Mannheim
Compact Memory
225 pages · page 7Sort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
49
192219301938
  1. 1935-03-21 · 12 (21.3.1935) · page 15

    …auf eigene Kosten fünf Arbeiter seines Wahlkreises nach Südafrika und Andrö M a u r o i s nennt in seiner Bioara. phie „Benjamin Disraeli — Lord Beaconssield' das Kapitel, in dem der Held nach Jerusalem reist, „Pilgerfahrt'. DaS klingt ein wenig ironisch, d…

  2. 1935-04-11 · 15 (11.4.1935) · page 11

    … Pci'ilskirche, werden an das deiitsckte Parlament von 1848 erinnert, tit dem neben Uhland, Arndt und Dahlmann auch ein Gabriel Rießer wirkte — das Stammhaus der Familie Rothschild in der alten Judengasse, jetzt Börncstraße tnit dem Börncplatz. Es folgt …

  3. 1935-04-17 · 16 (17.4.1935) · page 5

    …echscl-wendiger denn je! gesang der Jünglinge und Jungfrauen: „Seht, er kommt, mit Preis gekrönt." Der feinsinnige Poet Michael Sachs, seinerzeit Rabbiner der Berliner Gemeinde, war nad) einer Aufführung in der Sing-Akademie von diesem Chor derart begei…

  4. 1935-05-03 · 18 (3.5.1935) · page 3

    …en haben!), war der französische. nichtjüdische Wvokat Maurice Jo ly.. Joch hatte sein Buch als Satire auf dw Regierung Napoleon III. gedacht. Außer der eben bezeichneten Schrift Jolys ist aller Wahrscheinlichkeit nach als -Quelle der „Protokolle" die …

  5. 1935-05-03 · 18 (3.5.1935) · page 14

    …s dem Land getrieben hätte. Immer wieder haben schwere Rückschläge den stets erneut einsetzenden Aufstieg unterbrochen. Gabriel Rießcrs unermüdliche Arbeit wurde 1848 belohnt, aber viele Errungenschaften dieses Jahres sind nachher wieder zunichte gema…

  6. 1935-05-09 · 19 (9.5.1935) · page 3

    …eiteren Verkauf seiner Ausführungen er-' klärte der Gutachter, das Buch Jolhs habe sich nicht gegen die Diktaturgelüste Napoleon III. gerichtet. sondern enthalte die Grundzüge der von der jüdischen Freimaurerei ausgestellten Weltherrschastsplänc. Adolp…

  7. 1935-05-16 · 20 (16.5.1935) · page 7

    …ihlt, aus dem Jiddischen übersetzt und erläutert von -Ludwig Strauss (Nr. 30).. In Pappe M. 1.25 Abdias. Erziffdung-von Adalbert Stifter.-- - MiteinemNachwortvonrMargaretcSusman (Nr. 31). In Pappe gebunden M 1.2? Die Aptilb&ndet -Rabbi Mosche -ben Maimon. …

  8. 1935-05-23 · 21 (23.5.1935) · page 2

    …re er dies auch gewesen. so ist damit nicht bewiesen, daß seine „Dialogues" etwas anderes waren, als ein Pamphlet gegen Napoleon III. Wahrscheinlich werden die Antisemiten nun auch noch Macchiavelli zum Juden erklären. Die Protokollbefürworter wurden a…

  9. 1935-05-23 · 21 (23.5.1935) · page 10

    …r der MEIIiKSEM SCHUFT nach dem masoretisefaen Texte ln einem Bande ln der Uebersetzung von!>r. £Ssi2sz H. Arnheim, Dr. Julius Fürst, Dr, M. Sadhs Dio i7.Auilage gelangt Mitte August zur Ausgabe —Würdige Ausstattung— klare AniSquasdirtfi -* icatcr Einb…

  10. 1935-05-23 · 21 (23.5.1935) · page 16

    …ammelpunkt führender Geister des deutschen und insbesondere des Berliner Judentums der damaligen Zeit wurde. Männer wie Michael Sachs, Leopold Zuuz. Steinschneider u. a. gehörten zu den ständigen Besuchern des kleinen Lädchcns. Aus ihm erwuchs im Laufe …

  11. 1935-06-04 · 23 (4.6.1935) · page 10

    …us dem Jiddischen übersetzt und erläutert von Ludwig Strautz (Nr. 30). In Pappe gebunden RM 1.25. Abdias. Erzählung von Adalbert Stifter. Mit einem Nachwort von Margarete Susmarin (Nr. 31). In Pappe gebunden RM 1.25. SCHOCKEN VERLAG BERLIN SW 19 Stiimöbel …

  12. 1935-10-10 · 41 (10.10.1935) · page 4

    …lenst — der Urberliner Adoti Glasbrenner wirksam vertreten. Scherzhasie Anekdoten des „Berliner GuckkastenmanneS" Ernst JuliuS Fürst sowie vor allem deS berühmten weiblichen Berliner Originals Madame Tutitre (von der Felix Philippi in seinen Alt-Berlin…

  13. 1935-10-10 · 41 (10.10.1935) · page 11

    …el, der auf der Rückseite mit dem Vermerk, prangte: ^.Jch bestätige hiermit, daß dieses Bild .Ankunft des Freundes' von Carl Spitzweg go- --Trartrift. Eugen Spltzwcg." ' „Es ist eine kleine Welt, nur durch das Fern? . glas, nur von weitem gesehen", hat …

  14. 1935-11-14 · 46 (14.11.1935) · page 9

    …zeitlebens, nicht nur in einem, parteipolitischen , Gegensatz zu seinem Landsmann, dem starren Königsberger Deinokraten Johann Jacoby. der das Jndeiein stets als Problem und die Gl nibenö- , treue zum Judentum als den Ankergrund seines Wesens empfand. D…

  15. 1935-11-28 · 48 (28.11.1935) · page 4

    …iftungen gemacht hat. Die frühere Jacobhstraße hieß nach dem Politiker und Abgeordneten des Paulskirchcnparlaments 1848 Johann Jacoby. Tie frühere Lehrbergerstraße war dem Andenken des ersten Buchdruckers und VerlagsbüchhändlerL im Stadtteil Rodelheim. …

  16. 1935-12-12 · 50 (12.12.1935) · page 11

    …er der Heiligen Schrift nach dem masoretischen Texte in einem Bande in der Übersetzung von ' . Dr. Zunz H. Arnheim, Dr. Julius Fürst, Dr. M. Sachs Würdige Ausstattung-rklare l-itcinischcDrucktype schwarzer Leinencinband mit Ouldschrift Volkstümlicher P…

  17. 1935-12-24 · 52 (24.12.1935) · page 8

    …Dr. Gr un s seid sprach über „Das Leben Emin Paschas", des jüdischen Afrikaforschers, und an einem weiteren Abend über „Benjamin Disraeli". den englischen Staatsmann; . Julian L e h m a n n schilderte in einem sehr lebendigen Bortrag den „Aufstieg des Hause…

  18. 1936-01-09 · 2 (9.1.1936) · page 8

    …manns, den RjF für die agudistischen Bestrebungen zu gewinnen, forderte, er emsige Arbeit in Deutschland. Tie Lehre von Samson Raphael Hirsch finde heute eine Zeit der Bewährung, sie sei fortsetzbar und entwickelbar. Das Wesen der Lrthodoxie rege zum Fortschrit…

  19. 1936-01-09 · 2 (9.1.1936) · p. [Seite]

    …rmanns, den RjF für die agudistischen Bestrebungen zu gewinnen, forderte er emsige Arbeit in Deutschland. Die Lehre von Samson Raphael Hirsch finde heute eine Zeit der Bewährung, sie fei fortsetzbar und entwickelbar. Das Wesen der Orthodoxie rege zum Fortschrit…

  20. 1936-01-16 · 3 (16.1.1936) · page 2

    …berciches geschaffen worden: Die Wissenichast des Judentums und die jüdische Reform. die Erneuerung der Tradition durch Samson Raphael Hirsch und der Zionismus. ist auf Grund unseres. jüdischen Schicksals ein unablässiges Geben und Empfangen. Niemand weiß, wenn…