Mannheim
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  1. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 6

    Frage auf dem nächsten, auf Delegierten wählen beruhenden Kartelltag erneut zur Abstimmung zu bringen," Es erfolgte getrennte Abstimmung über die beiden Absätze des Antrages, Der erste Absatz wurde mit überwiegender Mehrheit angenommen; der…

  2. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 7

    …Anschauungen grundlegend ändern« werden sich die zahlreichen verärgerten Bundesbrüder zu einer Mitarbeit bereit finden. Ernst Hamburger wendet sich gegen die Ausführungen« die Bbr. Blumenfeld in seinem Referat gemacht hat, insbesondere gegen den Vorwurf, …

  3. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 8

    in (der Revisionistenfrage eine sachliche Stellungnahme zu dem Tel-Aviver* Beschluß nicht enthalte/ Das Kartelltagspräsidium hält eine nochmalige Be* handlung der Angelegenheit nicht für erforderlich, da der angenommene Beschluß unmißverstä…

  4. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 9

    ßrtert werden; und die Fortexistenz des KJV ist nur gerechtfertigt, wenn die zionistische Situation dieses fordert. Die Notwendigkeit der Fortexistenz des Kartells muß, namentlich im Hinblick auf die Entwicklung, welche das Kartell in Paläs…

  5. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 10

    Zusammenschluß von vielen hunderten von Bundesbrüdern besteht, die sich innerlich einander verbunden fühlen und in ihrer zionistischen Grundhaltung im wesentlichen einheitlich gesinnt sind« Welche Aufgaben das KJV künftig in Deutschland zu …

  6. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 11

    neue Schichtung Konflikte schafft, die das KJV nicht wird aasgleichen können, weil die neue Umgebung ausschlaggebend sein wird. Die Zukunft des Kartells wird nur in Palästina liegen, da dort neue Aufgaben vorhanden sind. In Deutschland gibt…

  7. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 12

    von dem Präsidium wurde stets eine Führung verlangt/ In der Wahl des Präsidiums mußten sich die Kartelltage für: ein bestimmtes Bildungsideal enV scheiden. Jede Richtung konnte für die Durchsetzung ihrer Auffassung kämpfen, war aber der Kam…

  8. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 13

    besondere Tagung der jüngeren Bundesbrüder einzuberufen« die der Jugend* arbeit und der Frage des Kartellnachwuchses gewidmet sein soll. IV. Der Kartelltag fordert von den in Deutschland lebenden Bundesbrüdern aktive Mitarbeit an den Aufgab…

  9. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 14

    deutscher Juden in Palästina, herbeizuführen. Zu diesem Zwecke beschließt der Kartelltag a) es wird eine Wirtschaftskommission aus einigen Bundesbrüdern gebildet. b) Es wird in Berlin ein Referat für Wirtschaftsfragen eingerichtet, an das a…

  10. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 15

    Erledigung des Programms alles: Haben wir es schon verlernt, eine« wenigstens bescheidensten Ansprüchen entsprechende Zusammenkunft zu gestalten? (öder haben wir es nie verstanden?) Eine ehrliche Betrachtung gebietet die Feststellung, daß d…

  11. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 16

    zü treffen. Die Mitarbeit von Bundesbrüdern an jeder Art zionistischer Jugendarbeit wird begrüßt und soll durch eine Zusammenfassung der in der Jugendarbeit stehenden Bundesbrüder gefördert werden/ Der neugeschaffene Präsidialehrenrat entsp…

  12. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 17

    zu gliedern, mit dem Ziel, lebensfähige Unterverbände zu schaffen« in die ein jeder eingeordnet werden soll. In Berlin werden zu diesem Zweck die sechs Altherrenbünde (der Hasmonäea, Maccabaea, Kadimah, Ruder V.J.St., Sport V.J.St.-Avukah, …

  13. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 18

    …ch hat er die Vorbedingungen des jüdischen Seins der Gegenwart zu ergründen und zu analysieren versucht. Das hat ihn zu Moses Hess geführt, „dessen historische Bedeutung er" — wie Sombart sagt — „in erschöpfender Weise dargestellt hat". — Er blieb, d…

  14. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 19

    Bbr. David Feitelberg Diesem lebensprühenden, ewigjungen, grundgescheiten und grundgütigen, diesem Vor allem ur jüdischen Menschen jetzt, schon jetzt, Abschiedsworte schreiben zu müssen — eine bittere Freundespflicht, Das KJV, verehrt in Da…

  15. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 20

    zehn Jahren, als ihm der Beruf mehr Muße ließ, verging wohl kaum ein Tag, an dem er nicht Hebräisch las, "];On systematisch und in ausgedehntem Mäße und nun, mit dem Auge des Geübten, gern auch zu kritischen Fragen kommend, die ihm die Juge…

  16. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 21

    nung schwebenden jüdischen Menschen ist* Feitelbergs Jugendfreund Rabbiner Dr. Warschauer nahm Abschied von dem warmherzigen, treuen, begeisterten Menschen, Bbr. Hermann Stahl stellte seine geschichtliche Bedeutung als Mitschöpfer unseres B…

  17. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 22

    …i, Georg Eisack, Friedrich Andreas Meyer, Dr. J. Casper, Dr. Max Schindler. Aus dem KJV. ist ausgetreten: Werner Elias, Arnstadt. Wir gratulieren unserem Bundesbruder Fritz Engel und seiner Gattin zur Geburt eines Sohnes sowie Bundesbruder Konrad J…

  18. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 23

    … Engelbosteler Damm 41, Zahnarzt, Hasmonaea, Berlin, Nils Brand, Hamburg, Bismarckstr, 105, stud med. dent., Hasmonaea, Breslau« Bernhard Brillig, Breslau, Kleiststr. 5, Zephira, Breslau. Bruno Casparius, Neüwedell am See, Landwirt, VJSt., Berlin.…

  19. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 24

    …Ruder-VJSt. Max Moch, Referendar. Dr. Erich Moses, Berlin NW 21, Stromstr. 64, Zahnarzt, Rosenkranzbund. Werner Müller, Eschwege, Forstgasse 13, stud. jur., Kadimah, Bonn. Daid Nachmannsohn, Berlin-Wilmersdorf, Detmolder Str. 15, Dr. med. Maltisjah…

  20. 1934-03-01 · Heft 2 (März 1934) · page 25

    …alierring 46, stud. med., Hatikwah, Köln. Dr, Heinrich Schmidt, Berlin, Püschelstr, 18, Zahnarzt, Dr- Erich Schneemann, Breslau I, Reuschestr. 8, Dr, med., Zephira, Breslau. Fritz Schnittenberg, Ingenieur, Tchiah, Kothen. Jose! Schönemänn, Düsseld…