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Jüdische Idro-Zeitiing Herausgegeben vom Jüdischen Turnverein „Bar Kocliba" (-Berlin). INHALT: Privatdocent Dr. Albu: Diätetik der Leibesübungen. Max Zirker: Die Frage eines Verbandes jüdischer Turnvereine. Hervorragende jüdische Turner. (M…
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…ische Turnverein zu Köln. Mittwoch 8—10 Uhr in der Turnhalle des Königlichen Marzellen-Gymnasiums, Marzellenstrasse 18. Konstantinopel. Israelitischer Turnverein. H&hrlsch - Ostraa. Jüdischer Tarnverein für Mährisch. Östron und Um* febnng. Männer-Abteilu…
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Jüdische Turnzeitung. No. 6. Juni 1902. III. Jahrg. Diätetik der Leibesübungen. Von Privatdocent Dr. A. Albu (Berlin). A us dem zu Pfingsten d. J. veranstalteten Distanzwettmarsch Dresden-Berlin sind, wie durch die Tageszeitungen bereits be…
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No. 6. 90. ist. Die überreiche Zufuhr von Kohlehydraten letft dem Körper die schwere Last ihrer Verarbeitung auf, welche seine Kraft unnütz konsumiert. Diese Kraft aber ist in erster Reihe abhängig von dem Bestand an Körpereiweis. Die Entwi…
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No. 6. 91. In unkluger diplomatischer Taktik, wie sie einseitigen Fanatikern oft zu eigen zu sein pflegt, schiessen sie aber stets weit über das Ziel hinaus und behaupten die Überlegenheit der Pflanzerikost. Insbesondere betonen sie das imm…
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No. 6. 82. in krankhaften Zuständen gelegentlich Geltung gewinnen, gelten jetzt allgemein folgende Standardzahlen: Eiweiss 80—100 Gramm, Fett 45—60 Gramm, Kohlehydrate 400—500 Gramm. Die Schwankungen dieser Zahlen sind abhängig hauptsächlic…
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No. 6. 93. einer anstrengenden Übung soll der Körper mit einer reichlichen Mahlzeit versorgt werden, um Verbrauchsmaterial für die Muskelarbeit genügend in Vorrat zu haben. Aber andererseits ist auch vor Überladungen des Magens dringend zu …
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No. 6. 94. Den Schutz dagegen bietet nur die Perhorrescierung der öffentlichen Schaustellung, welche den Sport seines Selbstzweckes und seiner Würde entkleidet. Im engen Kreise, mögen die Sportgenossen ihre Kräfte gegenseitig messen. Da wer…
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No. 6. 95. klanglos zu Grabe getragen worden waren, entgangen zu sein und sich selbst unter sicherem Dach und Fach zu wissen. Dieser Kampf ums Dasein dauerte bei den meist ebenso turnbegeisterten wie turnunkundigen Gründern natürlich länger…
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No. 6. 96. Turnen als ein wesentliches Mittel zur Hebung der körperlichen und sittlichen Kräfte unseres Volkes und für die Idee, dass wir Juden „eine auf gemeinsamer Abstammung und Geschichte, nicht nur auf religiöser Tradition beruhende Ge…
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9,7. Nur in einer Hinsicht erscheint es uns ratsam, den Umfang des zu gründenden Verbandes einzuschränken. Der Verband soll zunächst nur diejenigen Vereine umfassen, in denen die deutsche Sprache die Umgangssprache bildet, d. h. vor allem d…
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No. 6. 98. Antrages nach einem von den Antragstellern angebotenen Versammlungsort einberufen. § 6. Den Wirkungskreis der Turntage bilden: 1. Entgegennahme der Verwaltungs- und Kassenberichte des Ausschusses und deren Prüfung. 2. Beratung un…
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No. 6. 99. Soweit der Entwurf, der freilich nur als privater Vorschlag, jedenfalls nicht als offizieller Antrag des „Bar Kochba" gelten soll. Es wird nunmehr Sache der Vereinsvorstände und der baldigst einzuberufenden Generalversammlungen s…
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No. 6. ICO. Flütow, Gcnserowsky und Abraham, drei Leuchten der Berliner Turnerwelt! Nein, weit Uber diese ihre engere Heimat hat ihr Name einen guten Klang, und Flatows Ruf ist weltberühmt. Dieses Triumvirat hat viel dazu beigetragen, dass …
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… Jüdischen Turnvereins „Bar Kochba". Er errang auf den Kreisturnfesten der Mark Brandenburg mehrfach Preise, so 1901 zu Guben, wo er erster Sieger wurde. Auf dem Deutschen Turnfest zu Hamburg 1898 schnitt er als 16. Sieger ab. Auf den im Juli vo…
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No. 6. 102. häusliche Krankenpflege schliesst sich für die Damen dem Samariterkursus an und wird auch recht gut besucht. Auch in den andern jüdischen Turnvereinen dürfte die Einführung von Samariterkursen, für die man einen geeigneten Arzt …
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No. 6. 103. Turnhalle zu erhalten, was im vorigen Jahre nicht möglich war. Von August ab wird auch ein tüchtiger Turnlehrer die Leitung des Unterrichts übernehmen. Dr. J. Wien. Sonnabend, den 10. Mai, trat der „Erste Wiener Jüdische Turnver…
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No. 6. 104. die Hand zu geben, das ihm die Wege zum Siege im turnerischen Wettkampfe weisen soll. In geschickter Weise haben es die Verfasser verstanden, in Briefen dem Wettturner dasjenige leicht fassiich zu bieten, was sie selbst in heiss…
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No. 6. 105. fallendes Missverhaltnis in Bezug auf bestimmte, schwerere Erkrankungen der übrigen Bevölkerung gegenüber zeigen. Und so bemüht sich dann der Verfasser, nicht aus eigenen Erfahrungen, sondern lediglich durch Citale aus den Werke…