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vir Kurten. 103 schwach in den Mauern. Der Baumeister hatte sich nie träumen lassen, daß von jener westlich gegenüber liegenden FelShöhe je Geschützkugeln würden herüber gesendet werden, und hatte die Eingangsthüre deS Hauptgrmachs dorthin …
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J04 Dir Kurten. dir Unterhaltung in kurdischer Sprache geführt, als ob nur ein Mißverständniß obgewaltet. Sayd ist ein großer, schöner Mann mit ausdrucksvollem Gesicht; seine kleinen Augen blitzten in der Versammlung umher, aber sein Gesich…
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Ci« Jturtrn. 105 gegen die Pforte beharre wäre, so war doch durch die Bezwingung Sayd's der Widerstand der Kurden nicht so allgemein beseitigt, als man türkischerscits gehofft hatte. ES befindet sich im nördlichen Theile Kurdistanein Hochge…
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Di« Kurden. 20« Flußthälern, an Berglehnen hin; oft aber war der Pfad so gewunden und steil, daß Menschenhände das Beste thun mußten. Die Flüsse legten unS große Hindernisse in den Weg; das Doghan-suj war ISO Schritte breit und noch viel re…
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O>« Kurden. »07 Häuptling des Orts hatte sich mit seiner Fahne hinein geworfen. Für ihn war keine Rettung auf dieser Erde, denn Gnade konnte er nicht hoffen, er wollte daher nur sein Leben theuer verkaufen. — Ich war während dem zu Hafis Pa…
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308 Di» Kurden. bedünken, daß ihr menschlicheres Gefühl allzurege werde, denn bei dem zweiten Zuge, der gegen eine äußerst steile, von den Kurden besetzte Höhe geführt wurde, erlaubte er den Preußen nicht, dem Gefechte beizuwohnen. Hr. v. M…
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Die Kurden. 909 aßen Baumblätter. — Unter solchen Umständen machen einzelne hübsche Züge doppelte Freude. Ein Soldat des 2ten Regiments fand ein Kind von drei oder vier Tagen hinter einem Steine; während die andern sich mit Beute beluden /t…
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I }|0 Die Kurden der Soldat seine Obrrkleider sammt dem Mantel als Gurt um die Hüften, was gar nicht übel ist. Die Ge, wehre sind schlecht, und machen wenig Anspruch zu treffen; auch zielen die Leute gar nicht. Während man das Dorf stürmte,…
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Die fturtat. >11 allen eine grausame Last ist und selbst in Friedenszeit Viele das Leben kostet, wegen schlechter Verpflegung und Heimweh. Der ausgebrochene Aufstand soll diesesmal unter den Kurden bedenklicher sein und mehr Nachhalt haben,…
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213 Di» Kurden. Kurdistan, ergriffen haben, und also bis an den Euphrat und die syrische Gränze vorgerückt sein. Deffenungeacht hat man bis jetzt noch nichts vernommen von Truppender Bilder überhaupt. auch diese Erzählung; heute glauben sie…
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vir Kurven. 213 Märschen der Türken gegen diese ihre bedrohte Ostgränze, und allem Anschein nach sind die kurdischen Berge mit ihren alten, freiheitsliebenden Bewohnern, wenigstens einstweilen, unangefochten und genießen die angestammte Fre…
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214 Slanv der Dinge im Morgenlande. math ist ihnen, von allen andern Provinzen allein, bis jetzt unverrückt treu geblieben, und eS ist schon Manchem der Gedanke gekommen, dir Türken werden über kurz oder lang, wenn es mit ihrer Macht in all…
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Stand der Ding« im Morgenland«. )ig keine Leistungen fordert. Sie hängen am Reiche wie das welke Blatt am Baum, nämlich so lange als kein Wind« stoß kommt. Wenden wir uns nun von den Gestaden des Tigris und Euphrat westlich, dem Mittelmeere…
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…ns also nicht wundern, daß wir auS Syrien vernehmen, eS herrsche dort nichts als Unordnung und Anarchie. Von Damask bis Aleppo Hansen die Be« duinen der Wüste, die sich, wie die Adler wo das AaS ist, eingefunden haben, das herrenlose, ungeschützt…
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Stand der Dinge im Mvrgenlante. 117 der evangelischen Kirche im Orient und namentlich in Jerusalem zu übernehmen. Bis jetzt genossen alle andern christlichen Kirchengemeinschaften durch das Mittel ihrer betteffenden Staatsregierungen den nö…
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…men. An der Nordküste von Afrika wären außer Aegypten eigentlich noch mehrere Besitzungen der Pforte, nämlich Tripolis, Tunis und Algier, aber diese sind sammtlich für die Türken so gut als verloren. Die bedeutendste dieser Besitzungen, die Rege…
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Stand der Ding« im Morgenland». Jl# wo sie sich zu halten suchen, wahrend die übrigen Griechen sich nnterwerfen zu wollen scheinen. Inzwischen ist von Frankreich aus versucht worden, die alte Begeisterung für den Freiheitskampf der Hellenen…
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»20 ©unt der Dinge im Morgenland«. Bulgarien - war es zu Aufstand und Blutvergießen gekommen, aber, wie wir schon früher gemeldet (S. 1601, grausam un« »erdrückt worden. Für die mißhandelten Christen verwendeten sich europäische Mächte, und…
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I Stand der Dinge im Morgenlande. ren. Es laufen also alle Faden in der Person des Sul- »ans zusammen und fällt dieser, so löst sich alles ans. Zum Gipfel des Mißgeschicks ist aber der regierende Sultan Abdul «Medschid —, der dreißigste Nac…
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Lland ttx Dinge im Morgenlands. heitsumstände des Sultansind besorglich. Ich sah ihn vor kurzem in der Rahe. Sein zusammengefallenes, bleiches Gesicht, seine vor der Zeit gealterten Züge, die matten Augen, der kraftlose ^Gang, bei dem er mü…