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Nebst einer wissenschaftlichen Beilage. Krdsktkur: M. W. Klausner. Achter Jahrgang. Berlin 1899. Verlag Siegfried Lronbach. _*SlT, QJV» X 4 ü(J
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… Berliner Gemeindeparlament. 18. — Die Politik. (Deutsche jüdische Kaufleute in Rußland. — Noch einmal das Schächten. — Moritz Busch, genannt Büschchen. Liberal und konservativ.) Ein Wörterbuch der hebräischen Sprache Von Dr. A. Berliner. — Pädagogisch…
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…. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Rosenzweig, Berlin, Sr. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Weisse, Berlin, Sr. Ehrw. Herr Rabb. Dr. Rosenthal, Breslau, Herr Prof. Dr. Grube, Direktor der Sophien-Schule, Herr Prof. Dr. Ritter, Direktor der Luisen-Schule, Herr Dr. Strelit…
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…Dr. B Seligkowitz-Cöthen. — Wochenchronik. Wochenkalender. — Berlin: Gute Auffassung. — Posen. Gemeinde- Verbandstag. — Breslau: Bericht der Fränkelschen Stiftung. — Marburg: Universitätspreise. — Hamburg: Vortrag des Dr. A. Feilchenfeld. — Paris:…
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Seite 68. Israelitische Wochenschrift. Nr. 5. § 2. Ter Sberpräsident der Provinz Hessen-Nassau ist befugt, durch endgültigen Beschluß nach Anhörung der Beteiligten beit Bezirk der früheren Stadtgemeinde Bockenheim dem durch den Bezirk der e…
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Nr. 5. Israelitische Wochenschrift. Seite 69. Berliner liberalen Blättern bei Beurteilung unserer einheimischen Juden noch nicht begegnet sind. Vielleicht wird es der „Vossischer: Zeitung" auch noch einmal klar, daß die Juden im Grunde über…
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Seite 70. Israelitische Wochenschrift. Nr. 6. männer nicht einmal an der Konkurrenz beteiligen wollten, abermals übergangen worden Im Stadtbauamte wurde ein Adjunkt mit 26 Dienstjahren, der auch Hauptmann in der Landwehr ist, übergangen; im…
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…in Kerlin. Zum vorigen Samstag Abend war von zionistischer Seite eine Einladung in den Feenpalast ergangen, wo Herr Dr. Max Nordau sprechen und seinem Vortrage eine Diskussion folgen sollte. Dr. Nordau ist ein Schriftsteller von, Ruf, er ist ein beka…
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Seite 72. Israelitische Wochenschrift. Nr. 5. land oder als die jungen Völker Amerikas und Australiens. Wenn auch unsere Eigenliebe darunter leiden sollte, so werden wir eben leiden. Wo es sich um das Wohl der Judenschaft handelt, haben wir…
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Nr. 5. Israelitische Wochenschrift. Seite 73. Einwanderung ausländischer Juden hätten die jüdischen Millionäre wohl mit ihrem jüdischen Einflüsse schon durchsetzen können, und wahrscheinlich würden sie die Regierungen nicht lange darum bitt…
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Seite 74. Israelitische Wochenschrift. Nr. 6. und Hilfe er eben erst, allerdings vergeblich, angernfen hat. Es muß einen peinlichen Eindruck machen, wenn Herr Dr. Nordau sagt, uusere Millionäre hätten in der „greulichen jüdischen Erbkrankhe…
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Nr. 5. Israelitische Wochenschrift. Seite 75. scharf betont. Den sympathischen Ausführungen des Herrn Dr. Klee habe ich entgegenzuhalten, daß er im Irrtum ist, wenn er im Zionismus den Erwecker der jüdischen Jugend sieht. Er verwechselt Urs…
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Seite 76. Israelitische Wochenschrift. Nr. 6. Seelenheil, mit seinem unsterblichen Teil zu thun; sie belehrt, ermahnt, schärst das Gewissen, kümmert sich aber um das soziale Leben weiter nicht. Befinden sich jedoch unter diesen Umständen so…
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…her das Recht erteilt worden, den Jahresbeitrag zu ermäßigen. Herr Schönlank wurde zum Verbandsvorsteher wiedergewählt. Breslau, 29. Januar. (Bericht der Fränkelschen Stiftung.) Mit gewohnter Pünktlichkeit ist auch diesmal der Jahresbericht des jü…
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… Belfast. Tagebuch des Barons Ferdinand Rothschild.) Die in Ihrem Blatte bereits erwähnte Ehrung unseres Großrabbis Dr. Hermann Adler, der zum Ehrendoktor der St. Andreas-Universität zu Glasgow ernannt worden ist, wird in allen Bevölkerungsschichten mit…
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…ung ging ein Referat des Apothekenbesitzers Eckstein „Ethnographische Skizzen über die Juden in Afrika" voran. Vakanzen Offenburg (Baden). Rel.-L., Vors., Sch. 650M. Geh., fr. W., 160 M. Nebeneink. Meld. an Dr. M Rawitsch. —Rust, AmtEttenheim (Baden…
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…arteitag und der Partei das ihnen zukommende intellektuelle Gepräge aufdrücken. * * * (Aus Transvaal.) Der Volksraad in Johannesburg hat den Antrag des Präsidenten Krüger auf Beseitigung der mit dem Glaubensbekenntnis zusammenhängenden Beschränkungen d…
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*Hr. 32. Israelitische Wochenschrift. Seite 501. in dem „Jüdischen Volksblatt" nicht eine Silbe! nicht eine Silbe! Die „Kceuzzeitung" fügt der eines Gödsche würdigen Fälschung die Bemerkung an: „Naiver als vom „Jüdischen Volksblatte" kann d…
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…ser Schuster hat sein bedeutsames Werk geschaffen, nicht um Kapital daraus zu schlagen, wie andere Autoren pflegen, die allerhand Lappen zu einem Flickwerk zusammentragen, das sie als Vorwand für ihre schnorrende Thätigkeit benutzen, reichen Glauben…
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Seite 506. Israelitische Wochenschrift. Nr. 32. Berlin, 8. August. (Antisemitismus und Rischuß.) Je schlechter es den Antisemiten geht, desto voller nehmen sie den Mund. In ihrer Presse säbeln sie von unermeßlichem Zulaus für ihre Veranstal…