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…t Hirschfeld. Spender-Liste- Vereinigung für das liberale Judentum in Deutschland............1500.-?- Mk. Erich Bayer - Breslau dankt seinen Berliner Freunden für die Gastfreundschaft . . . . 50.— „ Alfred Berger»Breslau dankt seinem lieben Freund…
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- 158 — sere bisherigen Erfahrungen sagen uns, daß wir Recht damit getan haben. Unsere Kinder stehen in einem wirklich natürlichen, gesunden Verhältnis zu einander. Gewiß gibt es auch in diesem Punkte Schwierigkeiten zu überwinden. Natürlic…
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…nvorsitzender: Rechtsanwalt und Notar Heinrich Stern, Berlin W 10, Friedrich-Wilhelmstr. 20. Vorsitzender: Erich Bayer, Breslau I, Karlstr. 13; Fernruf Amt Ring 2702. Kasse und Büro: Alfred Berger, Breslau VII, Höfchenstr. 61. Postscheck-Konto Bre…
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…I. Vertrauensleute. Dresden : Rabbiner Dr. Albert Wolf, Zeughausstr. 1. Düsseldorf : Ralph Lewin, Graf Adolf Straße 44. Elberfeld : Hans Fischel, Hansastraße 60. Heidelberg : Joseph Wolf I, Rohrbacher Straße 73. Königshütte : Rechtsanwalt Erich Schl…
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…t jüdisch-liberaler Jugendvereine Deutschlands, Nr. 9 1 September 1921 J Jahrg. III Bezug für MitgHe< Mk. 4,— prö Vieri Breslau 7, Höfchex bei dem Postamt 1 [er der Verbandsvereine kostenlos» für NichttnitgUeder zum Preise von :eljahr zu. beziehen…
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— 166 — den Festen/ * .■ "i-v. •<*;••* '•< -T* -Ji' •v^V*'*. . \»;.-\4' v>; ^uqi;,ijritt*g^ii^84j^schemt jc}ies£ Zeitschrift; urn Unsere •Keunae^und^itgiieder zilm rieueii Jalir zu grüßen und zu mahnen. A . * , .• Die ganz einzigartige Ersc…
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— 167 — was auch der philosophisch nicht Geschulte, w&s auch der schlichte Mann des Volkes, was auch der Heranwachsende schon zu würdigen versteht. Wir dürfen aber nicht damit aufhören, daß wir befriedigt wieder einmal feststellen, wie herr…
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- 168 - zig^n Sohn dem gottlichen Wesen, das er zuerst erkannt hat, darbringt, aber nicht, damit er sterbe, sondern daimit er lebe im Dienste dieses Gottes, — Hannah, die Äfutter Samuels, welche den Spätgeborenen und Heißer sehnten sich vom…
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— 169 ~ einstecken konnten. Wenn sie jetzt versagen in dem Ziem, das das unsere ist, in dem jüdischen Hause, bei der Erziehung des jüdischen Kindes im Lehrhaus und im Gemeindehaus, dann mag die eiserne Walze der Vergessenheit über sie hinwe…
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— 170 — Denn die Kultur überliefert uns nicht nur das Gute, das Schöne, das Wahre, das die Menschheit im Laufe der Geschichte aufgespeichert hat, sondern auch das Schlechte, das Häßliche, .das Heuchlerische. Nicht nur von der Jurisprudenz, …
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tiven Religion auflehnt, alle Schuld an dem jeweiligen sündigen Geschlecht der Gegenwart, oder an der positiven Religion, daß sie es versäumt hat, oder da die Religion nichts versäum^* kann, da ihre berufenen Vertreter es versäumt haben, mi…
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— 172 — bensvorstellung oder als geschichtlich bedingte Erscheinungsform an. Wir müssen demnach das. liberale Judentum definieren als diejenige Auffassung oder Ausprägung des Judegtums, die das Wesen unterscheidet von der Erscheinung, im Ge…
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- 173 - machen uns teilhaftig der reichen geschichtlichen Werte der Vergangenheit, die Schönheit und Wärme in unser sonst so nüchternes Alltagsleben gießen. Tausendfachen Segen atmen die Väterbräuche. Sie knüpfen das Familienband enger und …
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- 174 - Gegner jeder nationalen Einstellung sein muß, während er den rein zionistischen Ideen gegenüber Verständnis und Zustimmung zeigt oder zeigen kann. Und das nicht etwa aus allgemeinen menschlichen Erwägungen heraus, aus der Freude dar…
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— 175 — § nun einmal sein voraussichtlich ewiges Schicksal ist, begünstigt und damit die erste Voraussetzung für jede jüdische Arbeit, die Gleichberechtigung, gefährdet, daß er durch Untergrabung dieser Gleichberechtigung die religiöse, pol…
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- 176 — nicht anders feststellen als indem er die jüdische Religion zu Hilfe nimmt. Denn die Glieder, der Nation sind nicht etwa die durch Abstammung der Judenheit angehörige Menschen, sondern die zum Judentum, d. h. zum jüdischen Glauben s…
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— 177 — einflußte Entwicklung des ethischen Ideals. Nur ein Kriterium kann das Judentum haben, das religiöse oder das nationale. Nur eins kann herrschen, und darum bedeutet der Sieg der nationalen Idee den Untergang der Religion. Mag auch d…
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— 178 — im Handumdrehen zur Forderung des Judenstaats, die heilige Sprache wird in einen profanen Dialekt umgewandelt, in alte Formen wird neuer Geist gegossen, ganz neuer Geist, der Nationalismus des neunzehnten Jahrhunderts! Forderungen w…
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— 179 — tes Nebeneinander von Staat und Religion undenkbar ist; wäre es der Fall, so müßte selbstverständlich der enge und kleinliche Nationalismus, dem das Glück des eigenen Volkes oberstes Gesetz ist, der Wert oder Unwert ethischer Vorste…
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Ethik, dem Glauben an das durch sittliche, m e nsc h 1 i c h e Arb ei therbeizuführende R e i ch des'Messias I Der Kampf uni des Judentums Zukunft muß ausgefochten werden. So wenig die religiösen Richtungen aus Gründen leidiger Politik prak…