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bleiben", wenn sie sich sagen müssen, daß mit der Leiden* schaft noch verschiedenes andere flöten gehen wird, und am guter Letzt unter ihrer Liebe Kochkünste und Knopfannähtalente verstanden werden. — Wir Studiker und Gesinnungsgenossen näh…
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einer gesunden Geselligkeit eine Erotik entwickeln wird, von der man zwar Einzelheiten nicht voraussehen kann, der man aber eines schon jetzt als sicher zuschreiben darf: eine wohltuende Ehrlichkeit. Dabei will ich's für heute bewenden lass…
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r.:. sehe der „Anfang4* zu, ilaU er nicht in eine ähnliche Lage komme. Wenn einmal erkannt ist, daß an den unerfreulichen sexuellen Zuständen der heutigen männlichen Jugend nichts minieres schuld ist als ein blödsinniges (iesclligkeitssytem…
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gesetzt hat, nennt man's ausgetobt und hat dann angeblich massig Lebenserfahrung. Hoffen darf man aber, wie gesagt, immerhin (diese verfluchte Hoffnung) und warten....., warten, warten, es tfibt ja nichts Schüttre* als warten, nicht wahr, u…
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Epilog Nr. 2. Ich hatte Gelegenheit, eine „Kameradin" (sehr optimistisch und voreilig von mir, den Ausdruck zu gebrauchen) mit dem, was ich hier vorgebracht habe, bekannt zu machen. Sie ist HM/a Jahre alt, könnte also übers Jahr Mutter sein…
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Letzter Epilog. Einwände gegen das, was ich vorgebracht habe: 1. So was sagt man nicht. 2. So Zustände sind ja nicht möglich. 3. . . ., 4. . .., 5., 6., 7., 8. . . . Ich werde nur ganz dreckig lachen. Epilog der Redaktion. Wir empfehlen Hul…
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ihr mit schlichtem Ernst, so maaht ihr euch zu Trägern wahren Menschentums. Da gewann ich die Hoffnung wieder. Ein neues Menschenrnaterial wächst heran und wird viele Träume zur Wahrheit machen; nicht mehr auf Sand gebaut ist unser Wollen. …
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Eurer Kinder! Da ergriff uns ein Prometheustrotz. Wir dachten in unserer Brust: Wir Euch ehren? Wofür? Habt Ihr die Schmerzen gelindert Je des Beladenen? Habt Ihr die Tränen gestillef |p f W»Mpqf*-M*? Ilfjhiu wii niilil alK^s fcdb^ vollemM,…
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darauf zu beschränken, die Burg der Idee der neuen Jugendlichkeit zu verteidigen, sondern wir können von ihr aus hinabsteigen und nach und nach die umliegenden Gefilde des konkreten Lebens erobern. Hierzu möchten wir nun auffordern und eine…
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Elternhaus44, unter Mitarbeit von 10 Hochschullehrern, 7 Oberteil und 3 Filmschriftstellern, so daß jedes Bedürfnis gedeckt ist. bringt belehrende Artikel aus allen Gebieten und hat auch eine moristische Ecke. Und außerdem eine humoristisch…
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Dieser Glaube ist ein Irrtum. Denn vor mir liegen bereits «imge Hefte der „Mädchenpost", des Gegenstückes zum „Höheren Schüler". Das weibliche „Konkurrenzblatt" hat dem männlichen Kollegen sogar den Vorrang abgelaufen. Im übrigen finde ich …
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gar nicht bange, wir werden uns auch weiterhin herrlich vertragen und ich hoffe, es wird nicht nötig sein, des öfteren einen kleioei Schlag auf zu vorwitzige Münder zu geben, wie Flatterwind da befürchtet." Eigentlich wäre hiermit die „Mädc…
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tagsbelustigungen von unserer Seite Ausdruck. Wir suchen dann krampfhaft und angestrengt in unserm Gedächtnis nach Freunden und Freundinnen, mit denen wir uns verabreden könnten. Meist finden wir keine, weil alle „Familie simpeln" müssen am…
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gaben, teils durch rliun Hin her und NotenUuuis, eine eigene Bj^ bliothek an schaffen | Es wäre dann doch viel leichter möglich für uns, zusammen zr kommen, uns dort zu finden. Die Sprechsäle könnten dann alt großer allgemeiner Sammelpunkt …
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fährlichkeit in sozialer und pädagogischer Beziehung gezeigt hatte, beschäftigte sich der Vortragende eingehend mit der Schülerzeitschrift ,Der Anfang4. Er widerlegte Wynekens Behauptung, daß er an der Gründung dieser Zeitschrift nicht bete…
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suchte ich, den „Wandervogel" zu irgend welchen offiziellen Schri€Mj| zu bewegen, während ich dies stets äusdrücldicli abgel^sit und w$M einen Gedankenaustausch, und fwar nicht mit offiziellen Vertreten^ sondern einen ganz freien, angeregt …
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tausenden marschieren doch sicherlich erhebliche Lausbuben, und doch trübt kein Mißklang usw. usw.? Die Schutzleute, die Offiziere^ die Herren Lehrer, keiner hat etwas zu tun, weil unser Drill über allen Zweifel erhaben ist. Die Jugend ist …
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pathisches Gegenüberstehen", wir brauchen positive Arbeit, und wären es nur wenige Handgriffe in jeder Woche; wir müssen auch genau wissen, auf wen wir zu rechnen haben. Darum bitten wir, sich gleich ausdrücklich (auf einer Karte) als Samml…
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Erklärung Adolf Mittler bittet uns, festzustellen, daß der Titel des Ge^ dichtes in der letzten Nummer nicht von ihm stammt. Er hatte das Gedicht „Sonnett" überschrieben und uns anheimgesteBt, es „Weltschmerz" zu nennen. Bzn. Redaktionelles…
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DER ANFANG ZEITSCHRIFT DER JUGEND HERAUSOEGEBEN VON GEORGES BARBIZON, BERLIN / SIEGFRIED BERNFELD, WIEN BERLIN l.Jahr DEZEMBER 1913 Heft 8 WIEN „Der Anfang" erscheint als Monatsschrift zum halbjährlichen Bezugspreis v…