Mannheim
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19271931
  1. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 29

    Trennung der Oiawerion des Hapoel Ha&air, der Ghawerim aus Daganiah besonders schwer machte, war nicht mir, daß wir uns -als ihre Chawerim bei politischen Abstimmungen fühlten, 'vielmehr daß wir gemeinsam in denselben ethischen Werten unser…

  2. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 30

    Über die Aufgaben eines wirklichen Theaters in Palästina. Wer Zeuge des Zusöjniimenströrnens der Menge von allen Orten des Landes zum Purimikarnevad in Tel-Awiw und anderen Orten war, wird sicher durch die Sorglosigkeit und die Trunkenheit …

  3. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 31

    schöpfliche Quelle für die neuzuschaffende Kultur sein. Es war ein großes Verdienst des Arbeitertheaters „Obel", diese Fraige richtig zu lösen, weil es die tenachischen Dramen (Sozial zu interpretieren wagte. Um an die jüdische Galuth- Wirk…

  4. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 32

    Jahres weite Kreiße der jüdischen Jugend. Im Frühjahr 1929 kamen ca. 40 Menschen neu zur Hachscharah; fast alles Menschen des JJWB, des einzigen Jugendhundes, der trotz Krise und Alrjahsperre den Charakter eines Chaluzhundes nicht verloren …

  5. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 33

    BUCH BESPRECHUNG Otto Lehmann-Rußbuldt: Die blutige Internationale der Rüstungsindustrie. (Fackelreiter-Verlag.) Sich mit diesem Buche zu beschäftigen, bedeutet für uns auch, unsere Stellung zum Pazifismus überhaupt zu überprüfen. Sind wir …

  6. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 34

    Diese Abgrenzung, die wir dem allgemeinen Pazifismus gegenüber ziehen müssen, wird auch wirksam werden bei der Kritik von Büchern, die im Geiste jenes allgemeinen Pazifismus, der eben die Gewalt, wo er sie trifft, zu analysieren und zu bekä…

  7. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 35

    An unsere Abonnenten. Ein kleiner Teil unserer Abonnenten hat trotz unserer Aufforderung durch Mahnbriefe und Nachnahme die Abonnementsgebühren für das 1. Halbjahr 1930 noch nicht bezahlt. Wir bitten hierdurch nochmals, die Zahlung bis zum …

  8. 1930-05-01 · Heft 3 (Mai 1930) · page 36

    DRUCK JUL. KITTLS NACHFOLGER KELLER &. Co., M.-OSTRAU

  9. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 1

    DER JUNGE JUDE BERLIN 3. JAHRGANG JULI-AUGUST 1930 10 JÄHRE J. J.W.B.

  10. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 2

    I N H A LT: , . Seite 10 Jahre Ji J.W, B. von Wölfgang Orbach . . ... 113 Eröffnungsansprache , von Uriel Rosenblatt ..... 115 J. J.W.B, und Kibuz Hameuchad von Alfred v. d. Walde .... 116 Die deutschen Alijoth nach Palästina von Uriel Rose…

  11. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 3

    J U N G E J U D E 3uli-Ausust 1930_3, Jahrg. Nr, 4_Thamus-Ab 5690 Im Sommer 1920 wurde in Freudenberg der Jungjüdische Wanderbund gegründet. Zum zehnjährigen Bestehen des Bundes sucht dieses Heft vom Wollen und Wirken des J. J. W. B. in der…

  12. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 4

    Jugend, die sieh mit ehrlicher Beharrlichkeit ihre Stellung in der Umwelt, im Chaos der sie umgebenden Erscheinungen sucht. So ifcam man aus der umfassenden Neutralität zur jüdischen Volksgemeinschaft, so von da weiter zur Chaluziuth und Bi…

  13. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 5

    lästinensischen 'Arbeiterseihaft gekommen war, so fanden die Chawerim in Palästina zu dem Teil der Arbeiterschaft, der der Vorkämpfer für die Interessen der Arbeiterklasse in Palästina ist — zur KJbuzbewegung. Der Weg in den Kibuz, der mit …

  14. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 6

    ßheruAh der Beginn der Konzenfcrierung von fast 80 deuteohen Olim sein «werden, die nun hier eine Stätte der Arbeit, der Aimiedlung, hier die Verbindung mit Land, Volk und Sprache gefunden haben.; Bas konnten wir nur erreichen, weil wir in …

  15. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 7

    Zionismus (bis-heute zu verfolgen ist. Das ist die Freiheit, die wir wollen, Freiheit, wie wir sie auch im. Kibuz erstreben. —- Alles andere «ist unwahr, und Menschen, die von Einengung reden, sie können in Wahrheit sei es, aus welchen Grün…

  16. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 8

    verbleiben. Dadurch, daß der Kibuz offen ist, grundsätzlich jeden aufnimmt, bei fehlenden Arbeitskräften, keine Lohnarbeiter nimmt, wie es heute notgedrungen von vielen kleinen Kwuzoth getan werden muß, sondern in solchen Fällen gegenseitig…

  17. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 9

    wie man sich bemühte, die Verbindung zur Sprache und zum ganzen Zibur hapoalim zu finden. So verstand auch die Kwuzah Zwi, daß sie allein, als getrennte Gruppe dieses Streben nicht verwirklichen boomte und verband sich darum mit dem Kibuz d…

  18. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 10

    Kwuzah Markanhof (Seth Senali) ist für unsere Betrachtung von geringerer Bedeutung, weil diese, Gruppe nur in beschränktem Maße als Ausdruck) irgendeiner besonderen Eichtumg innerhalb der deutschen zionistischen Jugendbewegung angesehen wer…

  19. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 11

    führten dazu, daß eine beträchtliche ZaM unserer Menschen das Land verließ und somit auch unserer Bewegung in Deutschland einen großen Schaden zufügte. Als im November 1926, als keine Hoffnung auf lAlijah bestand, Chaluzim des Bundes daran …

  20. 1930-07-01 · Heft 4 (Juli 1930) · page 12

    UNSER BUND IM ERSTEN ABSCHNITT SEINER ENTWICKLUNG. (1920—1922). Von Fritz Lichtenstein. Vorbemerkung: Auf Wunsch der Bundesleitung schreibe ich die nachfolgenden Zeilen aus der Erntearbeit unserer Wirtschaft heraus, ohne jede Möglichkeif, m…