Mannheim
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19151921
  1. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 12

    >'12 Breslau, in Anknüpfung an die in den früheren Sitzungen bereits gemachten Mitteilungen. - Die gemachten Erfahrungen sind nicht besonders erfreulich; trotzdem dürfe man sich nach Ansicht des Referenten keineswegs davon abschrccken lasse…

  2. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 13

    — .'13 — 3 Religiöse »de; national kulturelle -Autonomie in den einzelnen Ländern, ' ' - 4. Palästinaproblem. ' 3. Aufgabe der „Agudas Jisr^el"-Oxgamsation in den neutralen Ländern ist die Berufung cinvr'Konferenz:jur Aussprache und Verstän…

  3. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 14

    - 14 die Stellungsnahme zur Palästinafrage aufbaut, sind dann Weiter die politischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Der von England angebotene, angeblich selbständige, de facto zwischen Hammer und Amboß der feindlichen Mächte und des Ar…

  4. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 15

    - IS - „Blätter" imstande, einen Bericht über zwei wichtige Komitee- Sitzungen zu bringen. Doch auch darin werden die Kriegsleistungen der Agudo nur in zehn Lapidarsätzen angedeutet. Wir halten es deshalb sür erforderlich, auf einen Teil de…

  5. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 16

    ; - *6 - Wendungen; den Schulen der Agudoh ist es zum. großen Teil zu verdanken, daß Galizien dem-gesetzestreucn Judentum nicht verloren gegangen ist. Heute-erhält Wien z. 93. seine Schulen zum größten Teil selbst, aber ein Zuschuß von 3000…

  6. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 17

    Auch hier fand sie das verständnisvollste Entgegenkommen. Es galt die Erhaltung der Chedarim, die wohl eine kleine Umgestaltung im Sinne der Forderung der modernen Zeit zuließen, aber unbedingt in ihrem Grundwesen erhalten bleiben mußten, w…

  7. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 18

    — 18 Lehrer, denen man den Unterricht anvertrante, alles andere eher als überzeugte Juden, es waren häufig Käuferin beikkor. Eine jüdische Bildung, die über das Lesen der hebräischen Gebete hinausging, kannte man aber vielfach gar nicht vie…

  8. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 19

    - 19 großen pekuniären Opfern diese Tageszeitung ins Leben gerufen und bis jetzt erhalten. Wenn die Völker erst sich gegenseitig ihre Grenzen wieder öffnen, ist zu erwarten, daß die Zeitung einen nach vielen Hundcrttausenden zählenden Leser…

  9. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 20

    - 20 — fentlich bald kommenden Friedenskongreß. Von den auf dem Thorastandpunkt stehenden Organisationen ist die A. I. die einizge weltumspannende, die Freie Vereinigung für Interessen des orthodoxen Judentums in Deutschland, die orthodoxe …

  10. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 21

    gehabt, so zu arbeiten, wie alte, lang vorhergegründete und konsolidierende Organisationen, und doch kann sie schon jetzt aus eine schöne Wirksamkeit zurücksehen! Das darf uns mit der freudigen Zuversicht erfüllen, daß sie sich weiter entwi…

  11. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 22

    22 Goldstein zur Vorsteherin der Mädchengruppe Posen 3, Hermann Moritz- Mainz 5, Bernard Zeliqzos-Metz S, R. Altengrabow 5, Gefr. 9t- 9t.» München 10, Frau Jos. Bachmann-Halberstadt, zum 17. Tewes 5, B. Fulder-Treuchtlingen 5, I. Katzenberg…

  12. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 23

    23 Thora-Fonds. Julius Sichel, Spende beim Thora-Aufruf zu Parfchas Wajigafch in Nürnberg 6. Agudas Jisrocl [ugendgruppe-Frankfurt. Geschwister Feist-Ffm, am Iahrzcitstage ihres fei. Bruders 100, N- N 10, Sal. Rosenfelder-Ffm. 20, Musketier…

  13. 1918-01-01 · 1 (1.1918) · p. Seite 24

    24 Marken-Erjös. Iugendgruppe Berlin (durch Siegmund Stein) 60, Mädchengruppe Posen 5, durch dieselbe: M. Fabian-Posen 2.50 und Else Iacobi 2, Schütze Rothschild 3, Siegfried Jonas 2. Agudas Jisroel Mädchengruppe-Polen. Gertrud Hecht-Posen …

  14. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. [Seite]

    Blatt 2 Frankfurt a. M. ^Blätter 4. Jahrgang. Februar 1918. herausgegeben von dem § nippenverband der Jlgudas Jisroel und der Jlgudas Jisroel Jugend-Organisation. Bund gesetzestreuer jüdischer Jugendvereine. Zweck der Agudas Jisroel ist die…

  15. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 2

    …n, Cöln (Postscheckkonto Cöln 52090). Der geschäftsführende Ausschuß und der Vorstand der A. I. I. O. Dir. Dr. frattge. Max Cohen. An unsere Führer! Von Jos. Bamberger, Frankfurt a. M. Die Ursache, warum so manche Vereinigung, die ideelle Zwecke ver…

  16. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 3

    Die Frage lautet für unsere Führer: „Wie können wir aus unseren Mitläufern Mitarbeiter machen?" Die Antwort lautet: Indem wir im Einzelnen das Gefühl der Mitverantwortung für die Interessen der Gesamtheit erwecken. Es gibt im Judentum keine…

  17. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 4

    4 die erste Weltorganisation mit der Thauroh als Programm! In ihr soll wieder die Stimme der Thauro oberstes Prinzip und einzige Richtschnur sein. Die alte, ewig junge Thauro im modernen Gewand der Organisation! Welche Perspellive, wenn wir…

  18. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 5

    damals »och nicht so viel über Polen sondern deshalb, weil mir der Ostjude wegen seines größeren Feingefühls an Jüdischkeit von jeher sympathischer ist als der Westjude. Aber gehört denn eine solche Frage überhaupt in den Religions-, sagen …

  19. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 6

    w V; — 6 — getan. Jedenfalls wurde der Wert des Talmid Chochom noch einmal unterstrichen, und aus manchem Auge blitzte mir schalkhaft ein kühner Entschluß entgegen. Da meldete sich noch eine Schülerin, die mir wegen ihres kritischen Verstan…

  20. 1918-02-01 · 2 (2.1918) · p. Seite 7

    7 Vor und schrieb die gewünschte Antwort getreu nach Diktat nieder. Er war auch ihr Bankier und führte gewissenhaft Buch über ihre sauer erworbenen Pfennige. War das Geschäftliche erledigt, so versuchte mein Vater, ob mit dem einen oder and…