Mannheim
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  1. 1853-01-01 · Heft 1 (Januar 1853) · page 24

    24 Ueber die Gleichstellung der Juden schen, durch welchen er verrathen wird." Aber auch wehe Jenen, welche zu irgend einer Zeit und in irgend einem Lande, unter dem Verwände, seine Prophezeiungen zu erfüllen, seine wohlwollenden Gebote übe…

  2. 1853-01-01 · Heft 1 (Januar 1853) · page 25

    von Maeaulay. 25 Osterwoche auf die Tagesordnung gebracht wurde. Einer jener Grillenfänger empfahl scherzhaft die zweite Lesung auf Charfreitag. Wir hätten gar nichts dagegen gehabt; auch glauben wir nicht, daß der Tag auf eine würdigere We…

  3. 1853-01-01 · Heft 1 (Januar 1853) · page 26

    26 Nachrichten aus der Synagoge. moinität so groß, daß seine überzeugenden Gründe den Gegner eben so kalt durchrieseln müssen, als sie den Freund des Rechtes mit elektrischer Wärme durchdringen. — Mögen die Leser unserer Zeitschrist von die…

  4. 1853-01-01 · Editorial · page 1

    …nd Förderung des religiösen Sinnes unter den Israeliten, in Verbindung mit gteichstrebenden Genossen, herausgegeben von Leopold Stein, Rabbiner der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main. Es dorrt das Gras, es welkt die Blum'. Doch unsers Gottes W…

  5. 1853-01-01 · Editorial · page 2

    I n h a l t -QAS'c^ Seite 1. Rückblick auf das Jahr 1852 ...... 1 2. Ueber die bürgerliche Unfähigkeit der Juden, von Macaulay, übersetzt von vr. Hamburger......8 Nachschrift des Herausgebers. . . . . . 25 3. Nachrichten aus der Synagoge...…

  6. 1853-01-01 · Editorial · page 3

    Seite 26. Aphorismen über Bräuche und Mißbräuche (Fortsetzung). 4. Bibelvers als Wahlspruch für's Leben . . .166 27. Die Wimpel, Erzählung von Simon Krämer. (Fortsetzung von Nr. 24) ... . . . . . . 169 28. Die Umgestaltung der religiösen Zu…

  7. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 1

    (Februar 1863.) ^-->GKW^- DW israelttische Religionslehrer im M eine Nach dem Leben gezeichnete Darstellung von Ä. KchÄnhsf^ ehemaligem israel. Lehrer in Gladenbach, jetzt in Frankfurt a. M. . ^u:/ _ ' >,M6e D e h r e r aber werden glänzen …

  8. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 2

    28 Der israelitische Religionslehrer Großherzogthume etwa auf 42 bis 15 sich belaufen mag und deren Verhältnisse denen der christlichen völlig analog sind, reden wir hier nicht — datirt noch aus einer trüben Vergangenheit und kann in seiner…

  9. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 3

    im Großherzogthum Hessen. 29 - . l Wir behaupten: Das Institut der israelitischen Religionsschulen ist, wie es jetzt in unserm Lande besteht, für die betreffenden, schutzlosen, nur der Will k üh r p r e iß gegebenen Lehrer ein im höchsten G…

  10. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 4

    W Der israeptische ReligLmslHrer jungen Männer sind es, welche unter Allen wohl am schrecklichsten enttäuscht werden. — . Höret, und richtet! — Der israelitische Schulamtskandidat ficht, wie nach Wd nach seine christlichen Seminarfreunde ve…

  11. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 5

    i,n Großherzogthum Hessen. 3t stW mit dÄ Worten empfangen: ,>also, Sie wollen fich bei ÜW Serbin gen ^? — Der junge Mann, der unglückliche, so tief auch eine solche Sprache das Gefühl seiner Würde verletzt und ihn gleich beim Eintritte bele…

  12. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 6

    32 Der israelitische Religionslehrer der ungebildete Jude auf dem Lande den Erzieher seiner Kinder gleich einem Taglöhner, einem Miethling bezahlt und behandelt. — > Ach, mein Freund und College, wohin sind nun die schönen Traumgebilde von …

  13. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 7

    im Großherzogthnm Hessen. 33 in der Synagoge, ja oft auch in der S chlachtbank so Bielens und welchen Herren, zu dkenM Hat! —Da hält man dem Emen zu viele Schulstunden, dem Andern zu wenige; dem Einen ist man zu bigott, dem Andern zu aufgek…

  14. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 8

    34 Der israelitische Religionslehrer deln vor deinem G otje." — So möchte, so sollte er lehren! — Allein diesem ernste» Mahnrufe gnade entgegengesetzt, spricht in des Lehrers Innern eine a ndere StimM: Du darfst, du kannst nicht lehren, wie…

  15. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 9

    ick Größherzogthum Hessen. 3Z sd! Ich kenne aus meiner amtlichen Erfahrung einen einschlägigen Fall, dessm Wahrheit ich verbürgen kann. Ein Sehrer nämlich, ein trtuer Arbeiter im' Weinberge des Herrn^ ein durchaus braver Änd wackeker Mann/ …

  16. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 10

    3ö Der dreijährige EycluS den Lchrer mit Räch und That an die Hand-^gehen — solche Gemeinden, gibt es, und zu unserer. Freudyt könnten wir solche namhaft machen. Aber ihre Anzahl? — „Eim Knabe kann sie aufschreiben!" Auf die Meisten wird un…

  17. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 11

    der Thora - Vorlesungen. 37 Auf die in der gelehrten Welt unentschiedene Frage des höheren oder jüngeren Alters dieser oder jener Cyclusweise kömmt es Meines Erachtens gar nicht an; so viel steht fest: der dreijährige Cyclus hat, weil es ih…

  18. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 12

    38 Der dreijährige Cyclus so läßt sich, denke ich/ das Ganze eben so angemessen und würdig vortragen, als sein Theil. Der sehr wohlgeordnete, durch Orgelbegleitung und deutsche Gebete sehr gehobene sahbachliche Frühgottesdienst hiesiger Syn…

  19. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 13

    der Thora - Vorlesungen. 39 Tausende finden fich durch ihm in ihrem religiösen Gewissen verletzt und nur Wenige beftiedigt. Denn die größere Aufmerksamkeit der Zuhörer anlangend, die er bewirken soll, so meine ich: wen bas Ganze langweilt, …

  20. 1853-02-01 · Heft 2 (Februar 1853) · page 14

    v. Replik, den dreijährigen Cyelus betreffend. - Wir werden obige Gründe unseres geehrten Herrn Collegen, welche er gegen die von uns empfohlene und eingeführte Institution vorbringt, unsererseits einer klaren Beleuchtung aussetzen, damit d…