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Aus einer Handschrift (14. Jahrhundert) Gebetbuch für die Festtage / Japanisches Palais, Dresden JAHRESPROGNOSEN Von Dr. Viktor Rur rein Im Talmud berichtet R. Isak b. Abdimai, daß die Leute im alten Palästina bei Ausgang des letzten Tages …
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…kswohnbauten aus einer modernen Großstadt, von Familienhäusern aus der stadtnahen Landschaft, endlich Stuben, Möbel und allerhand Hausrat. Bevor er näher zusieht, wird er sich vielleicht enttäuscht fühlen, ohne für sein Unbehagen einen guten Grund z…
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GESPRÄCHE ÜBER KUNST, JUDENTUM U. JUDENSTAAT 529 Bimah und Frauenchor in der Synagoge in Ellrich Gespräche über Kunst, Judentum und Judenstaat Von Wolfgang von W e i s 1 Jerusalem, im Juni 1926. II. Der Maler: „Das letzte Mal haben Sie mich…
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…N ITALIEN. Zur Illustrierung bringen wir aus romanischer Gegend einen Überlall auf ein Ghetto. JAKOB EMDEN (S. 602) UND JAKOB FRANK spielen, beide auf einander cnlgegengeselzen Seilen, in der Geschichte der Kabbala und des Chassidismus bedeulende Holl…
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ßOO MENORAH SPIEGEL EINES TI IÜHAVüRllANGES bei den Gebeten uin Tau und Regen alle lachen mußten. Daraufhin ist die Chebra laut Slalul berechtigt, ihn auszuschließen. Auch David b. Baruch hat einen Spott getrieben, daß die Chebra berechtigt…
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ALTJÜDISCHES GEMEINDELEHEN 601 ijSr CHEWRASSUDE IN MATTERSBURG 1900 (Vgl. Jahrbuch für jüdische Volkskunde 192+ 25, S.4,73) liehe Engbrüstigkeit von einem Arzte hat Zeugnisse geben hissen, um mit solchen neuen Waffen -sein Gesuch, wo es nic…
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602 MENORA Ii HAUS JACOB EMDENS Altona, ßreitestraße 155, mit dein Dachschutz nach biblischer Vorschrift (5. Mose 22, 8) Ür—teBsü hissen, mit dem Vorbehalt, jederzeit nach seinem eigenen Belieben selbe widrum abfordern und herausnehmen zu k…
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ALTJÜDISCHES GEMEINDELEBEN 603 IS Segcnssprüehc ■wiederholL schreit er die Pcrakim her, lim den Vorbelcr zu verwirren. Andere Freehheilen dieses Cliajjim lassen sieh gar nicht wiedergeben. 8. S y n a g o g e n o r d n u n g. Aul' Bit len de…
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604 MENORAH Auslagen und Bestrafung wegen der Gefährdung eines Menschenlebens. Hr. Ascher, iin Dienste des Lex in Hersielt, erklärt, die dortige Gemeinde habe ihre Vertretung seinem Herrn übertragen, doch könne dieser wegen einer Erkrankung…
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M ENORAH IV. JAHRGANG NOVEMBER 1926 NUMMER 11 DIE HIEROSOLYMITANISCHE STIFTUNG (Ein Beitrag zur Geschichte der Palästinafürsorge) Von Dr. N. M. Gelber Trotz ihrer eigenen Leiden und Verfolgungen hatte die Judenheit der Galuth immer ein beso…
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…lästina bestimmten Gelder einlaufen sollten, bekleidete in diesem Zeitpunkte der bekannte österreichische Oberhoffaktor Samson Wertheimer (1658 bis 1724). Dank seiner hohen sozialen und finanziell gut fundierten Position wurde ihm die Hauptkasse der zur Unt…
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614 MENORAH gangen. In der mit der Hinterlassenschaft zusammenhängenden Eingabe seines Sohnes Wolf Wertheimer vom 12, September 1724 an den Obrist-Hofmarschall wird unter Passivschulden erwähnt wegen der jerusalemitanischen Judenschaft von …
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DIE HIEROSOLYMITANISGHE STIFTUNG 615 Dirling teilte auch Wertheimer die Regelung der Angelegenheit im obangeführten Sinne mit und legte ihm die Dringlichkeit der Erfüllung der Forderung der türkischen Gläubiger nahe. Als im Dezember 1728 Di…
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616 MENORAH zählten auch die gesammelten Palästinagelder. Avis diesem Grunde konnten daher seit diesem Zeitpunkte von den in seinen Händen befindlichen fl. 22,000 für die aschkenasischen Juden in Palästina gar keine Beträge zur Tilgung ihre…
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DIE HIEROSOLYMITANISCHE STIFTUNG 617 DIE ASCHKENASISCHE SYNAGOGE IN JERUSALEM Aus: Schwarz „Descriptive History of Palestine" 1850 lassenen Erbschaft eun kommen den Geldern dieses Capital von fl. 22.000 hinweg auf einen sicheren Platz zu st…
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618 MENORAH nis der drei jüdischen Gemeinden in Jerusalem, Hebron und Saffed von den Spendern bestimmt waren und an die Bildung einer ständigen Stiftung daher nie gedacht war. Als Begründung führte auch die Vereinigte Hofkanzlei, die sich i…
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DIE HIEROSOLYMITANISGHE STIFTUNG 619 verlangen. Der österreichische Internuntius zu Konstantinopel hatte die alljährlich entfallenden Zinsen den bereits oben erwähnten drei Judengemeinden zur Verteilung an ihre Armen nach dem Verhältnisse i…
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…im Jahre 1871 Ludwig Wertheim gestorben war, wurde an seine Stelle über Antrag des Wiener Kultusvorstandes Rabbiner Dr. Moritz Güdemann zum Mitkurator bestellt. Im Jahre 1895 wurde vom österreichischen Konsulat in Jerusalem bemerkt, daß die oben erwähnte …