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71 ״Ja wohl, bcs Ew'gen Schwort rast alles weg, ״Don dieser Erdengränze bis zu jener hin:. ״Unfriede drohet jedem Er-ensohn! —...- ״Dcsicllt wird Weitzen zwar, doch Dornen (") arndtet man; ״Vergebens quält (”) ihr euch; denn Schande bringt …
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Sein Erbe soll der Eine wieder. Der Andere sein Land besitzen! — Ezechiel r6. Des Ew'gen Wort ward mir auf folgende Gestalt: £>, mache Erdensohn! mit seinem Graul Jerusalem bekannt, Sag' ihm, so spricht der Ewige: (*) Der- O In diesem Kap. …
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Verwandtschaft {5) und Erjeugerin stammt d':r auS Kanaan (r.): Ein Emori — dein Vater, deine Mutter — eine Hethitin. De- Gattin gilt für die vorzüglichste Schönheit in der garr- Zen Gegend. — (D. 9 5! ל־—־.) Aber die Undankbare! sie missbra…
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Bedenke, \a. jur Welt du kamst (4)! Dir wurde nicht gelöst die Nabelschnur, Kein Dad bereitet dich zu reinigen, (5) Du wurdest nicht mit Salz gerieben (®), cingcwickelt nicht. Lein hat kein Auge sich erbarm». Dir einen Liebesdienst zu leist…
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n Zit Brust gewölbt — das Haar herrmtcrwallmd —^ Doch nackt und unbekleidet. (s) Worüber ging ich abermals —warf einen Blick üufbich Dir Zeit der jungen Liebe war herangeeilt — Da schützt' ich dich und deckte deine Bloße — Schwur dir den Ei…
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Ich schmückte dich mit prächtigem Geschmeide r Die zarte Hand mit Bändern, Den Hals mit schönem Perlenschmuck, 91ךי goldnem Ring die Nase, Die Ohren mit Juwclenschmuck; Auf deinem Haupte prangt ein zierlich Diadem. Und du gefielest dir in d…
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.. n Dm schön geschmückten Putz; Und Oel und Wohlgcrüche duften ihnen, Dir i ch herbei geschasst. Die Kost, die ich dir reichte, feines Mehl und Oel und/ Honig, Für dich erkohren, reichst du ihnen dar, zum angcneh. men Duft. O war' es dabei…
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7t VII. M r s c e l! e ». AuS dem Talmud. ^en Gelehrten Israels gab Rabbi Gamli el ein Gastmahl und erftlbft, der Bescheidene, bewirchete sie. „Das ist wahrlich zu viel," sprachen unter sich die Gaste. Verzechte, wendete R. Iosua ein, ich w…
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-r"~— 79 bcre Erlaubniß erthcilt, sich in Ihrem Lande Gäter snfaufcit zu dürfen. Gott segne diese humane, edle Fürstin! Im Fuldaischen ist unlängst von Seiten deS Kaiserlich . französischen Gouvernements der Lei bzvllaufgehoben worden, inde…
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christlichen Einwohnern vereinigt mehrere Mitglieder der dortigen jüdischen Kolonie zur allgemeinen Zufriedenheit.; Am roten Mai d. I. wurde im Saale des König!. Opernhauses in Berlin einConzertzumBesten der jüdischen Armen veranstaltet, de…
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'S u l K M i t j)( ein» - ' Zeitschrift jur Beförderung der Kultur und Humanität unter der jüdischen Nation. 1. Jahrganges tl. Bandes n» Heft. 1897;, I. - - -Dar Li ch t. - „ 53rin<j doch ein Licht!" So sprach in sanftem Tone, 'Zur Dämmrnng…
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D/aft in die Asche, daß die bleiche Erhellung dir die Dunkelheit verscheuche; Denn, Knabe, da n n erst wird das wahre Licht gefunden, Wenn um uns her die Finsieruiß verschwunden!" II. Fragmente einiger Betrachtungen: Ueber den Aber- __glanb…
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83 lassen, durch Geißelschläge feinen Körper zu zerfleischen, sein Leben in beständiger Einsamkeit zuzubringen, wie die ten: das ist doch, eigentlich genommen, so etwas Tdnme* Hes-mcht. Es ist wahr, auch dabtt-nmß-Mk-MWchD^ manchen Leidensc…
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84 der Religion für sie selbst sehr schädlich Wd herabwürdigend sey. Aber ist denn jede äußere Ceremome in der Religion Aberglaube, niuß sie denn schlechterdinas olme alle auüere Gebräuche seyn E> llckchts weniger als dieses.' Aberglaube is…
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85 sie erregen die Wantafte, um das Gefühl hoher zn ent« fiammen und dich in die Nahe der Gottheit zu versetzen. Eie find also nicht nur Mäßig und dem MeftnMrLLÄi^ -Mn nicht chhädlich?^fondekn ^ietmeh^^ihk^chchkechrerdiug^ nochwendig, so da…
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s« glauben läßt, daß rr schon ein Gott gefälliger Mensch ist, ttjfnn er nur zur bestimmten Zeit betet, oft fastet, nnd sich kasteiet; ob sein Herz gebessert werde, ob er die Pflich- Im der Menschenliebe, der Gerechtigkeit, Redlichkeit, der …
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Gebet habe ich Sie dadurch aufmerksam machen wollen» über dessen Charakter und Nutzen Sie etwas Näheres zu hören wünschen. — Mit Vergnügen werde ich mich bemühen, dem Wunsche meiner frommen Korrefpondentin zu willfahren, und das Nöthige übe…
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'י׳ידד■ ‘יון schafft, in sich verschlossen zu halten, es sucht sich auf alle mögliche Weise mltjutheilcn: die stummen Gefühle kleiden sich in Töne, Laute und Worte, wohl auch — bei weniger Kultivirten — in Grimasse und Gebärde; die Seele sc…
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Lrünstrigcs Gebet aus der Fülle des Herzens steigend» sucht er beim Geber alles Guten, beim'Herrn des Geschi» ckes, Schutz und Hülfe, stehet ihn um Erbarmung an, schüttet sein volles Herz in dm erbarmendm Schoost der erhabenen Gottheit aus,…
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9» hat es deine Hand, auch genommen wieder, wer kann' dich wohl erforschen, Uncrforschlichcr! — " dieses Gebet, diese Gedanken starken mehr als eitler Trost, und heilen das verwundete Her! leichter als aller Dalsani aus Gilcad. Auch den Irr…