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40 pe stellt sie beide auf gleiche Stufe, und die Missionsgesellschasten widersprechen ihr darin nicht. Und eben weil sie das glauben und an sich als Wahrheit erfahren haben, darum können sie es auch nicht lassen, davon zu reden und zu zeug…
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die sie hatten. Sie waren weise Männer und konnten mit ihrer starken Vernunft die zukünftigen Dinge voraüssehen. Einem Verschwender kann ich bestimmt Voraussagen, daß er in Bettlerarmuth sterben wird." — Das können Sie nicht mit Bestimmthei…
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42 Sie von Herzen an Einen Gott glaubend" küßte ihn und drückte ihm. und auch mir herzlich die Hand. Es war ihm die Ueberzeugung, daß seine Gemeineglieder nicht am Alten sesthielten, sondern ttef in den ärgsten Unglauben verstrickt waren, u…
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43 nachdrücklich, daß sie Mosi und den Propheten nicht glaubeten, im Gegentheil sie zu Lügnern machten.—Der Einwurf vom „Sündigen auf Gnade hin" fehlte auch nicht. — Nachdem das Gespräch in großer Lebhaftigkeit weit über zwei Stunden gedaue…
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u perintendentür. An 3 Orten wurde uns die Kirche zur Missionspredigt für Israel verweigert.— Bei dem ersten Prediger lautete der Grund: „Es würde Anstoß erregen bei meiner Gemeine, wenn ein so großer Haufen Juden, (er mußte also selbst Zeu…
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45 unfern Munde geht, und wollen Melechet des Himmels räuchern und derselben Trankopfer opfern, wie wir und unsere Väter, unsere Könige und Fürsten gethan haben". . . . DasUrtheil des Herrn über sie, die nicht klüger sein wollten, als ihre …
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46 Orte zu bleiben, konnten wir zwar nicht erfüllen, gab uns aber Anlaß, den Herrn zu loben, der die Herzen geneigt gemacht hatte, zu hören. — Der Prediger in . . . wohin uns der Weg am Montage früh den 5ten führte, zeigte sich zwar freundl…
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47 letzten Versöhnungstage in d er russisch en Stadt Konin. Die Begebenheit war damals erst acht Tage alt. Das Wesentlichste des Berichtes war folgendes: „Ein schlechtes Frauenzi…
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48 Interessant war die Etscheinung eines 66jährigm Mannes, eines Eiferers für das Gesetz. Er gab mireine kabbalistische Erklärung über die ersten beiden Wörter in 3. Mos. 26,9: ’npro * DX Indem jeder Buchstabe als Anfang eines Wortes gilt, …
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49 Peilage M Nr. 3. der Dibre Emeth. . . . . damit am Sonnabend in zwei Orten die Predigt des Wortes Gottes den Kindern Zsrael gebracht würde. Bon Seiten des Herrn Predigers erfuhren wir das bereitwilligste Entgegenkommen. — Am Abend nach m…
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wer, Lichtfteunde und Deutschkatholiken, und deren Verwandschaft unter einander. Zn einer Schrift von Uhl ich hatte er unlängst gelesen, daß derselbe seine Einigkeit mit den jüdischen Reformern gern eingesteht. Die Lehre von der Dreieinigke…
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51 plare Psalmen zu kaufen, sie hielten sich aber nicht lange auf. Mit drei andern dagegen, die sich um Mittag einstellten, konnte ich ein Gespräch anknüpfen. Zch ging aus von dem Namen des Tages „Gesetzesfreude" (dem Schluffe des Laubhütte…
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62 Zugänge einer Menge von Knaben wurde mir, was ich erst später bemerkte, 1 ^emplar der 5 Bücher Moses und 1 Exemplar der Psalmen entwandt. (Fortsetzung folgt.) .-- / . ' k . Todesanzeige. Mit betrübtem Herzen theilen wir den Leser» unsers…
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Pibre Emeth oder Stimme« -er Wahrheit an Israeliten und Freunde Israels herausgegeben von I. C. Hartmann. JVs A» April 1847. 3. Jahrgang. S ch x e i b e » an einen jüdischen Lehrer Herrn Nt. in Nt. — Geehrter Herr N. —! SDie versprochene Be…
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…» ddxv D^pnS did tiDTD itüttf n:n nm Hipd vdbo Dran - d^Vx dShd Und in den zehn Geboten nichts davon. Mehreres hierüber Maimonides, Kimchi, Abarbanel. — Uebrigens sagt Zerem. auch Kap. 7, 21. So spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels: DVD VyDXI D…
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55 tigkeit gethan und das Recht seines Gottes nicht verlassen; sie fordern von mir Gerichte der Gerechtigkeit, sie verlangen, daß Gott sich nahe. „„Warum fasten wir, und Du sichest es nicht? Warum kasteien wir unsere Seele, und Du weißt es …
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56 „Wer ein Rind schlachret, erschlägt einen Mann; wer ein Schaf opfert, würgt einen Hund; wer Speisopfer darbringt — Saublut ist es; wer Weihrauch anzündet, betet Götzen an." Hier scheint es ja, als verwürfe Gott in den stärksten, verächtl…
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Frevel und (b. h. Hand in Hand gehend mit) Festversammlung" in der Mitte; „eure Hände sind voll Bluts" am Ende. — Werwollte mit kürzern Worten eine treffendere Schilderung derer liefern, die sich mit ihrem Munde zu Gott nahen und mit ihren …
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58 Stehlen und Ehebrechen! Gewaltthat üben sie, und Blutschuld reihet sich an Blutschuld." (Kap. 4, 1. 2.) — Zoel sieht „den großen und sehr furchtbaren Tag des Herrn" herannahen; er ermahnt das Volk, dieweil es noch Zeit sei, das Unheil ab…
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59 lige Gott am meisten haßt und verabscheut. — Micha läßt uns (Kap. 6, 2.) Zuhörer sein bei „dem Streite des Herrn mit seinem Volke," „Mein Volk, was habe ich dir gethan, und womit habe ich dich belästigt? Sage aus wider mich" — so klagt d…