Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Erster Band (1768)
- Issue
- Achtzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 279 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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weitläuftig beschrieben haben.; außer bsißHer Mit dem stlebergießen eine >aMre^ i)rdnWg^ SWM ist. Nenn erstlich nimmt- 'der Ache Ms Gefäß in die rechteHand, und gießet ein.wenig Master auf dieIinke; hernach ergreifet er W Defässe mit der linken und begießet zweymal-dch rechte Hand; alsdenn begießet er mit der? rechten die linke wieder zweymal. Hierbey wirdsthrn »pieder das reichliche Ueberschüttenaugepriefen,, um reich zu werden. Denn der Tract. Drcrch Ehckjiin S. 2 8, i; 8. wiederholet hier / gbermals fine vorhin erwähnte Drohung, nach welcher -derjenige, der das Händewaschen nicht recht in acht nimmt, des Bannes schrrldig erklaretz Wrd,. M Armukh kommen, und bald von der^Welt Hinweg gerissen werden solle. Man rächet daher, obgleich das Maaß des Uebergießens^fest gesetzet ist, dfich hierauf nicht zu sehen, sondern mit UeberstM die Hände zu begießen: und. beruft sich auf eine Sentenz des Rabbi Lhajda, der von sich sagt: »Ich habe volle Fäuste mit Wasser genommen, so sind mir auch volle Fäuste mit Guth und Neichthum gegeben worden.^ Es wird überhaupt in dem benannten Tractat weitläuftig von diesem Händewaschen gehandelt. Wir wollen aber daraus nur einige vorzügliche, und von einigen nicht durchge-, hends bemerkte Umstände uns zu Nutze machen. Einmal wird das Abtrocknen der Hände sorgfältig anbefohlen. Denn wenn man, ohne die Hände abgetrocknet zu haben, das Brodt anrührete, so wäre es eben so viel, als äße man unrtzinWrvd« S 4 ' nach