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…helm Michel „Deutsche und Juden"; Gustav Kroianker „Der Weg zum Deutschtum"; Alfons Paquet ..Die Völker und die Juden"; Jakob Wassermann „Der Jude der Bestimmung"; Hans Goslar „Der moderne 'Jude und der ■ Staat": Martin Buber „Pharisäertum"; Emil Ludwig „D…
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…lück, die Entstehung eines wirklichen Uebersetzungswerkes mitzuerleben. Die Ucbersctzung der Bibel nämlich, wie sie von Martin Buber und Franz Rosenzweig gefertigt wird. Die Notwendigkeit einer neuen Bibelübertragung wird nicht bestritten werden können…
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…schelbacher spricht über; i „Konfessionelle Wohlfahrtspflege"-. Beginn 9 Uhr. 7. 3. Vormittags 11 Uhr, ia der Synagoge: Martin Buber liest aus der neuen Bibelübersetzung. ' 9. 3. Heimabend; Besichtigung der Buchausstellung im Wohlj fahrtsamt, Kasernens…
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…ir: Rezitationen von Willi Buschhoff, Berlin, und „Soziale Arbeit" von Mine Meyer, Düsseldorf. In einer Morgenfeier las Martin Buber nach einem einleitenden Vortrag aus seiner neuen Bibelübersetzung. Die Freitag- Abendfeiern und Heimabende werden regel…
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…t: Lehrer Fritz Kaiser über: „Die Mischehe".' Abends S'A Uhr im Schützenhof: Heimabend. Referent: Erich Meinrath über: „Martin Buber und die Sehnsucht unsrer Jugend nach Religiosität". ■* NB. Die Freitagabende finden regelmäßig im Gemeindezimmer in Dui…
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…reunde Richard Rothenberg über „Deutschtum und Zionismus", Lehrer,' Kaiser über „Die Mischehe" und Erich Meinrath über „Martin Buber und die Sehnsucht unsrer Jugend nach Religiosität", Besonders die beiden letzten Referate erzeugten eine Diskussion, wi…
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… Zuckermann, 1881 zu Eger geboren, ist deutsch, böhmischer Jude. In seinen nachgelassenen Gedichten, di« ihm ein Freund Otto Abeles**besorgte, erkennen wir. die zwei Pole seines Dichtertums: sein Judentum und sein Volkstum. Er hat als junger. Mensch u…
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…t-Verlag, Wien und Berlin. Franz Werfel: Wir sind. Einander. Kurt-Wolff-Verlag, Leipzig. Else Lasker-Schüler: Gedichte. Paul Cassirer, Berlin. Uriel Birnbaum: In Gottes Krieg. R.-Löwit-Verlag, Wien, Berlin. Jugend und Theater Von Herrn Wir freuen uns, d…
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…ve (die dem jüdischen Gesänge eigen sind), eine Aufgabe für jüdische Komponisten, die wahrlich so manchen reizen müßte. Arno Nadel in Berlin, der gründliche Kenner der Synagogenmusik und feinsinnige Komponist, hat ein solches Werk im Manuskript volle…
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… Religion ihrer Väter in di« Arme werfen und mit ihr auf eine neue Zukunft ihre« Glaubens und ihres Volkes hoffen. Wenn Martin Buber einmal gesagt hat: „Di« grundlegenden Ideen der jüdischen Religion seien di« Einheit, di* Tat und die Zukunft", «o kann…
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…ende Heft zeigt ein Bild von dem hohen Streben dieser Bewegung. Gerhart Hauptmann, Fritz von Unruh, Wilhelm Schüler und Thomas Mann sprechen vom „deutschen Wesen und der deutschen Aufgabe", Gustav Warburg schreibt über „Englischer und deutscher Parlam…
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…d Herder „Glückseligkeit der Menschen", von Immanuel Kant „Von der Pflicht",, von Arthur Schopenhauer „Heiterkeit", von Max Scheler „Vom Verrat der Freude", von Johannes Müller „Entspannung". Max Speier: „Daheim und draußen". Ein Jugendbuoh. 1. Kaufma…
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…n Seite sind, besonders in Wien, manche der bekanntesten Schmanzetten-Verfasser Juden: Felix Saiten, Arnold Höllriegel, Raoul Auernheimer, Alexander Moszkowsky, Daraus geht hervor, daß, im ganzen gesehen, die Juden feuilletonistisch nicht unbegabt sind, (Ma…
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…n und Angegriffenen stellen, nicht nur, wenn es sich um Juden oder um das Judentum handelt. Aus Menschen wie Karl Marx, Gustav Landauer, Trotzki, Rosa Luxemburg wirkt, trotzdem sie alle mit dem Judentum keine Beziehung mehr hatten, die jahrtausendelange E…
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…Gemeinschaft wir ganz wir selbst werden, daß unser Ich sich erst in der Gemeinschaft erfüllt. Einsamkeit ist Reife, hat Martin Buber einmal gesagt, Gemeinschaft ist Vollendung, Dieses Wort beleuchtet zugleich die Spannung zwischen Individuum und Gemein…
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…mengeschlossen, ihr Verbundenheitsgefühl hinausströmen lassen in die Gesamtheit, Es ist die* die Theorie, die z. B. von Gustav Landauer und Martin Buber vertreten wird. Vom kleinsten angefangen, vom Zusammenschluß von zwei oder wenigen Menschen, vollzieht…
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…chen. Beachtsam, weil in dieser Frage letzthin auch die nach dem Verhältnis des Juden zu seinem Gott umschlossen liegt. Martin Buber vertrat in jener Aussprache die so oft hörbare These, daß der jüdische Mensch seinem Schöpfer wahrhaft in Furcht zu nah…
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…it gütiger Erlaubnis des Verfassers entnommen der neuen Bibelübertragung „Die Schrift", zu verdeutschen unternommen von Martin Buber, gemeinsam mit Franz Roscnzwei^. Die fünf Bücher der Weisung, 1. Buch, Berlin, Verlag Lambert Schneider. Die Schriftlei…
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…Quelle: Bibel. Literatur: Henry George: „Moses, der Gesetzgeber". (Kleines, sehr gutes Buch, im Weltverlag erschienen.) Arno Nadel: „Das Wesen des mosaischen Sittengesetzes." (Der Jude, Jahrgang 1, Heft 6.) Bin Gorion: „Sagen der Juden," Band 4. Im A…
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…dzitate" (Philo-Verla*. Berlin). Von Paul Fiebig: „Juden und Nichtjuden" (Dörffling & Franke, Leipzig). Der Aufsatz von Martin Buber über die Pharisäer im Sonderheft des Juden über „Antisemitismus", und der Anhang von Max Webers Buch: ,,Das Judentum", …