Mannheim
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191019211933
  1. 1910-10-01 · Heft 1 (1.10.1910) · p. Seite 20

    …rage Hl, -Urbr. Aior. W einber \\ in Werter-Westf.. 'Uibr. Do. £tto IS r i e ö - bari) in Beverimgelr-Wes., Med. Prall. Ernst .Sellin a n u (,Trib.-E>hib.) in Dresden, .ttranfcnljano .Triedrichstabt. l)r. med Alfred H a r f in Berlin, ÜraltkenhanS ^rieb…

  2. 1913-06-01 · Heft 9 (1.6.1913) · p. Seite 190

    …zu gedenken. Richard Wagner war, so müssen wir heute bekennen, nicht nur „das letzte Weltereignis deutscher Musik", wie Hermann Bahr von ihm sagt, sondern ein bedeutender Faktor des gesamten deutschen Geisteslebens im 19. Jahrhundert. Wagner streifte, …

  3. 1913-12-01 · Heft 3 (1.12.1913) · p. Seite 55

    …erbes entwickeln- und hier darf anerkennend die im Jahre 1906 jüdischerseits gegründete und unter Leitung von Professor Boris Schatz aus Bulgarien rasch aufgeblühte Kunstgewerbeschule „Bezalel" erwähnt werden — Bezalel genannt nach dem biblischen Erbau…

  4. 1913-12-01 · Heft 3 (1.12.1913) · p. Seite 56

    …nes Bändchen aus der „Morgenländischen Bücherei" (es ist das vierte) empfohlen werden, betitelt: „Der Koran" (Verfasser Erich Bischoff), welches dessen Inhalt systematisch skizziert. Neben dem orthodoxen Islam bestehen aber unter den Mohamedanern, zumal …

  5. 1914-03-01 · Heft 6 (1.3.1914) · p. Seite 144

    …thält noch die Behandlung einiger mehr religionsgeschichtlicher Themen: Die Sprache des Gebets von Kal. Bibliothekar TV Heinrich Loewe (der in der Zurückdränguna des Hebräischen nur den bösen Willen der „Liberalen" fleht!s, Unsere Feste von Rabbiner TV. …

  6. 1914-08-01 · Heft 11-12 (1.8.1914) · p. Seite 257

    …bereetS heute von jedem Zionisten ein Bekenntnis zum Nationaljudentum fordert, während die von dem bekannten Soziologen Franz Oppenheimer geleitete Opposiion die Zugehörigkeit der deutschen Juden zur. deutschen Nation betont. Ein Rückgang in der Zahl der Un…

  7. 1914-11-01 · Heft 2 (November 1914) · p. Seite 306

    …ten Querschläger (überschlagenes Jnf.-Geschotz) getroffen, glttcklicherrveise in rneine dicke Kartentasche, rvo es nach allerhand Unfug in rneinem Notizblock stecken blieb. Wir »vichen nicht mehr von der Stelle, bis es Nacht »var. Drei lange Stunden…

  8. 1915-01-01 · Heft 3 (Januar 1915) · p. Seite 317

    …ld, Dir. med. Lindner, A, Dr. med. j; Lindner, Kurt Löwenstein, Ludwig (Bavariae) j Lutz, Jakoby, Rechtsanwalt! Marcus, Julius Moses, Kurt, csnd. med. 3)lüller, Harry, Dr. med. Nachan, Paul, cand med. Neumann, Otto, Referendar Perl, Jacob, (Spreviae) P…

  9. 1915-09-01 · Heft 7 (September 1915) · p. Seite 478

    …, gebunden M. 1.60. Eine wertvolle Bereicherung unserer Kriegsliteratur bietet das kürzlich erschienene Skhristchen von Anton Fendrich. In fesselnder Weise, ohne jede Uebertreibung, schildert der Verfasser die Eindrücke, die er auf seiner im April dieses…

  10. 1915-09-01 · Heft 7 (September 1915) · p. Seite 485

    …nüber hatte, in der wir, und insbesondere ich als gestrenger Kassenwart, damals befangen waren, und wieder ein anderer, Magnus Hirschfeld, nach einigen Jahren austrat, weil er als prinzipieller Gegner der Couleur bei aller Gemeinschaftlichkeit der Auffassun…

  11. 1916-01-01 · Heft 9 (Januar 1916) · p. Seite 581

    …e ausüben können, ist aber heute im Begriff, durch den Antisemitismus. zu Nichte gemacht, zu werden, und Professor l)r. Eugen Ehrlich meint, „der Antisemitismus sei im besten Zuge, die Juden von den Deutschen zu entfremden und. so dem Deutschtum eine Ei…

  12. 1918-01-01 · Heft 20 (Januar 1918) · p. Seite 990

    …er ins Feld gehen; ich habe mich nämlich aus besonderen Gründen nicht krank gemeldet. Im letzten halben Jahre hatte ich allerhand Pech. Erst brannte mein Lazarett halb nieder, dann kam ich selbst ins Lazarett mit einem zweifaustgrotzen Haematon am l…

  13. 1918-04-01 · Heft 21 (April 1918) · p. Seite 1045

    … wird. Soweit die Jugend bewußt zionistisch ist, ist sie es im rultÜHionistischen Sinne. Achad-Haam steht ihr näher als Theodor Herzl und die Schriften Martin Bubers entsprechen ihrer abstrakten Denkungsart und wecken Interesse. In Slonim habe ich mit H…

  14. 1918-05-01 · Heft 22 (Mai 1918) · p. Seite 1066

    …n und dritten Mittwoch im Monat im Weihenstephan bei der Potsdamer Straße zusammen. - vj, Anläßlich eines Bortrages von Sven Hedin waren wir: auf Wunsch des Rektors . durch drei Chargierte in BollwichS sowie durch die übrige Aktivitas vertreten. Eine…

  15. 1918-07-01 · Heft 23 (Juli 1918) · p. Seite 1128

    …ntum der Ausgangspunkt aller jüdischen Bewegungen der neuesten Zeit, den Zionismus nicht ausgenommen, gewesen. Ist doch Theodor Herzl durch den Dreyfuß-Prozeß und die damit verbundene Judenhetze zu seinem Werke „Der Judenstaat" (1896) veranlaßt worden. …

  16. 1919-03-01 · Heft 3-4 (März 1919) · p. Seite 62

    …legten wir am nächsten Tag nicht minder beredtes Zeugnis ab, bei unseren! kleinen Ausflug mit Tanz und Damenttieipe und allerhand festlichen Dingen sonst, über die hier zu erzählen all denen, die nicht dabei sein konnten, das Herz schwer machen hieß…

  17. 1919-03-01 · Heft 3-4 (März 1919) · p. Seite 67

    …lich verlangt werden. Zur Lösung des Palastinaproblems. Vorschläge für die Friedenskonferenz und den Völkerbund von vr. Alfred Nossig. 1919. R. Löwit, Verlag, Wien und Berlin. Preis 1.— M. Krieg, Revolution und Judentum. Rede gehalten im. „Zentralverein…

  18. 1920-06-01 · Heft 6-8 (Juni 1920) · p. Seite 78

    …wußte Juden so heikle Thema. Im Ernst Günther-Verlag zu Freiburg i. B. erschien: „Der Judenhaß und der Sozialismus" von Anton Fendrich, eine Schrift, die ihren Gegenstand klar und überzeugend behandelt. Das Verhältnis zu den freisinnigen Parteien schilde…

  19. 1921-07-01 · Heft 7-9 (Juli 1921) · p. Seite 128

    …, Nass.), Otto Griesbach (Rh.-Sil., Ghib.), WÜhelm Weinberg (Ghib.), Otto Herschan (Thur.), Albert Löb (Lic , Rh -Gu.), Arthur Eichengrün (Lic., Rheno-Sil.), Karl Löwenstern (Lic., Rheno-Sil., Rhen.), Emll Hene (Bad.), Felix Bachmann (Lic.), Siegfried Rosen…

  20. 1922-07-01 · Heft 7-9 (Juli 1922) · p. Seite 59

    …cht auf die allgemeine Achtung hat, der in seiner Lebensführung seine Ideen nicht verleugnet. Auch hierin werden wir in Walter Rathenau ein leuchtendes Vorbild für die deutsche Judenheit erkennen, der sein Leben getreu seinen Ideen geformt hat, deren Kamp…