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…ssiker u. a. Jedes Buch erhalten Sie auf telefonischen Anruf sofort durch unseren Boten. Nr. 52407 Y Soeben erschienen: Hans Kohn: Die politische Idee des Judentums Preis Mk. 2.50 Das umstrittene Thema wird hier zum ersten Mal philosophisch und hist…
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…sch beleuchtet. Gebunden M. 5.— Vom Sinn des Judentums. Ein Sammelbuch zu Ehren Nathan Birnbaums. Leinen M. 10.— Talmud Babli, Dünndruckausgabe in 4 Bänden. Leinwand M. Trumpeldor: Tagebücher und Briefe. Ein jüdisches Heldenepos: Pappe M. 6.50. …
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…nal ins Deutsche übertragen von Franz Rosenzweig — dieses mittelalterlichen spanisch-arabischen Dichterfürsten, von dem Heinrich Graetz sagt: „Jehuda Halevys Bedeutung als Dichter liegt in seinen national-religiösen Schöpfungen. Da, wo er aus der Tiefe se…
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…eimer, Baaüerftraße 55/111. 13. Nov. Wefchler Kurt, Sohn des Herrn Emil Wefchler, Sonnenstraße 12/11. Trauungen. 21. 7. Fritz Stern mit Frl. Alice Rosenblum (Antwerpen). 25. 7. Louis Holpern (Berlin) mit Frl. Rosa Adler. 25. 7. Moritz Sandbank mit Frl…
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… 1792, 1796 und 1798) zum Ausdruck gebracht. Sein Bild wird in guter Wiedergabe festgehalten. Eine Veröffentlichung von Adolf Kober bringt wissenswerte Abhandlungen über die Juden am Rhein, das Namensregister und die früheren Namen derselben von Köln …
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…st Arno Nadel. Von weiteren Mitarbeitern seien genannt: Rabbiner Dr. Leo Baeck (Berlin), Dr. Fritz Baer (Berlin), Pros. M. Balaban (Warschau), Prof. Dr. E. Baneth (Berlin), Priv.-Doz. Dr. D. Baumgardt (Berlin), Dr. Hugo Bergmann (Jerusalem), Dr. Sieg…
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… Müllerstrahe 40/0, ein Sohn „Dietmar". 8. 1. 28. Moritz Strauß, Finkenstraße 3/IV, eine Tochter „Ruth Nora". 9. 1. 28. Fritz Stern, Leopoldstraße 18/1, ein Sohn „Robert Leo". 18. 1. 28. Joseph Flank, Holzstraße 49/1, ein Sohn „Max Heinrich". 18. 1. 2…
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… gelehrten und wohlhabenden Männer, erstmalig — neben Regensburg — aus der zweiten Hälfte des zwölften Jahrhunderts von Benjamin von Tudela in seinem Reisebericht (Masseoth Benjamin) genannt. Aus alledem ergibt sich, daß um das Jahr 1200 die Iudengemeinde von…
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…Priester wurden nur gesunde und schön gebaute Menschen zugelassen (nach Sanhedr. 17a, Menach. 49a, 65a). Der Judenfeind Tacitus kann nicht umhin, zu schreiben (Hist. 5, 6 ff.): „Corpora salubria et ferentia laborum“, „ihre Körper sind gesund und d…
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…gadah. Loüex orientalis 8 der Landesbibliothek zu Darmstadt aus dem 14. Jahrhundert, herausgegeben von Bruno Italiener, Aron Freimann, August L. Mayer, A. Schmidt. Tafelband. Leipzig: Hiersemann 1928 (1 Bl., 116 S. z. T. färb. Faks.) 2°-Bilderhandschrif…
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…publik, die Arbeit als des freien Mannes für unwürdig erklären und sie durch Sklaven ausführen lassen und wenn wir nach Tacitus' Germania wissen, in welcher Weise die Bewohner dieses Landes sich zur Arbeit stellten, wenn sie lieber auf einer Bären…
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…et. Wir glauben ihn in einer Persönlichkeit gefunden zu haben, die zu den seltsamsten Gestalten des Mittelalters zählt: Benjamin von Tudela, der im Jahre 1160 eine Reife unternahm, die in 13 Jahre lang durch 3 Weltteile führte. In feinem Reisetagebuch „Massao…
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…nden Blick in die sonnendurchtränkte Landschaft des Mains, in die uralte jüdische Gemeinde, in der nach dem Zeugnis des Benjamin von Tudela schon im frühen Mittelalter angesehene und gelehrte Juden gelebt haben. — Durch das Rosentaler Tor in Berlin, das einzi…
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…gsweise und der Quellenverarbeitung der Autoren auf, je nachdem es sich um jüdische oder nichtjüdische Forscher handle. Adolf Kober (Köln) gibt einen kurzen aber alles Wesentliche umfassenden Bericht über die Geschichtsschreibung der deutschen Juden i…
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…ehnte und durch die Vergleiche mit Schilderungen alter Schriftsteller, unter denen auch die der mittelalterlichen Juden Benjamin von Tudela (Spanien) und Petachjah aus Regensburg, welche die alten Stätten bereist haben, M ü N C H E N HOTEL EUROPÄISCHER HOF BE…
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…eschrieben hat. Bei der Gelegenheit sei auch auf die neue, eben erschienene umfassende Biographie über Martin Buber von Hans Kohn (auch bei Hegner in Hellerau) aufmerksam gemacht. Dieses wichtige Werk wird in einer der nächsten Nummern Ernst Simon a…
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…n; „denn es heißt: Und Gott sah das Licht, daß es gut war; ,gut^ aber meint nichts andres als den Vollkommenen" (Talmud Babli, Ioma 38b). Mädcken in München Schulen bisher geschah. Der Stundenplan soll so gestaltet werden, daß jüdische Mädchen a…
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…mus, die immer an Buberschen Gedanken und Worten gleichsam kontrapunktiert sind, aber durchaus ihren eigenen Ton haben. Hans Kohn ist aus jenem Kreise des Prager zionistischen Studentenvereins „Bar-Kochba" hervorgegangen, in dem Buber seine erste „R…
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…nschaft des Da Hüo" übersetzt, in denen die ganze Tiefe altchinesischer Weisheit sich offenbart. — Ein Reisebericht von Cecil Roth, „Der Apostel der Marannen", lenkt das Augenmerk auf eine bisher kaum bekannte, außerordentlich interessante Bewegung i…
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…ist auch nicht Verewigung eines im Netz der Paragraphen grau gewordenen Rechts („Jedes Recht wird einmal Unrecht", sagt Hans Kohn), — ist ebenfalls nicht einfache'Ablehnung des Krieges. Diese Art Friedensarbeit gehört zum Alphabet heutiger Kinderwei…