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weitläuftig beschrieben haben.; außer bsißHer Mit dem stlebergießen eine >aMre^ i)rdnWg^ SWM ist. Nenn erstlich nimmt- 'der Ache Ms Gefäß in die rechteHand, und gießet ein.wenig Master auf dieIinke; hernach ergreifet er W Defässe mit der li…
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sStz LU E LU nach Ezech. 4, rz. Man kennte fragen, von wem es wohl erlaubt, sich Wasser aufdie Hände bey diesem Waschen gießen zu lassen? llnd es wird H. i §9. geantworlet, daß icdermann darzu küch- 'tig. sech und wenn es auch ein svpl y'in…
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sich wasche, große Geheimnisse, nemlich ihrer Bedeutung nach, in sich hielten. Ehe er sich mm wascht, spricht er: „Siehe, ich bin fertig und bereit, zu bestätigen daß Gebot des Händewaschens, gleichwie cs unsere Weisen, gesegnetes Andenkens…
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28L Als eine besondere Höflichkeit hak der Hausherr in acht zu nehmen, daß wenn er Gäste hat> er dem Vornehmsten das Wasser zuletzt reichen lasse, bermUthlich damit dieser von dem Tischgebet nicht gar zu lange abgehalten werde. Iedoch> wenn…
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28z können sie, wenn sie sich nicht unter einander dazu verstehen, jedweder vor sich alleine beten. linker dem Segenfprechen fasset er das Brod mit beyden Hauben an,, denn dir >i o Fistgeck derselben, so er dabey brar-ichek, sollen ihm ins …
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-84 M GXG7LK aus zehen Wörtern, lind darum sollen sie sich dabei) auch noch überdieß solcher Verse der heil.Schrift erinnern, welche vom Brode handeln, und gleichfalls nach Pein Grundtexre, nur aus zehen Wörtern bestehen, als: Ps. 104,14. §…
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28; LU OX* LS das Salz, als worunter abermals ein großes Geheimniß verborgen seyn soll, und issek es sogleich, ohne ein Wort darzwiscben zu sprechen. Denn, spricht er auch nur ein Wort, welches nicht hieher gehöret, so ist er schuldig, deN …
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-86 OX« HU Wer nicht mit speiset , darf den Segen vor die Tischgesellschaft nicht sprechen, .wohl aber vor die Kinder. Das Brod, worüber-der Segen gesprochen werden kann, muß norhwendig entweder von Warzen, Korn, Dunkel, Gersten, oder Hafer…
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OXO 287 ein Gewissen, solches Brod, das nicht"von Juden gebacken worden, zu essen, so wird das weiße bey dem Segensprechen vom Tische weggelegt. Von diesem Brode, worüber der Segen gesprochen ist, soll der Jude nach einem jeden Essen vor de…
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s88 OXS zu suchen, öder Nur seinen Bauch damit anzufüllleitz sondern man müsse essen, nur um seinen Leib zu nähren, damit man Gott desto besser mit denselben dienen könne. Hiervon schreibt daß Buch Reschith Chsöhrmi, S. 200. Cvl. 2. »,Es he…
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Dcr Jiidc. Neunzehntes Stück.! ^Ä^as im vorigen Stücke angeführte Resclrith «D > Lhochma," fahret noch weiter in der Erklärung obgedachter Stelle der Sprüche Salomonis fort, und sucht dieselbe durch, verschiedene Beyspiele zu erläutern, wov…
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,*> LS OX« Gerichte." Hier stehet das Work: () Halitheni, das heißet nach der rabbinischen Erklärung, einem etwas einfüllen; (daher sie auch dieses Wort von der Fütterung der Cameele und Kälber brauchen, wie man solches im Talmud, Track. Sc…
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LK OXO LAt r-L Nur am Sabbath und Feiertagen ertauben sie, sich etwas mehr zu gute zu thun; da sie hingegen auf diejenigen, welche an den Werkeltagen sich mit vielen und allzu gutem Essen eben so, als als am Sabbath und Feiertagen, anfüllen…
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OXO LyL führe.) Denn, fährek er fort, 'er denket, daß die Welt zu nichts anders geschaffen, als zu Fressen und Saufen. — Solche Leute , wenn sie sich von dem Ihrigen nicht-mehr anfüllen können, werden Diebe und Räuber rc. Denn das überflüßi…
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LS OXO LS' -9Z der Schrift' an, und schließet mit der Geschichte Lochs , um daraus zu erweisen, daß der Wein die Leidenschaften in dem Menschen rege mache. Man soll also den Wein nur mäßig und zur Stärkung des Magens trinken. , Wie nun dies…
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294 OXO LA ihnen gewöhnliche Wort (drkiDre) Aßußa, d. i. Aezenei, zu thun, damit nicht dem Niesenden so wohl, wenn er sich bedanken müßte, als dem Wünschenden, vielleicht etwas von der Speise in die Luftröhre kommen möge. —. Zween dürfen ni…
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SÄ *XO s»5 Ist es aber Wett», davon man aus einem Becher getrunken hätte, und ist darinnen noch soviel übrig, daß ein anderer davon gehörig trinken könnte, so kann man zwar denselben einen andern reichen, weil der Wein nicht darf weggegosse…
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»y6 SA EG SA Der Diener, welcher zween am Tische aufwartek, kann mir denselben speisen, ohne daß er erst die Erlaubniß dazu erwarten darf. Wartet er aber dreyen auf, so darf er ohne erhaltene Erlaubniß nicht nut ihnen speisen. *) Wenn der D…
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LS GXO LS »97 allen Zeiten ein gutes Werk ist. — Der Diener muß bey jedem Glase Wein, so ihm zu trinken gereichet wird, den Segen wiederholen, der dazu geordnet ist, indem er, als er den Segen zum Erstenmahl sprach, nicht vorher wissen konn…
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