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die Arbeitsgemeinschaft denkt, dafür scheint mir der Ausspruch eines Breslauer Hilfsführers bezeichnend zu sein, der mir sagte, er lerne hebräisch nicht als Blau- Weißer, sondern als Zionist und würde aus dem Blau-Weiß austreten, wenn er wü…
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fo'ift das einfach ein Akt.der Ehrlichkeit, und ich glaube, viele Blau-Weiße sollten ebenfalls zeitweise diesen Weg beschreiten und die Zeit der Isolierung so gut ausnützen, daß sie nachher der Gemeinschaft wirklich etwas sein können. Ich g…
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… den Heimabend mit Aufsätzen bestreiten, die sie zufällig im Kunstwart oder sonstwo finden, oder gar mit Otto Ernst und Hermann Hesse, oder überhaupt ohne Vorbereitung zum Heimabend kommen und warten, was die anderen machen werden: wenn ein Führer, der …
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fcttjtbeii teilen! Die von Scholem ansgesyrochene Wahrheit: „Alles nicht Erarbeitete ist Fli tter" ist leider noch allzuwenig in unseren Geist eingedrungen. Wenn wir aber die Jugend zu ernster geistiger Arbeit erziehen wollen, so muffen wir…
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…n etwas tun, um den Zuständen im Blau - Weiß entgegenzuarbeiten^ da Ihr untätig zuseht. vru. achim, al tarumui! Breslau Martin Plessner Leo N. Tolstoj: „Was sollen wir denn tun?" Uebersetzt vou^ Raphael Loewenfetd. Eugea Diederichs. Leipzig 1902. Es gibt …
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Kiarr-Meiß Jugend »nd Ihoralrrne Jugend Der Kampf beginnt! Nach allen Seiten müssen wir uns wehren, denn man die Gemeinschaft, die wir jüngsten Inden uns geschaffen, sprengen. Wir LÜe wissen, daß dies nie, niemals gelingen wird, denn jeder …
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wollen wir, daß sich die beiden wirklich. Wischen Jugend verbände gegenseitig bekriegen, wo gemeinsam so Großes, Herrliches geleistet werden könnte? Ich meine: Könnte die thoratreue Jugend unseres Volkes, wenn wir ihr heilig geloben, immer …
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2. DaS Ziel des Bundes jüdischer Wanderer ist die Bildung einer auf den Grundsätzen der gemeinsamen produktiven Arbeit und liebevoller gegenseitiger Hilfe snsgebauten jüdischen Gemeinschaft in Palästina. g. Alle Gegenwartsarbeit des Bundes …
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8. Die Aufnahme in den Bund wird grundsätzlich nur jenen Wanderern und Wanderinnen gewährt, welche das 18 Lebensjahr erreicht haben, und ihrem Wesen nach geeignet erscheinen, die Gedanken des Bundes in ihrem Leben zu verwirklichen Die Anwär…
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L lieber persönliche Eitelkeit: Opfer für sein Volk, auch materielle, sind selbstverständlich und darum unbemerkt zu bringen. Der Spendenausweis der Züd. Rundschau ist eiu Kompromiß mit dem Leben, mit der Eitelkeit der Menschen. Sir Blau-We…
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‘ Daß der Bericht über die Führerschastssitzung wohl nichtssagend aber keine »halbe oder ganze Unwahrheit^ war, wird jeder bestätigen, der die Tagung mitmachte.- - * Für die Form des Aufsatzes schließlich bin ich zwar nicht verantwortlich, …
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B L A U * WEISS BL KT. TER (FQHRER HEFT) MONATSSCHRIFT FÜR JÜDISCHES JUSENDWANDERN JAHR6ANG1 Herausgegeben von Malter Moses u. Martin Nothmanji A HEFT VI
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, Diese Zeitung dient vornehmlich der Erörterung \ streitiger Fragen der Blau - Weih - Bewegung. Die Beiträge drücken lediglich die persönliche Meinung der Verfasser aus. - Der Inhalt der Fützrerzeitung ist vertraulich.
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Januar J9J9 Jahrgang t fjeft 6 Grziehmigsreferal, gehalten auf dem Jugendlag ./ ^v -;v. Gehört die Erziehungsfrage an und fiir sich zu den schwierigsten Kulturproblemen, so scheint, die Frage der westjüdiscben Erziehung eine fast unlösbare …
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... Während bis zur Emanzipation Einheit bestand zwischen dem äußeren Rahmen unseres Volkslebens und den schöpferischen Kräften, die diesen Rahmen füllten, ist - heute der Rahmen zersprengt, und richtungslos strömen unsere Kräfte zu den and…
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är ganzes Streben Larauf^richten, die Kluft zwischen unserem Alltag und unserem^ ZLvöarh zu überwinden. Und so selbstverständlich uns heute diese Forderung er- Minen mag, so notwendig ist es, sie allen anderen Forderungen gegenüber immer Ni…
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Palästina immer mehr der archimedische Punkt werden, von dem aus unsere 3irget& Stellung nimmt, von dem aus sie den eindringenden Bildungsstoff,, den jüdisch^ und den nichtjüdischen, aufnimmt. Schon die Illusion, vor allem natürlich der Wil…
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«^röfiSnuffc, die ökonomischen Bedingungen, unter denen sie leben,, und diese sind sLLr allmenschlich. Wenn also eine jüdische Erziehung, verführt von der schein- *&zat Identität des Funktionellen eines KulLnrwerLes, das allmenschlich ist, …
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einem besonders reinen Ausdruck gelangt, wird sühergreifeud aus das Funktionen j dieses für das Judentum allein oder wenigstens als ihm besonders wesenhast re% ] miert.— Inwieweit führt nun diese Stoffbehandlung, diese Wertverschrebnng! dle…
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, Ul. Aei der Verwertung des jüdischen Stoffes macht unsere bisherige Erziehung Ostens den Fehler der Wertverschiebung vom Substantiellen auf das Funktionelle innerhalb des Stoffes selbst und zweitens den des andauernden Mchtbeachtens der g…