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  1. 1918-04-01 · Heft 1 (April 1918) · page 49

    …uaten Werkzeuge in fich vorzufinden. Entweder er bekommt nur das Ganze zu falfen und' kann es nicht ausfüllen <wie dies Martin Buber an Werfeis Gedichten mit bewunderungswürdiger Klarheit gezeigt hat*) oder er faugt fich wie Wolfenßein an den Details f…

  2. 1918-10-01 · Heft 4-5 (Oktober 1918) · page 104

    …iftifchen Akade* mikerfchaft Deutfchlands für nötig hält. Immerhin wird man hierdurch auf das Folgende gut vorbereitet. Arnold Zweig legt für die Helden des Buches »Jiskor«, die in Palältina gefallenen Wächter und Arbeiter Zeugnis ab. Er tut das in. ei…

  3. 1918-10-01 · Heft 4-5 (Oktober 1918) · page 106

    …e Tot. Wer aber glaubt, daß er uns helfen kann und etwas zu fagen weiß, was uns weiterbringt, — der fei uns willkommen. Arnold Zweig wäre gewiß nicht der Letzte, auf den wir hören würden, wenn er uns zu diefem eigentlichen Kernproblem, das auch das fei…

  4. 1919-02-01 · Heft 6 (Februar 1919) · page 27

    …altes Nätionalgut und müffe als folches -ernahen werden. Die Trennung von der jüdifchen Konfeffion iß noch fchärfer bei Martin Buber durchgeführt. Hier iß Judentum zwar auch ein hißorifcher Wert, aber nicht im materielle^, fondern im formellen Sinne. E…

  5. 1919-04-01 · Heft 1 (April 1919) · page 46

    … zur Verbreitung des Buches in Sdiulen und Volks* bibliotheken. — Die folgenden Werke find natürlich ebenfo groß. Sein »Immanuel Kant?« »Wer in dem Verfaffer diefes Buches den tiefen, geißvollen Denker nicht erkennt und bewundert, der weiß wohl felbß ka…

  6. 1919-04-01 · Heft 1 (April 1919) · page 75

    …Beziehung. Er fpricht über die Arbeiter* und überdie Araberfrage — überall aber fo menfehlich klug als jüdifch würdig« <Arnold Zweig im »Juden«) Preis M. 3,~ Zu beziehen durdi jede Buchhandlung BudihändlerzufAJag 10% ■ f JÜDISCHER VERLAG, BERLIN Sädifi…

  7. 1919-06-01 · Heft 2 (Juni 1919) · page 15

    …pricht, berührt fich aufs engfie mit der neujüdifchen Gedanken* weit unferer Tage, deren Künder und Interpret vor allem Martin Buber iß. Iß es fo verwunderlich, daß Disraeli fchon vor achtzig Jahren gefehen und erlebt, was wir als das Erlebnis unferer …

  8. 1919-06-01 · Heft 2 (Juni 1919) · page 23

    …o iß es kein Zufall, daß gerade Buber und Landauer von Blüher hier genannt werden und welche Wertfehätzung fie finden: »Martin Buber und Gußav Landauer bringen den Deutfchen die tieffien Beziehungen zum Problem des Sozialismus/ und beide find Juden, un…

  9. 1919-06-01 · Heft 2 (Juni 1919) · page 46

    …täben M. 75.-. / / JISKOR, ein Budi des Gedenkens an gefallene Wächter und Arbeiter im Lande Ifrael, mit Geleitwort von Martin Buber, geb. M. 7.25. / / / J. H. KANN, EREZ ISRAEL, »Das jüdifche Land«, mit vielen eigenen Aufnahmen des Verfaflers, br. M. …

  10. 1919-06-01 · Heft 2 (Juni 1919) · page 47

    …t-Verlag, Berlin NW., Dorotheensiraße 35 Die füßrende Jüdifiße Z*ttßrtftf DER JUDE Eine Monatsfdirift / Herausgeber Dr. Martin Buber VIERTER JAHRGANG AUS DEM INHALT: Heft 1/2 TßeodorBeßr: Unfere nationalen För* derungen und die Friedenskonferenz Cßaim …

  11. 1919-11-01 · Heft 3 (November 1919) · page 59

    …Verlag, Berlin NW., £ Dorotheenstraße 35 Die führende jüdifcße Zeitfcßrifi! DER JUDE Eine Monatsfcnrift Herausgeber Dr. Martin Buber VIERTER JAHRGANG AUS DEM INHALT: Heft 1/2 Theodor Beßr: Unfere nationalen Forderungen und die Friedenskonferenz Cßaim M…

  12. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · page 22

    …n damals Freunde der Chowewe-Zion- Bewegung. Bald entstanden ähnliche Vereine wie der V.J.St. in Leipzig (gegründet von Martin Buber und Aron Eliasberg), Breslau, in Charlottenburg an der Technischen Hochschule und in München, und diese fünf Vereine sc…

  13. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · page 27

    …ng an die jüdische Geschichte und die biblische Sozialethik, eindrucksvoll wieder ans Licht gehoben und dargestellt von Martin Buber, dafür wollte die Maccabaea sich einsetzen. Wie stand die Altherrenscbaft zu diesen Tendenzen? Konnte sie sie gutheißen…

  14. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 5

    … mitbestimmt, ja noch Salomon Maimon bekennt, daß dieser „Schilton Hassechel" auf ihn den größten Eindruck gemacht hat. Hermann Cohen sagte einmal, daß das Wesen des Judentums seine Philosophie wäre. Dies hätte auch Maimonides sagen können. Für ihn war …

  15. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 7

    …Vorzüge charakterisiert wäre. Als Sinn und Zweck der Weisheit galt ihm die Sittlicheit, und für „ Maimunis Ethik/' sagt Hermann Cohen, „ist charakteristisch seine grundsätzliche Abneigung nicht nur gegen die Mystik überhaupt." Ethik und Vernunft, die al…

  16. 1935-04-01 · Heft 3 (April 1935) · page 25

    …ttelalter längst überwunden] hatten, da auch in der jüdischem Geschichte die Zeichen der Neuzeit schon erkennbar waren. Moses Mendelssohn hatte seine Wanderung von Dessau nach Berlin schon angetreten. So kurze Zeit ist es erst her, daß das Ghetto der selbst…

  17. 1935-07-01 · Heft 5-6 (Juli 1935) · page 9

    …lässige Kriterium einer jüdischen ,.Kultur" der Zukunft ist die religiöse Forderung (wenn auch der Vulgärzionismus, wie Franz Rosenzweig ihn genannt hat, die Dringlichkeit dieser Auseinandersetzung nicht wird anerkennen wollen). Der Nationalismus hat das h…

  18. 1936-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1936) · page 45

    …rden ihnen — unter Garantie — nicht erwachsen. Polis und Synagoge Von Bbr. Lothar Rothschild. Ein Leben im Geist führte Franz Rosenzweig. Bevor sich sein Todestag zum sechsten Mal jährte, ward er wieder mitten unter uns gestellt durch ein posthumes Werk, d…

  19. 1936-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1936) · page 46

    …s in die Welt des Lebens hinausführt, mit dem das Buch endet. Ins Leben führt auch sein Opus posthumum, der schöne Band Franz Rosenzweig, Briefe (Schocken- Verlag, Berlin 1935), der in der umfangreichen Korrespondenz des Denkers und Lehrers nochmals seine …

  20. 1936-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1936) · page 47

    …enzweigs. Auch dort, wo sich solche Hinweise nicht finden, will der Verfasser sein Buch in der Linie bewegen, die durch Franz Rosenzweig gewiesen ist. „In unserm Jahrhundert" heißt es in der Einleitung „— und wer weiß, in wieviel folgenden, wird jeder Wort…