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sie doch nicht mehr so sehr von mir ab, daß ich mich nicht wieder der Lieblingsbeschäftigung zuwenden könnte, mein anatomisches Museum zu ergänzen. Und fürwahr: nicht eins wird fehlen, weder der Wolf noch die Karies, weder der Fuchs noch se…
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meinen Inhalts angebracht sind, in jüdischen Fragen operieren. Das Judentum muß von denen, die für es schreiben und reden, ein hohes Maß von Klugheit und Takt, von Aufopferungsfähigkeit und Verantwortungsbewußtsein verlangen. Wem diese Qual…
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Sie wollen, daß diese Ihre Zeitschrift immer inhalfreicher und bunter wird? Dann: Sagen Sie Ihren Freunden und Bekannten, daß es*eine unabhängig-kritische Zeitschrift gibt, in der man unbehindert die Wahrheit sagen kann: „Die Jüdische Gemei…
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… Nr. 2 vom 15. Dezember 1926 Preis 50 Pfennige Beiträge von B. Lst, Prediger Rülf, Alfons Steiniger, Ulrich von Hutten, Maximilian Harden, Julius Rosenbaum (Karikatur), Heinz Frankel, Moritz Rosenthal, Franz Leschnitzer, Julius Schlesinger. Siegfried Jacobs…
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…ecklenburg.........Pro Palästina Comite Am Rande: Edwin Sieradz. Reorfls Dr. Kurt Fleischer. Max Levy, Adolph Hoffmann, Romain Rolland Karl Schnosr, Josef Wiener-Braunsberg:: Politische Dichtung Am 15. jedes Monats I. Jahrgang 15. Februar 1927 Nummer 4 V…
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…K3nJ Verlag der Weltbühne cK™nÄ Lest wenig aber Die Weitbühne Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft Herausgeber: Kurt Tucholsky Begründet von Siegfried Jacobsohn Die große Zeit der Lüge von Hellmut v. Gerlach Kartoniert 2 Mark Verschwörer und Feme…
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Die Jüdische Gemeinde / Berlin, SS. Februar 1927 / 1. Jahrg., Heft i Frontsoldat und Friedenskämpfer Immer wenn heut deutsche Nationalisten vor Dummheit nicht wissen, welche sie anstellen sollen, dann zischt gespenstisch durch die Luft ein …
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…einde erworben zu haben. Geist jener Ghettojuden, die stolz waren, wenn die Knechter ihrer Brüder zu ihnen „mein lieber Hofjude" sagten! Bei diesen reichts's noch nicht einmal zu Mrotschener Kultuspolitik. Sie spielen gegen Pazifisten den Reichskr…
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Wir sind auch Kriegsdenkmäler. Denkt an ein Ehrenmahl für uns! 95
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um nicht zu wissen, daß sie mit ihren eigenen Waffen niemals zu schlagen sind. Und wenn es auch mehr als zweifelhaft erscheint, ob es für die geistige Haltung der deutschen Juden vorteilhaft wäre: der Antisemitismus i s t nur auszurotten, w…
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phemisch. Was ich damit meine, wird sofort konkret, wenn ich als Parallelfall unterstelle, irgendwer hätte eine andere ehrwürdige Religionsbezeichnung mit etwas von uns allen ausnahmslos als scheußlich Empfundenem sprachlich verkoppelt, und…
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…bt. Eine merkwürdige Bestätigung findet die Darstellung Coudenhoves bei dem ihm sonst geistig gar nicht nahe verwandten Berthold Auerbach in der Novelle „Der Lauterbacher", wo ein ländlicher Schulmeister in einem naiv philosophierenden Tagebuche ganz Aehnli…
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…rden müssen, isolieren muß. Statt zu skizzieren, was hierüber Anatole Leroy-Beaulieu in „Israel .chez les Nations", was Friedrich Hertz in „Rasse und Kultur", und was Felix von Luschan in „Völker, Rassen, Sprachen" niedergelegt haben, will ich nur wiederh…
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Objektivität von Karl Schnog „Meine besten Freunde sind Semiten und ich kenne keinen Rassenhaß. Doch, pardon, auf geistigen Gebieten Ihre Leute sind doch wohl zu kraß. Nicht nur, weil ich als Student aktiv bin und mein Vater keine Juden mag…
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sie es heute unbedingt können). Erinnerlich sind noch die Krawalle des Jahres 1923 im Scheunenviertel, deren Ergebnis war, daß die Polizei nur insofern einschritt, als es sich um Juden handelte; die stellte sie dann auf dem Kasernenhof mit …
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hin der dritte deutsche Kampfflieger, der den Pour le merite erhielt — nicht genannt wird — denn er war ein Jud! Ich habe noch Flugblätter des R. j. F. aus den Jahren 1919/20, auf denen Frarikl auch nicht erwähnt wird — denn er war getauft.…
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siertes" Volk noch Kriege führen kann. In dem damals besetzten Gebiete von Frankreich sagte eine Frau aus dem Volke während des Krieges, als ich als Feldgeistlicher draußen war, zu mir: „Wozu doch der Krieg zwischen zivilisierten Völkern, w…
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mit tausend Banden, macht die räumlichen Entfernungen zu etwas Bedeutungslosem. Von Tag zu Tag wird ihnen deutlicher zum Bewußtsein gebracht, daß sie aufeinander angewiesen, Glieder eines Leibes sind, daß der Schaden anderer Völker ihr eige…
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Im Laufe dieses Jahres starb ein von mir hochverehrter und mir persönlich befreundeter jüdischer Schriftsteller, Leopold Schwarz, zu Brünn in Mähren. Er war ein Mann von hohem Idealismus, zugleich Vegetarier, — auch für mich, der ich gleich…
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Bekämpfung wie jetzt weiter geht, werden die Alltags-Juden bald ganz so geworden sein, daß wir beim Geist gebliebenen gegen sie das Hakenkreuz werden erheben müssen, das den versöhnten Konphilistern der völkischen Kulör dann entsunken sein …