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- 26 — c'hend, ein lederner Hosenschneider" werd.'en, fühlte abei, bei seinem kräftigen Körperbaue, seiner Lebhaftigkeit, seiner entschieden natürlichen Begabung, zu dieser Beschäftigung keinen Beruf in sich. Er sprang bald aus, und trat, n…
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— 27 — sagte ihm ein auffallend kräftiger jüdischer Bürger des Ortes: Schande, das soll1 sich solch ein kräftiger Bursche gefallen lassen." Er ihatte diesen Tadel kaum ausgesprochen, als ein Franzmann daherkam. Der musterte die Versammlung,…
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— 28 — war. Dabei hatte der junge Mensch gesunde politische Instinkte und es ist gewiß bezeichnend, daß dieser wenig unterrichtete Sohn des Ghettos, aufgewachsen unter dem schmachvollen Drucke, in dem die luden iener Zeit in Oesterreich leb…
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— 29 — sein Werk über die Fische mit mustergiltig schönen Kupfertafeln zu verseilen. Michael Bloch scheint selbst ein Schriftgelehrter gewesen zu sein, wie er (audh aus schriftgelehrter Familie H i n d e, die Schwester des Landesrabbiners v…
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— 30 — Bericht der Gesellschaft für jadische Volkskunde in Homburg« Von Dr. m, II. Rath an. Die Gesellschaft für jüdische Volkskunde hielt am 1. Mai d. J. in dem Museum für Völkerkunde eine Versammlung ab. Der große Hörsaal war bis auf den …
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- M - anderen Gemeinden nicht zurückstehen wollen. Wir erinnern an die Eröffnung der Kunstsammlung der jüdischen Gemeinde in Berlin; was dort und in andern Großgemeinden innerhalb und außerhalb unseres Vaterlandes möglich ist, das soll, muß…
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- 32 - Wissen auszeichnen, .nun auch einen Berater für Fragen der Kunst gewonnen. .;■;! ■ I! ■ M iitM. L!Jj. IIMI In den anschließenden Wahlen wurden durch Zuruf die Herren Dr. N. M. Nathan, Rabbiner B a m b e r g e r, L. Ascher, S. L e ib …
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f Mitteilungen zur Jüdischen Volkskunde Herausgegeben von DR. M. GRUNWALD Rabbiner der isr. Kultusgemeinde in Wien. 20. Jahrgang. 3.-4. Heft. (Der ganzen Reihe 59. und 60. Heft.) Diese Mitteilungen erscheinen zugleich als Organ der Gesellsc…
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Inhalt: Vajda, B£la, Dr. Menora, Davidschild und Salomos Siegel 33 Grunwald, M., Beiträge zur jüdischen Kulturgeschichte . 43 Derselbe, Altjüdisches Oemeindeleben........ 55 Die Gesellschaft für jüdische Volkskunde zu Hamburg E.V. verfolgt …
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…der Zeit vollkommen verschieden geworden sind. In Aegypten herrschte die Magie, Babylon aber — wie es schon der Prophet Jeremia nennt — war das Land der Zauberer. Zauberwesen und Magie sind aber verx) Anmerkung des Herausgebers: Zu meinem Aufsatze…
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- 34 — schieden. Die Zauberer von Babylon kämpften gegen die Schedim, gegen die bösen Geister, ihre Macht wollten sie brechen und die Herrschaft über sie erreichen, aber um die eigentliche Mystik, um die oeculte Philosophie und Theosophie h…
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- 35 — (Gittin ibid.) — war der Schern, der heilige Name Gottes, eingeprägt. Ob das Siegel selbst die Form eines Pentagramms oder eines Hexagramms gehabt hat, erhellt aus den jüdischen Quellen nicht. Wir wissen aber, daß die arabischen Myst…
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…eit wir aber die Geschichte der jüd. Mystik zurück verfolgen können, begegnen wir überall diesen Gedanken. Mit Sabbatai Donnolo (X. Jahrh.) wird er herrschend in der jüd. Kosmogonie, selbst der aller Mystik fernstehende Raschi zitiert aus seinem J…
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♦> H - Di — nach den occulten Philosophien — eine doppelte Richtung, die Evolution und die Involution, ein Herab- und ein Hereinströmen. Beide zusammen bilden das höchste Mysterium, doch ist das Herabströmen das höhere, denn die schöpferisc…
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— 38 — Demnach symbolisiert das Hexagramm selbst nur die unteren sieben Sephi rot Und so ist der Weg: offen, welcher zu dem siebenarmigen Leuchter führt. Das alte Symbol wird so mit dem neuen in Verbindung gebracht, sie werden mit einander …
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— m — Namen »Siegel Salomos«. Davon ist natürlich dort noch keine Rede, daß dies ein Symbol des Judentums sei. Es kommt mm innerhalb der Asmodaisage vor und war nur als Zaubermittel bekannt. Zum Symbol hat es erst die Mystik erhoben. Wie al…
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— 40 — war noch lange nicht alleinherrschend. Im Jahre 1354 schreibt Karl IV. den Prager Juden als Wappen eine rote Fahne mit dem Davidschilde und auch Salomo s Siegel vor. Unter letzterem verstand man damals schon das Pentagramm, obzwar es…
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…— wie wir glauben — absolut keine nationale Idee zu Grunde liegt. Jene neue Richtung des Zionismus hingegen, welche mit Martin Buber die Verbindung mit der Lurianischen Lehre anstrebt, hat auch ein historisches Recht, den Davidschild als ihr spezielles…
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— 42 — diese Schwingungen nicht mechanisch, gedankenlos vollziehen, sondern wir sollen danach trachten, bei der Ausführung dieser Mizva unsere Seelen mit den Geheimnissen zu erfüllen, welche in diesen sechs Richtungen liegen. Die Kabbaliste…
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Beiträge zur jüdischen Kulturgeschichte, Aus der Geschichte der Familien üellinek, Bloch, Tikfin, Hamburger (Robinow), niamroth, Hirsche! („Hschkenasi*)"). (Schluß.) Veit Bloch mußte sich dazu entschließen, im Herbste 1794 seine Gattin Mari…