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KC-Blätter · 1918-01-01 · Heft 20 (Januar 1918) · p. Seite 990

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1918
Issue
Heft 20 (Januar 1918)
Date
1918-01-01
Page
Seite 990 (sequence 12)
Language
German
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990 lein Oberarzt, ein Leutnant, ein Unteroffizier und sieben Mann) unser Kärtellbruder vr. Lazarus in der ruthenischen Kirche in sehr würdiger Form ab. Seine Predigt über das'Thema: „Gibt es einen Himmel"? mutzte auch einen derReligion im allgemeinen fernstehenden Menschen wie mich interessieren und ergreifen. Schlietzlich verteilte vr. Lazarus in sehr dankenswerter Weise eine Menge Lesestoff. Gegenwärtig bin ich in Stellung gegenüber den Siuffen, deren Friedenssehnsucht an unserem Abschnitt in praxi wenig zu erkennen ist. Vielleicht gelingt es mir bald einmal wieder, zu einem FeldgotteSdienst zu gehen und dort weitere K. C.er zu treffen. Herzliche Grütze in Treue Siegfried Strautz. (Spreu.) Bad 5kreuznach, den 10. November 1917. Lieber Mainzer! Seit einigen Wochen befinde ich mich in Urlaub zu Hause, um die Folgen einer komplizierten Fraktur der linken Ulna, die ich durch einen Hufschlag erlitten habe, zu beseitigen. Ich fürchte nur, daß dies in vollem Matze nicht gelingen wird. Dann mutz ich halt mit krummen Arm wieder ins Feld gehen; ich habe mich nämlich aus besonderen Gründen nicht krank gemeldet. Im letzten halben Jahre hatte ich allerhand Pech. Erst brannte mein Lazarett halb nieder, dann kam ich selbst ins Lazarett mit einem zweifaustgrotzen Haematon am linken Beckenrand infolge Rückwärtsüberschlagens mit dem Pstrd. Nachher kam der Armbruch, und zuguterletzt habe ich mir noch beide Hände mir Herpes tonsurans infiziert. Auch letzteres wird einige Andenken in Form bläulich-roter Flecke hinterlaffen. Ich würde Dir, lieber Mainzer, gern öfter einmal Nachricht zukommen lassen, aber ich bin mit meinen Patienten - und mir s e l b st vollauf beschäftigt. Seit Jäsfe und Cohen mit ihren Truppenteilen aus meiner Nähe weggekommen sind,habe ich leider keinen K. Cer mehr,im Felde getroffen. Die K.C.-Abende in Wilna kann ich auch nicht besuchen, da ich bis Wilna noch etwa 10 Stunden Bahnfahrt habe und als Kommandeur jedes Mal den Div.-Kdr. selbst um Urlaub ersuchen müßte. Kbr. Strautz in Bingen habe ich vor kurzem besucht. Ich schätze Dich und Deine Familie bei bester Gesundheit und grütze Euch herzlichst! Vogel (Spr.). 11. November 1917. Lieber Herr Kbr.! Zu meiner größten Freude besuchte mich heute Kbr. Auerbach in meinem Unterstand. Wir senden Ihnen von hier die herzlichsten Grütze Ihr ergebener vr. Eckstein (Thür.). Lieber Mainzer! Ich kam zufällig bei E.'s Regt, vorbei und wurde von Cohn-Ltcariae angepfiffen und auf die Nähe des K. C.ers Stabsarzt vr. Eckstein hingewiesen. Bei der nächsten Gelegenheit suchte ich ihn auf und es folgt der übliche Grutz an Dich und die Deinen Dein Erich Auerbach (Spr., Biad.-D.). Lieber Mainzer! Vom ersten K. C.- Abend in Charleoille senden wir Dir herzliche kbdrl. Grütze Dein Falkeusteiu (Rh.) Herzliche Griitze Ihr Ferse (Sprev.) H. Salinger (Sprev.) Gottberg-Engel (Fr.-K.), A. Rosenthal (Lic.) Herzliche Grütze Manfred Ganz (Sprev.) Kurt Eckstein (Thur.). Als K C.-Bater erlaube mir herzlichste Grütze Oberstabsarzt vr. Löwenstein. S. David (Saxobav.) Heil und Sieg und 5 Mark für die K. C.-Kaffe. 18. 11.1917. Lieber Mainzer! Zwei K. C.er, die sich im Feldlazarett zu ihrer Freude getroffen haben, senden Dir heimliche Grütze Der Brief meines Neffen ist jetzt doch angekommen. Dein Püüe Gutmarm (Bad.-Bav.) Lieber Alter Herr! Na, was sagste nun? Treffe an meinem neuen Lazarett gleich als Lehrer und Stationsarzt einen A. H Mehr Glück kann man nicht verlangen. Herzl. Grutz Dein tr. Bbr. Kurt Oppenheimer (Bav.). 23 11. 1917. Lieber Mainzer! In alter Irische sitzen zwei K. Cer in Kowno zusammen und gedenken Dein. Herzliche Grütze Hauser (Fr. Gh., Bad.). Ebenfalls beste Grütze und vielen Dank für die Nachsendung der K. C.-Blätter 'Dein Dobrin (Sprev., Bad.) 12. 12. 1917. Vom Chanuka-Fest in S. sendet Dir herzliche Grütze Dein Max Jarecki. Einen schönen Grutz und ein kräftiges Proscht! vr. S. Levy, Armeerabbiner. Ergebene Grütze Fränkel. (S. S. 1908 Bav.) Karl Platte mit herzlichen Chanukagrützen. Grütze vom Ehanukasest S. Becker, Oberapoiheker. 13. 12. 1917. Sehr geehrter Herr Kartellbruder! Endlich bin ich mal wieder mit einem Kbr., der bei derselben Division ist, zusammen. Wir verleben zusammen einen gemütlichen Abend im Kasino. Ihr Walter Lehmann (Fr.-K.) Auch ich bin froh, wieder mal einen Kbr. getroffen zu haben! Leider konnte ich Kbr. Kehr in Metz nicht mehr aufsuchen, da wir in den grotzen Betrieb hineinkamen. Kartellbrdl. Grütze PH. Harff (Rh.) 17. November 1917. Lieber Mainzer! Man denkt Deiner und grüßt Dein Leo Levy. (Bad.) Vom K. C.-Abcnd Douai senden besten Grutz M. Meyer (Rh.), Blumenthal (Saxobav., Rhenos.), Hermann Röttgen, Schönenberg,'Zickel (Biadr.-Breslau), Karl Kauffmann, Wilhelm Mayer, vr. Natzler. Douai, IS. 12. 1917. Vom K. C.-Tag — wie stets — die besten Grütze für Deine Frau und Dich Dein Karl Kauffmann (Bad.), Taitza (Saxobav ), Hirschfeld (Ghib.), vr. Georg Fischer (Rh.), MaxSttautz (Lic.), vr. F. Silberstein (Spr.), Leopold Mose» (Spr.). 19. 1. 1918. K. C-Grütze aus dem Felde! Allen Bundes- und Kartellbrüdery ein kräftiges Prosit! Ernst Müller (Lic.), Stephan Westtnann (Sprev. Ghib.), vr. Karl Kauffmann (Bad.), vr. Czepskt (Lic.), Wilh. Mayer ,Bav.), Vr. Georg Fischer (Rh ), vr. Taitza (Saxobav.), Hirsckfeld (Saxobav), Alfred Levy (Sprev.), Ernst Loeb (Rh.), Leo Levy (Bad.). Herzlichen Grutz Dein Albert Stamm (Biadr. D.) , den 3. November 1917. Lieber Herr Kbr.! Vom ersten Bukarester K. C.- Abend die herzlichsten Grütze. Wir schlampampen in einem fürnehmen „Restaurantul" mit' Bier und in Deutschland bereits sagenhaften Genüffen. Biele« Dank für Ihre lb. Karte. Herzlichen Grutz Ihr Ernst Kauffmann (Rh.), Ph. Votzseu (Lic.), Max Simon (Bav.,K. C.-S1. Frankfurt), Nachmann (Bad.) 25.11.1917. Lieber alter Herr! Endlich treffe ich wieder ein-

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