Mannheim
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  1. 1897-01-01 · Heft 8 · page 6

    62 wird Gott Deine Studien und Deine Ruhe verfluchen." Das war zu viel für den Verfasser der Institutio. Aufs tiefste erschüttert, gab er jeden Widerspruch auf. Gr gelobte, sobald als möglich von Basel nach Genf zurückzukehren, um hier an d…

  2. 1897-01-01 · Heft 8 · page 7

    63 keine menschliche Stimme, das Auge sieht außer einem schmalen Streifen Landes nur das blaue Meer und den Fimmel, der sich im Meere spiegelt. Am Gestade wird ein Garten als derjenige bezeichnet, in welchem der Apostel abends zu lustwandel…

  3. 1897-01-01 · Heft 8 · page 8

    6H in einem Drusendorf die Arbeit der Missionare zu hindern versucht hatte. — Die kleine deutsch-evangelische Gemeinde zu Jaffa erhielt in dem schwäbischen Theologen A. Schlaich einen eigenen Pfarrer. Für ihre Gottesdienste wurde ihr von de…

  4. 1897-01-01 · Heft 9 · page 1

    r Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Nr. 9. — 53. Jahrgang. — 1897. Inhalt: Das Nordkcip. — <Ein 5chiffsgo1tesdleilst auf der Nordsee. — Das Nachtgespräch Jesu mit Nikodemus (Joh. 3). — Missionserlebnisse in Ain-Beida. — Zu…

  5. 1897-01-01 · Heft 9 · page 2

    66 gedrungen, dem höchsten unser Lobopfcr darzubringen? In eine Wunderwelt durften wir soeben hineinschaueni Schneebedeckte Berge, starre Felsen, rauschende Wasserfälle, anmutige Auen fesselten in mannigfachem Wechsel unsere Blicke. Konnte …

  6. 1897-01-01 · Heft 9 · page 3

    …Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung gemacht hat. Hierin liegt für uns der stärkste Antrieb, Gott zu dienen. Alban Stolz, ein römisch-katholischer Theologe, der um seiner Auslegung des Vaterunsers willen auch uns Protestanten wert ist, erzä…

  7. 1897-01-01 · Heft 9 · page 4

    68 zu sein, und der Allmächtige gebeten, solchen Betrübten durch sein Wort zu geben, was die Natur ihnen nicht gewähren könne. Auch die Ausbreitung des Reiches Gottes unter Israel, Ismael und den Heidenvölkern bildete einen Gegenstand der F…

  8. 1897-01-01 · Heft 9 · page 5

    69 würden wir nicht den Namen der Arzenei sorgfältig im Gedächtnis behalten? Und würden wir mit ihrer Anwendung warten, bis jemand uns bewiesen hätte, warum und wie sie helfen würde? Nein, wir nehmen sie und vertrauen dem Arzt. So vertraue …

  9. 1897-01-01 · Heft 9 · page 6

    70 Dann setzte sie sich in einem Nebenzimmer unter eine Anzahl Jüdinnen, welche am Boden saßen und Airschsteine reinigten. (Die Beduinen der Berge machen aus Airschsteinen Halsbänder.) Die Missionarin gewann die Aufmerksamkeit der Frauen, i…

  10. 1897-01-01 · Heft 9 · page 7

    n Zn Hak. 1, 16. Der Begründer des Dauses Rothschild in Frankfurt a. M. ließ einst einen seiner Angestellten in sein Arbeitszimmer rufen und fragte ihn: „wie lange Zeit haben Sie nötig, um exm Reise nach Amerika antreten zu können, wo unser…

  11. 1897-01-01 · Heft 9 · page 8

    …des Vorstandes des deutschen Rabbinerverbandes erließ eine in Bingen abgehaltene Vorkonferenz eine Gegenerklärung. — In Minsk und Kantakusowo (Gouv. Lherson), sowie in Schodnica, Dorna und Tarnow (Galizien), fanden Judenverfolgungen statt. Dasse…

  12. 1897-01-01 · Heft 10 · page 1

    jibrt Wmeth. Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Wr. 10. — 53. Jahrgang. — 1807. Anhakt: Der Iom-Aippur. — weitere Briefe aus Abessinien. I.— Prof. Th. Zahn über Röin. 9 —U- — Zu Pf. 1.19, 7 ff. — Zu Matth. 5. — Lin Wahrzeic…

  13. 1897-01-01 · Heft 10 · page 2

    …testamentliche Weissagung gerade ein solches Bild, wie es das Neue Testament in voller Ausführung zeigt, skizziert hat. Jesaja redet wie Plato von einem vollkommenen Gerechten, der leidet und stirbt. Aber während das Todesleiden bei Plato nur als…

  14. 1897-01-01 · Heft 10 · page 3

    75 Verkehr mit den, Staatsoberhaupt! einrichten? Nur in der Verbindung mit erlangen wir den Zutritt zu Gott. IGsus besitzt wie den Schlüssel zur Weltgeschichte, so den Schlüssel zum Himmelreich. Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat auch den V…

  15. 1897-01-01 · Heft 10 · page 4

    76 Weitere Briefe aus Abessinien. I. Dieser Brief gelange an meinen Vater, Herrn Flad, den Boten des Evangeliums, den Anecht Gottes. Lieber fjm°! Wir, Ihre Ainder, find umgeben von Traurigkeit und Trübsal, aber Gott hat in seinem ewigen Erb…

  16. 1897-01-01 · Heft 10 · page 5

    77 ZU unfern Familien nach Abune Harra. Gott sei Dank fanden wir alle wohl. Wir lasen zusammen den {03. Psalm und dankten Gott von Kerzen für die geistliche Anregung, die er uns durch Sie gegeben hat, und für feine Hirtentreue über uns. Aba…

  17. 1897-01-01 · Heft 10 · page 6

    78 den eingebornen Sohn Gottes." Ich unterrichtete ihn gründlich, und nach Tagen wurde er getauft. Gott preisend, kehrte er zurück. Er ist gläubig. Lieber Herr! Durch Ihre Gebete und Gottes Güte wurden in Abune fjarra H, in Dembea 7 Falasch…

  18. 1897-01-01 · Heft 10 · page 7

    ?9 ist es gleichwohl, daß, während Heiden, die nach Gerechtigkeit wenig fragen, zum gelangen, Israel bei allem Streben nach gesetzlicher Gerechtigkeit weder diese, noch die Glaubensgerechtigkeit erlangt, sondern gerade an der Offenbarung Go…

  19. 1897-01-01 · Heft 10 · page 8

    80 meine Seele wie im Wetter gen Fimmel. Lin gewaltiger Sturm trieb alle meine Vorurteile in den tiefsten Abgrund. Lin heiliges Feuer verzehrte all meinen gottlosen Haß und die teuflische Lästerung, die von Kindesbeinen an gegen den Sohn Go…

  20. 1897-01-01 · Heft 11 · page 1

    Ein Monatsblatt für Israeliten und Freunde Israels. Ar. 11. — 53. Jahrgang. 1887 Inhalt: Lin Gebet. — weitere Briefe aus Abessinien. — Aus dem 89. Jahresbericht der t. I.-M. — Zu!. Mofe 32, 24 ff. — Zu Phil. 4, 6. — Lin Gottesleugner. — Zum…