Dibre Emeth
- Journal
- Dibre Emeth
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1847)
- Date
- 1847-07-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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bleibe« "UW mW nicht unter die Mkee der Erde gezählt: werden darf. Sie sind in Wahrheit ein wunderbares Volk, vom AKfaygvan bis. , auf diesen- Augenblick, eine Kette ununterbrochener Wunder, welche die Weg? Gottes mit allen Geschlechtern der Erde «mKebt. Ihre Geschichte , würde zu Ende geschrieben che man. sagen konnte, daß sie wirklich angefaygen Habe, die Zerstörung ihrer Städte verkündigt, che der Grund auch nur einer von ihnen gelegt war, die Verwüstung ihres Landes verkündigt, che sie einen Fußbreit davon km Besitze hatten; dies Alles ist erfüllt und das Volk besteht noch." Zn Bezug auf unsere Handlungsweise gegen Israel äußert er sich also: „Es ist wahr, daß Israel jetzt seines Unglaubens wegen verstoßen ist und daß die Juden Feinde des Evangeliums sind; aber es ist auch nicht weniger wahr, daß sie, was die Wahl betrifft, um der Väter willen von Gatt geliebt werden. Man nehme an, ein Barer wäre genöthigt wegen Aufrechthaltung seiner Achtung und Autorität, die ihm gebührt und die er als Leiter seiner Familie bedarf, einen geliebten und einst begünstigten Sohn zum Mahle seiner andern Kinder aus dem Hause zu verstoßen, und daß das Loos dieses verstoßenen, aber doch gekiekten Sohnes für eine Zeit unter Fremdlinge fiel; wie würde ein solcher Vater wünschen, daß wir seinen Sohn behandeln sollten? Würde er wünschen, daß wir sein Elend vermehrten und ihn seinem Schicksale überließen? Würde er uns nicht vielmehr danken, wenn wir diesen Sohn bei Seite nähmen, um mit ihm über sein Schicksal zu strechen, freundlich mit ihm redeten und ihm sagten, worin und in wie weit er sich versündigt habe, daß er seinem Vater die ihm schuldige Ehre nicht erwiesen habe; daß das Herz seines Vaters aber desien ungeachtet voll Zärtlichkeit und offen für ihn wäre sind gegen, ihn brenne; -würde nicht ein solcher Vater sich über uns freuen und uns bitten, sein irrendes Kind noch ernstlicher zu ermahnen, sich doch aufzumachen und zu seinem Vater zu gehen und vor ihm zu bekennen, daß es gegen ihn gesündigt habe? Israel nun ist ein solcher verlorner Sohn, aber seines Vaters Auge sieht nochauf ihn, wie in dm Tagen als Jesajas gegen Babylon weWgte: „,>Zch war zomig über mein Volk, aber hu bewiesest