-
…chrift „Fürst Bismarck und die Sozialdemokratie" verschiedene Sätze, u. A. den: „Die Geschichte wird desto bitterer mit Wilhelm II. darüber rechten, warum er handschriftlich „eine so bewährte Kraft", wie Herrn von Bötticher, im Amte behielt und eine …
-
… Sätze aus „Fürst Bismarck und die Sozialdemokratie", Verlag Glöß, reprodnzirt: „Die Geschichte wird desto bitterer mit Wilhelm II. darüber rechten, warum er „eine so bewährte Kraft" wie Herrn von Bötticher im Amte behielt und eine nie wiederkehrende…
-
…ende Rolle gespielt, steht in Widerspruch zu sicheren Ueberlieferungen der Geschichte. Gewiß hat z. B. der fromme König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, als er am 11. März 1812 das Edikt über die Emancipation der Juden gab, dies nicht gethan, um „die Kirche …
-
…seit Lagrange Carl Gustav Jacob (Simon) Jacobi, auf den hochbetagten feinsinnigen Lyriker Geh. Sanitätsrat Dr. Bernhard Zielenziger, auf die Professoren Julius Hirschberg, Martin Bernhardt und Max Wolff. Mit der Schilderung der Einweihungsfeierlichkei…
-
…en Kommando. April 1893. Königlich preußischer Kronenorden 2. Klasse mit dem Stern, gelegentlich der Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. in Rom. 28. Dezember 1893. Großoffizierkreuz des Ordens der Italienischen Krone.
-
…nister, Senator des Königreichs Italien. Mai 1903. Großkreuz des Roten Adlerordens, gelegentlich der Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. in Rom. 29. Oktober 1903. Rücktritt infolge Demission des gesamten Kabinetts Zanardelli. 26. November 1903. Kommandier…
-
86 Iw deutschen Reich. Jüdische Offiziere und Offiziersaspiranten im Kriege 1870-71. Von vr Eugen Wölbe. ^Meitdem König Friedrich Wilhelm III. mittels Erlasses vom <Ü^ 11. März 1812 den preußischen Juden die staatsbürgerlichen Rechte verliehen hatte, haben sie …
-
…her Kommandierender General war darunter mit Namen Ottolenghi, und diesem jüdischen General hat kein anderer als Kaiser Wilhelm II. eigenhändig einen Orden verliehen. Ja, welche Gefühle müssen jemand bewegen, der genötigt ist, einem Manne, der im Deu…
-
…relitz wurde am 10. Mürz 1776 geboren und vermählte sich am 24. Dezember 1793 mit dem Kronprinzen und nachmaligen König Friedrich Wilhelm III. von Preußen), dürste es unsere Leser interessieren, einmal auch über die Beziehungen der preußischen Juden zu der hold…
-
3um 100. Todestage der Königin Luise. 539 Paar weilte, nachdem Friedrich Wilhelm III. den Thron bestiegen und mit seiner Gemahlin Reisen durch die Provinzen seines Landes unternommen hatte, nahten sich ih…
-
…nd. Aber als der Krieg und die Not vorbei waren und sich nun jüdische Offiziere um Anstellungen bewarben, wie sie König Friedrich Wilhelm III. allen freiwilligen Kriegern je nach ihren Fähigkeiten verheißen hatte, da wurde das Wort des Königs dahin ausgelegt: J…
-
…n nicht ableugnen, daß sein Held schließlich bei aller Welt Anstoß erregte: bei den Kaisern Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II., bei dem Oberkirchenrat, bei den Konservativen, die ihn endlich aus ihrer Parteileitung ausschlossen, bei den meisten.…
-
…sedikts. Vortrag, gehalten am 12. Februar 1912 von Geh. FustizraL Dr. Lugen F u ch §. 1. Am 11. März 1812 vollzog König Friedrich Wilhelm III. das Edikt betreffend^ die bürgerlichen Verhältnisse der Juden rm preußischen Staate, dessen § 1 ben Grundsatz proklami…
-
…s Wohl zu bessern." Aber solange der große König lebte, war eine Aenderung nicht zu erwarten. An seinen Nachfolger, Fr. Wilhelm II., knüpften sich Hoffnungen und Erwartungen. Am 6. Februar 1787 überreichten die Aeltesten der Berliner Iudenschaft dem …
-
…en nach seiner Fasson wollte selig werden lassen, ein scharfes Edikt gegen jüdische Hausierer erfassen hat, daß das von Friedrich Wilhelm III. 1812 zur Verbesserung der Lage der Juden Unterzeichnete Edikt unter dem Eindruck der allgemeinen Reaktion in den Jahre…
-
…n eisiger Wind hatte die Blüte, die köstliche Früchte zu zeitigen verhieß, nicht zur vollen Entfaltung kommen lassen. — Wilhelm II. trat das Erbe seiner Väter an. Seit jenen Wochen und Monden sind 25 Jahre dahin gegangen, eine kurze Spanne Zeit für e…
-
…m Kaiser folgen, als für sie, wie es im Talmudheißt, die weltliche Herrschaft ein Abglanz der Gottesherrschaft ist. Wie Wilhelm II. die Herrschaft ausüben würde, war, als er 29 jährig die Regierung übernahm, eine Frage der Zukunft. Des Kaisers Erzieh…
-
…stens aus nicht Men Gründen vorgenommen wird, durch mancherler „Prämien" gefördert und belohnt wird? „Aber", so äußerte Wilhelm II. einr) Hinzpeter: a. a. O. Seite 6. 2) Allgemeine Zeitung des Judentums,« Ar. 12, Oktober 1888. S. 657/658. b) Erwähnt …
-
…igenen ererbten Talents und eine warme Begeisterung für alle Schöpfungen der Kunst hat", so hat diese edle Begeisterung Wilhelm II in persönliche Berührung mit einem der ersten Großhändler unter den deutschen Juden gebracht, dessen Kunstsammlungen, d…
-
…lande im Wettkampf um die Güter des Friedens und der Gesittung die Palme zu erringen. Gott segne, erhalte und beschütze Wilhelm II.! * Glossen zur Zionisten-Resolution. Im zionistischen Zentralorgan „Die Welt" findet sich die ausführliche Wiedergabe …