieses bewegt mich gegenwärtiges Schreiben, und vielleicht mehre…
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70 nicht anders als schädlich werden. Diese Boraussetzung ist so ausgemacht/ daß sie keiner weitem Begründung bedarf. — Unsere Religionsgenossen bedürfen eine Reform des Gottesdienstes und geregelte Erziehungsanstalten. Materialien find so …
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71 sich das Streben nach Erweiterung der Kenntnisse kund thut! Diese Aufregung hat nie Prunk und Glanz/ sondern die Befriedigung eines Bedürfnisses zum Zweck, ohne welche das Leben hienieden für ein denkendes Wesen keinen Reiz hat. — Man wi…
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72 die volle Wahrheit ertragen werben konnte, und weiteres Nachdenken die Religion/ die allein Gottes und der Menschen würdig ist, so tief Wurzel faßte, daß nichts sie bei mir erschüttern kann, und ich in ihr leben und sterben werde. — Ersc…
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73 empfohlne Männer/ haben mich nur hie und da, und nur in Kleinigkeiten befriedigt: die Dunkelheiten sind nicht aufgehellt, die Schwierigkeiten nicht weggeräumt, die Sprachunrichtigkeiten nicht erklärt. So lauten Ihre Klagen/ und sie sind …
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74 verwenden Scharfsinn, Gelehrsamkeit, Zeit und Arbeit an diese Hciligrhümer, und je tiefer sie schöpfen und prüfen und läutern, je klarer und reiner und sättigender strömen die erhabensten Wahrheiten, die menschenfreundlichsten Gesinnunge…
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75 Gottheit zugetheilt. — Diese Seelenvermögen bestehen aber nicht allein in der Urtheils kraft, sondern auch in dem Schönheitsgefühl und in dem Gewissen. Große herrliche Gaben! — Sind wir vermöge der ersten Gabe im Stande das Wahre vom Fal…
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76 führen uns sicher durch alle Gefahren, Widerwärtigkeiten und Verschlingungen des irdischen Lebens/ wenn, — dieses ist die unerläßliche Bedingung — der Geist des Menschen in früher Jugend nicht unterdrückt/ oder benebelt, oder vorsatzlich…
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77 Wahrheit. Unter andern den Menschen auszeichnenden Eigenschaften, ragt der Vorzug hervor, der alle übrige verdunkelt, daß er freien Willen hat. Diese Freiheit der Wahl kann er aber ohne Verstand und Urteilskraft nicht ausüben. Beweises g…
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78 wenn aber diese Vorschriften und Gesetze, welche zum Wohlseyn und Glückseligkeit des Volkes in der dermaligcn Zeit, auf jener Stufe der Bildung und der Erkenntniß durchaus erforderlich waren, dem erneuerten ewig fortschreitenden Menschen…
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79 Phantasie/ oder doch als ein gewagter Satz vorkommen dürfte, und übergebe sie Ihrer Prüfung. Vierter Brief. Sie und Ihre Freunde/ mögen immerhin die in meinem letzten Brief aufgestellte Hypothese verwerfen und belächeln/ so viel müssen S…
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80 sucht gelassen, um diesen Lehren dadurch die Sanctioy zu geben, daß es Worte des lebendigen Gottes find, „Man muß das Vertrauen auf die Allmacht nicht verlieren!" ist ein sehr gewöhnlicher Ausdruck, der den unglücklichen Trost gewahrt, w…
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8l t». h. daß sie ursprünglich von den heil. Urkunden abstammen. Diese Versicherung ist hinlänglich das Siegel auf ihre Wahrheit und Nichtigkeit zu drücken und sie eindringlich und kräftig zu machen. — Dabei ist es freilich unverwehrt, sich…
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82 können? — Wenn der Zweck unsrer Religion ist, den Menschen zu veredlen, sein ganzes Wesen von allen selbstsüchtigen Neigungen zu reinigen, ihn stets auf den Weltschöpfer und Weltrichter hinzuweisen, um aus ihm einen treuen, redlichen, ge…