Mannheim
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  1. 1925-06-01 · Heft 2 (Juni 1925) · p. 226 · Das "Judaistische Institut" in Jerusalem

    …esondere wurde der Gedanke damals von dem Heidelberger Mathematiker Hermami Schapira (gest 1898) begeistert verfochten. Theodor Herzl unterbieitete dem Sultan Abdul Hamid am 3. Mai 1902 den Plan der Gründung einer jüdischen Universität in Jerusalem, die…

  2. 1926-02-01 · Heft 6 (Februar 1926) · p. 709 · Musset und Heine

    … seiner Lyrik zu legen. Und hierzu waren die besten deutschen Dichter der Gegenwart heranzuziehen, wie dies jüngst noch Stefan Zweig zu seiner Übersetzung des Gedichtwerkes von Verlaine getan hat, das in mustergültiger Weise von üim herausgebracht word…

  3. 1926-12-01 · Heft 5 (Dezember 1926) · p. 468 · Völkischer Antisemitismus

    …es Kaukasus, die als ihre Stammesgenossen nur die mohammedanischen und armenisch-katholischen Talen*) anerkennen. (Vgl. Joseph Roth, Reise in Rußland VII, Frankfurter- Zeitung, 71. Jahrgang, Nr. 797.) Wie sehr noch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhu…

  4. 1927-08-01 · Heft 3 (August 1927) · p. 289 · Die Typen des deutschen Judentums in ihrer Beziehung zum Sozialismus

    …Moses Hess' Anregungen sind akademisch geblieben, die Fragestellung trat überhaupt wieder aus dem Interesse zurück, bis Theodor Herzl die Bewegung in Westeuropa aufgriff und neu begründete. Aber wie anders und mit welch anderem Rüstzeug als Moses Hess! …

  5. 1928-04-01 · Heft 1 (April 1928) · p. 79 · Die Aufgaben der Enquete-Kommission

    …ing, Prof. Dr. Zahn, zu den Stellvertretern gehören u. a. die auch zum Teil als ständige Sachverständige herangezogenen Fritz Naphtali, Reichsminister a. D. Robert Schmidt, Oberregierungsrat a. D. Dr. Tiburtius, Adam Stegerwald, Max Cohen-Reuß, Major a. …

  6. 1928-08-01 · Heft 3 (August 1928) · p. 237 · Warum ich Jude bin

    Warum ich Jude bin vorteilhaft entwickelten; schließlich forderte ein neuer Apostel, Theodor Herzl, die Juden der ganzen Welt auf, den jüdischen Staat zu schaffen. War dies die Lösung, die ich suchte? Sie erklärte gar …

  7. 1928-12-01 · Heft 5 (Dezember 1928) · p. 468 · Gustav Landauer zum Gedächtnis

    …rn keine Gewalt an, deutet nichts hinein, sondern lehrt uns nur sehen, wozu unsere Augen zuvor nicht taugten. So konnte Stefan Zweig von Landauers Vermächtnis, seinen Shakespeare- Vorträgen, rühmen: „Er hat mir Tiefen gezeigt, die ich nicht kannte, Zus…

  8. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 489 · Juden und Araber in Palästina

    …gescheitert? Ist sie vielleicht gar nicht möglich? Die Stellung zu den Arabern von HerzI bis Weizmann. Bekannt ist, daß Theodor Herzl in seinen Schriften und Reden die arabische Frage hier und da nur flüchtig streift, daß sie in seinem „Judenstaat" gar …

  9. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 495 · Juden und Araber in Palästina

    …turm und Drang bald parteimäßig gebunden, damit sanktioniert und, statt zurückgedämmt, aufbewahrt und gesteigert wurde. Wladimir Jabotinsky ist gewiß, wie der Volksmund sagt, „ein ganzer Kerl". Daß er, „der Löwe der Opposition", an dessen Lippen Freund und Ge…

  10. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 505 · Juden und Araber in Palästina

    …es Typus auf das deutsche Judentum. Von ganz anderer Seite her sagt Martin Buber dazu einiges Feine: „Er und Wir'"' in „Theodor Herzl, ein Gedenkbuch zum a5. Todestage", Berlin s. a. (1929) S. 25.— Ernste Beachtung verdienen die Bekenntoisse Moses Calva…

  11. 1931-08-01 · Heft 3 (August 1931) · p. 289 · Der Franzose auf der Wodans-Eiche

    Der Franzose auf der Wodans-Eiche Von Joseph Roth Georges Bernanos, französischer Romanschriftsteller von Rang, veröffentlicht ein Buch über den im Krieg verstorbenen an…

  12. 1931-08-01 · Heft 3 (August 1931) · p. 290 · Der Franzose auf der Wodans-Eiche

    Joseph Roth der Technik des Kampfes die Dummheit des Ziels. Wenn aber ein Epiker naiv ist, der gerne fechten möchte, sieht man ledi…

  13. 1931-08-01 · Heft 3 (August 1931) · p. 292 · Der Franzose auf der Wodans-Eiche

    Joseph Roth ahmt, kann nicht von einer Stelle verkündet werden, die sich berufen glaubt, Rom vor den Juden zu schützen und den Erlö…

  14. 1931-10-01 · Heft 4 (Oktober 1931) · p. 384 · [Rezension]

    …t Hölzer: Die kommende Generation. Eine Warnung. — Walter v. Hauff: Der Prozeß Jesu im Lichte der neuesten Forschung. — Joseph Roth: Der Franzose auf der Wodanseiche. — Hermann Vogelstein: Glaube und Geschichte im Judentum. — Julius Bab: „Der Fall Har…

  15. 1932-08-01 · Heft 3 (August 1932) · p. 226 · Jüdische Familien [Rezension]

    …erpflanzung dieses altgewohnten Familiendaseins in das amerikanische Ghetto. Bücher von Schalom Asch, Theodore Dreiser, Joseph Roth, Michael Gold und vielen anderen halten dies erste Problem fest: ursprüngliche Enge und Lebensnähe von Mann und Frau, E…

  16. 1933-06-01 · Heft 2 (Juni 1933) · p. 125 · Palästinische und alexandrinische Schriftforschung

    …reichbar ist, vielfach selbst da nicht, wx> er einen religiösen Sinn bereits enthält: in seinem Nebensinn oder, wie die Alexandriner sagen, „Untersinn" erscheint er als Träger solcher Wahrheiten, zu t25

  17. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 189 · Friedrich Nietzsche und der jüdische Geist

    …ertwende an beherrscht hätte, so ist das nur ein Zeichen ihrer Unkenntnis. Welchen jüdischen „Kopf" der Zeit außer etwa Theodor Herzl darf man denn liberalistisch nennen? Der „Ismus" Herzls, der nur von politischem Belang war, wurde kulturell durch Acha…

  18. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 195 · Max Pallenberg

    …esten Herzl-Kenner der jungen Generation. Mit dem Fleiß des gewissenhaften Historikers hat er den Naßlaß des Politikers Theodor Herzl ebenso sorgsam durchgearbeitet wie die zum Teil anonym erschienene Produktion des Journalisten, der als Pariser Korresp…

  19. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 196 · Aus Herzls Frühzeit

    …rkamarilla, die er anklagte. „Wir Juden sind ein Volk!" antwortete Herzl. Und beide ließ die Erkenntnis nicht mehr los. Erich Gottgetreu Jahresabonnement des „Morgen" M 12.—, Einzelheft M 1.—. Für Bezieher im Ausland erfolgt Umrechnung in Reichsmark nach d…

  20. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 411 · Juden in den deutschen Landschaften

    …on ihm und von Jakob Julius David, dessen jüdisches Wesen Nadler „naturgewaltig" nennt, bis zu Richard Beer-Hofmann, zu Theodor Herzl und Martin Buber zieht sich eine Reihe, die geographisch fast durchweg aus dem österreichischen, böhmischen, ungarische…