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  1. 1926-08-01 · Heft 8 (August 1926) · p. Seite 476 · Simon Dubnow: Weltgeschichte [...] [Rezension]

    …ionalen Gemeinwesens und der nationalen Eigenart gellen. Sadduzäer und Pharisäer hören auf, bloße Scklen zu sein. Rabbi Jochanan ben Sakkai gründet in Jabne nicht bloß ein „Lchrliaus", sondern „in dem Reiche des Todes und der Zerstörung schafft er eine Stätte…

  2. 1926-09-01 · Heft 9 (September 1926) · p. Seite 534 · Achad-Haam

    …roßer Unterschied besteht aber in der Art und Weise, wie es Achad-Haam und wie es die anderen tuen. Wenn beispielsweise Maimonides den Aristoteles aus der Bibel herausgelesen hatte, hatte er die Bibel ganz in aristotelischem Sinne umgedeutet. Soviel …

  3. 1926-10-01 · Inhalt · p. None

    …R WIEN-FRANKFURT AM IV. JAHRGANG OKTOBER 1926 NR. 10 SONDERHEFT BEITRÄGE ZUR JÜDISCHEN VOLKSRUNDE Herausgegeben von Dr. Max Grunwald 29. Jahrgang INHALT Seite UMSCHAU.................... 549 DER BÖSE BLICK.................Dr. Adolf Löwinger 551 (Szeged…

  4. 1926-10-01 · Inhalt · p. None

    Tafel ÜBERFALL AUF EIN GHETTO.............Französischer Meister III JAKOB FRANK BEI EINER AUSFAHRT.........Zeitgenössische Zeichnung IV Seite „VERNICHTEN WIR ISRAELS JUGEND IM WASSER" .... Mantuaner …

  5. 1926-10-01 · Inhalt · p. Seite 506 · Die dem Judentum entstammende bulgarische Zarin Theodora (1335-1355) mit ihrem Gatten und ihren Söhnen [Illustration]

    …N ITALIEN. Zur Illustrierung bringen wir aus romanischer Gegend einen Überlall auf ein Ghetto. JAKOB EMDEN (S. 602) UND JAKOB FRANK spielen, beide auf einander cnlgegengeselzen Seilen, in der Geschichte der Kabbala und des Chassidismus bedeulende Holl…

  6. 1926-10-01 · Inhalt · p. Seite 553 · Der böse Blick

    …at, beneidet. Aber die Mischnah begnügt sich hiermit nicht, sondern verlangt vom gutäugigen Menschen Wohltätigkeit, wie Raschi erklärt: der Habsucht haßt und Wohltaten ausübt, und endgültig verdient nur der ein Mensch mit gutem Auge genannt zu we…

  7. 1926-10-01 · Inhalt · p. Seite 580 · Die Dämonisierung fremder Feiertage

    …uf diesen Tag sich beziehende liturgische Dichtung zugeschrieben wird, eine von den Erstgeborenen handelnde Keroba. Für Raschi ist die Bezeichnung „der große Sabbat“ bereits feststehende Tatsache. Erklärungen für diese Bezeichnung finden sich bei…

  8. 1926-11-01 · Heft 11 (November 1926) · p. Seite 613 · Die Hierosolymitanische Stiftung [Illustration]

    …lästina bestimmten Gelder einlaufen sollten, bekleidete in diesem Zeitpunkte der bekannte österreichische Oberhoffaktor Samson Wertheimer (1658 bis 1724). Dank seiner hohen sozialen und finanziell gut fundierten Position wurde ihm die Hauptkasse der zur Unt…

  9. 1926-11-01 · Heft 11 (November 1926) · p. Seite 621 · Die Hierosolymitanische Stiftung [Illustration]

    …im Jahre 1871 Ludwig Wertheim gestorben war, wurde an seine Stelle über Antrag des Wiener Kultusvorstandes Rabbiner Dr. Moritz Güdemann zum Mitkurator bestellt. Im Jahre 1895 wurde vom österreichischen Konsulat in Jerusalem bemerkt, daß die oben erwähnte …

  10. 1926-11-01 · Heft 11 (November 1926) · p. Seite 622 · Die Hierosolymitanische Stiftung [Illustration]

    …ammenhang, was natürlich falsch ist, da Wertheimer im Jahre 1765 auf einer Reise in München gestorben ist (D. Kaufmann, Samson Wertheimer und seine Kinder, S. 84). 16) Der Gesamtbetrag war in nachstehenden Papieren angelegt: In drei Stück 5%igen Banko-Oblig…

  11. 1926-11-01 · Heft 11 (November 1926) · p. Seite 627 · Saloniki, das Zentrum der Sephardim

    …n gewaltsamen Niederbruch eines blühenden Kulturlebens, deren Hauptrepräsentanten Gabirol, Ibn Esra, Jehuda Ilalevi und Maimonides gewesen waren. 600.000 Menschen begaben sich plötzlich auf den Weg, um neue Heimatsorte zu suchen, ihre Thorarollen und…

  12. 1926-12-01 · Heft 12 (Dezember 1926) · p. Seite 710 · Vier ostjüdische Chanukahmenoroth

    … Silberschmied oder Holzschnitzer, der für eine Synagoge, meist die Synagoge seiner Heimatstadt, oder für irgend einen „Zaddik" oder einen „Nagid" eine Menorah herstellt, arbeitet nicht um Erwerbes willen. Er will vielmehr sein ganzes Können, was…

  13. 1926-12-01 · Heft 12 (Dezember 1926) · p. [Seite] · Geschichte der Wiener Juden bis 1914 [Rezension]

    GESCHICHTE DER WIENER JUDEN BIS 1914. Der Schuljugend erzählt von Dr. Max Grunwald. Im Anschlüsse an die Jahrhundertfeier des Tempels der Inneren Stadt, gewidmet vom Vorstande der Israelitischen Kullusg…

  14. 1927-01-01 · Heft 1 (Januar 1927) · p. 19 · Der Kampf um das Profanjudentum

    …erufenen, in jüdischem Wissen und in der Kenntnis des jüdischen Wesens im Osten geradezu hervorragend unbewanderten Dr. Max Lilienthal für die von der Regierung vorbereitete „Reform" des Judentums und schließlich der Zusammenbruch aller Hoffnungen der Au…

  15. 1927-01-01 · Heft 5 (Mai 1927) · p. None · Die jüdische Kultusgemeinde in Linz und ihr Tempel

    …. Frank nach Köln am Rhein als Rabbiner berufen. Sein Nachfolger in Linz wurde 1876 der junge St. Pöltener Rabbiner Dr. Adolf Kurrein, ein hinreißender Redner, tüchtiger Pädagoge und großer Talmudkenner. Seine Heirat mit Jessie Löwe, der Tochter des Ori…

  16. 1927-01-01 · Heft 5 (Mai 1927) · p. None · Die jüdische Kultusgemeinde in Linz und ihr Tempel

    Sir Moses Montefwre Bart an Dr. Adolf Kurrein, Rabbiner und Prediger der israelitischen Kultusgemeinde in Linz-Urfahr, London, 30. April 56iy mäßig jungen Jahren als…

  17. 1927-01-01 · Heft 5 (Mai 1927) · p. None · Die jüdische Kultusgemeinde in Linz und ihr Tempel

    …bbiner Dr. Jellinek, Wiens berühmtester Prediger, hielt die Rede bei der Entzündung des ewigen Lichtes, H. Rabbiner Dr. Adolf Kurrein die Weiherede, während die kantoralen Funktionen von dem Meister des Tempelgesanges, Salomon Sulzer, versehen wurden. A…

  18. 1927-01-01 · Heft 5 (Mai 1927) · p. Seite 275 · [Nachricht]

    …bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts beinahe unbeschränkt den Büchermarkt beherrschten. Demgemäß war der Person Menasse ben Israel's innerhalb der Ausstellung breiler Raum gewidmet: sein Porträt — eine Radierung Rembrandts, Porträts der nichtjüdische…

  19. 1927-03-01 · Heft 3 (März 1927) · p. 147 · Die "Judenpresse" in Wien 1848

    …ine wahrhaft fieberhafte Tätigkeit entfaltete, und zwar den Dr. Hermann Jellinek, den Bruder des späteren Predigers Dr. Adolf Jellinek. Jellinek war im Vormärz Mitarbeiter der „Grenzboten" Kurandas gewesen, zu dem er jedoch später in einen heftigen Gegen…

  20. 1927-03-01 · Heft 3 (März 1927) · p. 181 · Das jiddische Theater in New York

    Das jiddische Theater in New York Von Dr. Max Grunwald Vor f,j Jahren (1876—1926) wurde das erste ständige jiddische Theater bfgründel Ein amerikanischer Essayist, Burton J. …