Mannheim
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  1. 1847-07-01 · Heft 7 (Juli 1847) · page 20

    IM «w de« Hause Zseaek, und siebedauert, , daß aus Muygob an hinMchWddn Fonds das Comit« genöthW wordm ist, - dasiAiWbvetvn.mehrerer Kandidaten zum Mssionsdienste während des Ktzten IkchreS abzulehnm oder zu verschieben." : - u Herr Labouch…

  2. 1847-07-01 · Heft 7 (Juli 1847) · page 21

    bleibe« "UW mW nicht unter die Mkee der Erde gezählt: werden darf. Sie sind in Wahrheit ein wunderbares Volk, vom AKfaygvan bis. , auf diesen- Augenblick, eine Kette ununterbrochener Wunder, welche die Weg? Gottes mit allen Geschlechtern de…

  3. 1847-07-01 · Heft 7 (Juli 1847) · page 22

    ihnM keine Barmherzigkeit, auch über die Alten machtest du dein Zoch Mrsschwer."^ .,1 _Ker folgende Antrag war der: „Diese Versammlung spricht ihre Freude aus über den fortdauernden und zunehmenden Geist des Forschens Unter den Juden, so wi…

  4. 1847-07-01 · Heft 7 (Juli 1847) · page 23

    „Ich liebe die Juden," spricht Grimshawe, „aber ich spreche nicht dafür, daß fte: Magistrats - Mitglieder Werden, Ich meine, daß dies Amt den Christen gehört und daß die Verwaltung der Gesetze, welche ein Theil und Stück des Christenthums s…

  5. 1847-07-01 · Heft 7 (Juli 1847) · page 24

    VSr L«ther Me« MrbMmiMa«. Der. große Reformator Aßt sich Mer die wichtige Angelegenheit, der diese Blätter dienen, also vernehmen:^) ,>Hch hoffe, wen« man mit den Inden freundlich handelt nrid Ms derheiligen Schrift sie säMerlich unterweise…

  6. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 1

    Dibre Emeth oder Stimmen -er Wahrheit an Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von Z. C. Hartman«. __. _ -____ J\ä 8» August 1847. 3. Jahrgang. Die Entwicklung der Synagoge und ihre Stellung im Reiche Gottes» lFortsetzung und Schluß.…

  7. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 2

    126 schlösse machen, so richtete man schon früher alle Aufmerksamkeit auf das Gesetz. Ward also die Einrichtung besondrer Häuser für gemeinschaftliches Gebet und Schriftauslegung nicht schon aus dem Exil ins Mutterland verpflanzt, hier mußt…

  8. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 3

    127 13, 14. Mar. 5, 35. Act. 18, 17.), welchem die Leitung sämmtlicher innerer Gemeindeangelegenheiten oblagt Ihm zur Seite stand aber ein Collegium von Aeltesten (Luc. 7, 3. Mrc. 5, 22.), ohne deren Beirath jener nichts von Bedeutung unter…

  9. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 4

    128 hens, vom babylonischen Exil bis zur Gründung der christlichen Kirche erfüllen sollte? Die Beantwortung dieser beiden Fragen wirb die Einsicht in ihre Stellung eröffnen. Der Tempel in Zerusalcm blieb nach wie vor die einzige Stätte, wo …

  10. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 5

    129 erdrücke. Sie, die Nachfolger Mosis, wurden dadurch zu Vorläufern Christi, der das Alte zu einem ewig Neuen verklärte. Und erinnern wir uns, daß die Entbehrung des Tempels und seines Gottesdienstes im Exile der Synagoge erst wahres Lebe…

  11. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 6

    130 nicht zu verwindendem Hunger das menschliche Herz verlangte, und durch die Vergeblichkeit alles Ringens zum Bedürfniß einer Erlösung von oben erweckt werden sollten"); andrerseits aber auch, insofern sie durch Entwicklung und Entfaltung…

  12. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 7

    13t legen und damit das Reich des Gesalbten Gottes, des wahre» Weltherrschers, schließlich vorzubereitcn. Dazu bedurfte es erst der schweren Gerichte des babylonischen Exils, dazu mußte Israel erst als Bolk sterben, als es des Landes seiner…

  13. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 8

    132 Schriftstellern fast sprüchwörtlich für einen hartnäckigen Wahn geworden ist. Kein Wunder, daß die Heiden auf die Fremdlinge in ihrer Mitte, welche den Götzendienst verabscheuten, aufmerksam wurden und so ebenfalls von dem etwas erfuhre…

  14. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 9

    133 sind Zweige derselben Wurzel. Ob auch darum die „vom jüdischen Aberglauben Angesteckten" zu mehreren Malen aus Rom verbannt wurden, ob auch die „Aufgeklärten" spotteten und höhnten, und mannigfache Edikte und Verbote erlassen wurden, di…

  15. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 10

    134 und Christen in hohem Grade auf sich gezogen und zur Besprechung der Emanzipation der Zuden in unser«. Preußischen Vaterlande Veranlassung gegeben. Biel Ist bereits dafür und dagegen geschrieben und gesprochen worden, und da über das Be…

  16. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 11

    135 und mit ganzer Kraft diesen Satz aussprach und geltend machte. Und weil diese Stimme schwieg, konnte es nicht anders kommen. Wohlan, ihr Preußen israelitischen Glaubens! Seim wir nicht entmuthigt! Die Sphäre des Staatsdienstes, die stän…

  17. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 12

    136 Herr Staatsministcr v. Thiele Excelleuz Folgendes ausgesprochen: .. „„Es ist von der ,Presse die Rede gewesen und von dem Einflüsse, den jüdische , Schriftsteller in derselben ausüben. Ich schreibe diesen Einfluß keinesweges einer Feind…

  18. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 13

    137 Staatsbürger jüdischen Glaubens dem Verdacht eines freventlichen Meineids anheimfallen. Zngleichen hat der Herr Staatsminister v. Bodelschwingh Excellenz in der Sitzung der Dreiständekurie vom 17. Zuni d. Z. Folgendes ausgesprochen: „„D…

  19. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 14

    138 Dagegen lesen wir int „ Treuen Zions-Wächter" No. 24. S. 198. Folgendes: „Die Entscheidungsstunde des weitbesprochenen Gesetzentwurfes nahet heran, wenige Tage noch, und das preußische Volk, vertreten durch seine gesinnungstüchtigen, in…

  20. 1847-08-01 · Heft 8 (August 1847) · page 15

    139 dings Grund und Boden im wahrhaften Judenthum habe und sich nicht durch lichtfreundliches Räsonnement oberflächlich hinweg demonstriren lasse. Und diese Ansicht, sie blieb die vorherrschende der Regierung, wird es nicht minder die des V…