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22 du!" Und der Bersöhnungstag fü^t erggnzeud hinzu: Berzeil>c und dir wird verziehen, spende Trcst, und du findest Trost, lindere Nolh und deine Noth wird gelindert. Ein Reicher beklagte sich, daßer so oft in Anspruch genommen werde, er gl…
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Lebensaufgabe, das Haus in Ehren zu führen, hilfreich zur Seite gestanden, oder ob Ihr durch Leichtsinn seine Sorgen vermehrt habet. Gehet hin und machet Eueren: Ehrennamen ״Hausfrauen" Ehre! Ihr Väter und Mütter, fraget Euch, ob Ihr stets …
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24 Herz, und aus unserm Herzen steigen empor die Gefühle der Reue und inbrünstige Bußgebcte zum Herrn, mit dessen Hilfe wir kämpfen und siegen wollen. M. A.! Wir haben die Ansprache des Hohenpriesters, die Botschaft des Jomkippur vernommen,…
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IT. Die Predigt des Friedhof«. Zur Todtenfeier am Versöhnunglage. M. A.! Der Tod ist der eindringlichste, der wirksamste Lehrer des Lebens; von der Noth des Menschen und von dem, was ihm noth thut, von seiner Schwäche und seinem Berufe zur …
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der Tobten; die Thräne, die ans dem Auge quillt, sie löst den Schmerz und wandelt ihn in milde wehmüthigc Trauer: getröstet und getrost ziehen wir von dannen, denn wir wissen, daß wir durch feste unzerreißbare Fäden verknüpft sind, mit Gott…
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— 27 — nicht viel erzählen; sie verstehen nicht die Sprache der Gebeugten, die Sprache derer, welche unter dem Joche der Roth und schwerer Schmerzen seuszen: und wer der Sterblichen lernt sie verstehen, wenn nicht das Unglück selbst ihn in …
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28 gleichsam der Hebel, mit dem wir das Gold aus den Tiefen der Seele an's Tageslicht ziehen. Die Schätze blieben ewig in den Tiefen, Keiner erführe etwas von ihrem Dasein, Keinem wären sic nütz. Der Demant, der nicht an's Licht der Sonne k…
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29 lieblose Wort steht wie ein Ankläger vor mir und fordert Rechenschaft für jeden trüben Augenblick, den ich mir und dir dadurch bereitet habe. Wie oft sehnen wir uns nach einen! einzigen treuen Worte, nach einem einzigen, herzigen Druck d…
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30 i ״ 8 4. fo antwortete R. Akiba, wir alle Antheil gewinnen an dem Heile der Seligen, der Arme dadurch, daß er die Roth leidet, der Reiche dadurch, daß er sie lindert. ״£, so widersprach der Römer, durch Eure Unterstützung müßt ihr Euch g…
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— 31 indem sie uns beugt und die unser Ohr und unser Herz öffnet der göttlichen Mahnung nach dem Worte Elihu's ״ יחלץ עני בעניו ויגל בלחץ אונםEr rettet durch das Elend den Elenden und öffnet ihm durch den Drang das Ohr." Amen! ״Ewiger Gott!…
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— 32 — Herr und Vater, wir sind schwache Sterbliche, unsere körperliche Hülle sinkt dereinst auch zusammen und wird zu Staub, wirkennen den ewigen, unabänderlichen Gang der Natur. Noch weilen wir hienieden, allgnädiger Gott, aber wissen wir…
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V. Zum Hiittenfeft. Eine religiöse Betrachtung. Bon Rabbiner Dr. Rothschild. M. A.! Der Ursprung unserer religiösen Feste liegt in der Bergangen heit, und doch gehören sie der Gegenwart an Die Bibel führt den Entstehungsgrund auf Thaten zur…
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welche nicht forscht und nur den Schein einer Gelehrtenbildung annimmt, aus Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit, aus Erwerb- und Genußsucht, ans Gewohnheit und Naclp ahmungssucht solches nachspricht. Bei der großen Menge, und dazu gehört di…
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35 wenn die eigene Erkenntniß von Recht und Unrecht nicht ausreicht: und sie reicht bei Kindern und der Menge in den seltensten Fällen aus. - Warum vermeidet man die Hin- Weisung aus GottesAuge und Wachsamkeit, aus seine Hand und Strafgerec…
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ou ist die ,Bedeutung hiervon meistens entschwunden, und er spricht nur gelegentlich darüber aus Langeweile oder Perlegenheit. Aber daß das Wetter so häufig die Unterhaltung einleitet oder lediglich ausfüllt, liegt nicht darin, daß der Stan…
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Zufuhren au* fremden und fernen Ländern. Der Mensch hatte vergessen, bafj die Macht über den Einfluß de* Himmel* auf die Erde, daß die Regelung von Regen und Sonnenschein, wodurch der Ausfall einer reichlichen Ernte bedingt wird, allein in …
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VI. Mose uttb Solomo. Predigt am Schlntzfeste. Von Rabbiner vr. R ippner. M. A! Wie ein Vater, wenn er seine Löhne für einen bestimmten Zeitraum sich zu Gaste ladet, am Schluß dieser Tage wohl das Verlangen äußert.׳ bleibet noch eine Weile …
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unseren Lebens׳ und Gedankenkreis mit sanftem farbigen Lichte säumt und mit ihrem zarten rosigen Hauche unser Herz verklärt. Keiner von uns sei so hart gegen sich, um zu behaupten, alle diese Feste seien spurlos an ihm vorübergegangen. Wie …
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40 diesen geweihten Stunden, der darf heute beim Abschicdstage von sich sagen: ich habe diese Unholde ans meiner Seele gebannt und bin selbst mit denen geeinigt, die mir wchgethon; wer mit überströmender Lust, mit zügelloser Fröhlichkeit da…
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11 Die mannigfachel! Blumen z. B. sind Zeichen verschiedener Tugenden, die eine das der Treue, die andere das der Bescheidenheit n. s. w., keine kann Zeichen der Tugend überhaupt sein: will nun die Religion, daß an bestimmten Tagen irgend e…