Mannheim
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  1. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 14

    vor Beginn der Sabbaths mit den Vorbereitungen fertig zu werden. Sie liefen noch emsig um ein funkensprühendes Feuer herum, und uns Nachzüglern trug der Wind verlockende Düfte entgegen. Stolz, mit leuchtenden Augen führten sie uns an die Ta…

  2. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 15

    entgegen. „Lecho daudi, likras kalloh/4 Viele hebräische undHüdische- Lieder und Freitagabendweisen klangen in' die Nacht hinaus und leise wie im Traum, zwitscherte ein vöglein über uns in den Zweigen.—- „Schir hamalaus" sangen wir- und die…

  3. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 16

    Aus Lockwitz >.»»', i^uäXMduidiä Uebung zum Wettsingen Wie die Führerschaft gespeist wurde

  4. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 17

    Auf den Schrammstelnen Hans Nlrschfeldt, Hamburg

  5. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 18

    «■* v<&5 Vor dem Landheim in Drewitz &Uk.i£,Ltjät if,iifii*frsiulitu*ä,tZila2 Ätna üt^üiHt \+a,i» itthiifoiti

  6. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 19

    Blau-Weißfest Arnold Wertlteim-Berlin M'h -'«dU -i I - - /ßy\n Auf Fahrt Arnold Wertheim-Berllii

  7. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 20

    ungemein lieblich — je höher man hinauftommt, depo schöner wird der Ausblick. Am Dienstag sind wir nach Dresden gefahren, wovon ich freilich nicht viel gehabthabe; denn um r/,2 Uhr waren wir dort und um 2** Uhr ging mein Zug. Ich^ konnte ni…

  8. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 21

    Las sie sorgfältig unter ihren Sitz gestellt haben. Bald wird uns der Inhalt gezeigt, ein Vogelbauer mit einem Zeisig. Das arme Tierchen ist seit elf fahren ihr ständiger Reisebegleiter gewesen. Voll Begeisterung teilen sie uns mit: He has …

  9. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 22

    Nrohend über der Stadt erhebt, während der Garisim überall mit Gras bewachsen scheint. Die Bevölkerung von Nablus wird in den Reisebüchern als fanatisch bezeichnet, und als wir beide uns zu Fuß den ersten Däusern der Stadt nähern, steht wir…

  10. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 23

    leitung empfängt uns, Bäche rieseln über den Weg und neben ihn» her; sicher verdankt der Garisim diesen Quellen, die von feinem Westabhang aus die fruchtbare Ebene Sichems bewässern, feinen Ruf als Berg des Segens. Denn sofort umgeben uns p…

  11. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 24

    in ihre Synagoge führt, eine» einfach geweißten, auf Säulen ruhenden Raum. 3» silberner Hülle, die mit allerlei symbolischen Figuren ge.- schmückt ist, eine Sefer Thora, in samaritänischen, altertümlichen Schrift- Zeichen. Ls sind, wie es s…

  12. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 25

    Djennln, da wird der Abstecher nicht so groß sein. Der kleine Neffe des Weltpriesters, der unser Hospiz leitet, macht zwar tansenderkei Ausflüchte, als er uns Wagen oder Reittiere besorgen soll, aber ein zufällig anwesender Dragoman weist u…

  13. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 26

    gleichmütig: Djennin. Ihn packt der Aerger, es hagelt auf mich nieder, aber was hilfts, ich kann doch auf dem Pferde keine arabischen Sprachstudien Machen, ich , sehe ihn also ernst und bedeutsam an: Djennin. <Lr scheint das humoristisch« d…

  14. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 27

    lebt, von Kanaan bis Rom, hineingebettet in die alte Natur, die großartig ist, wie vor Jahrtausenden. Lrossen a. ©. Moses Lalvary Eine Entgegnung Auf unserm Gründungsfest haben wir die Gesangsvortrage und Tanze beklatscht und durch Hedadruf…

  15. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 28

    Wandrer und Landschaft Jetzt, auf mehrtägiger Fahrt, oder auch in der Sommerfrische^ werdet ihr erkennen, welch großer Unterschied es ist, ob man nur alle Sonntage hinauskommt oder täglich im Freien lebt. Ihr werdet das Glück empfinden, mit…

  16. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 29

    die Menschen, wie die Wandrer, die nur die Einöde suchen. Wo gibt es in Deutschland heute überhaupt eine Landschaft, die nicht Spuren der Anltur, d. h. menschlichen Anbau's zeigt? Seht euch getrost das Treiben in den Dörfern genauer an. von…

  17. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 30

    Cinc Aeberrafchrrirg Am 29. Juni hatten wir unser zweites Stiftungsfest auf einer Fahrt nach Dziengowitz festlich begangen und am darauffolgenden Heimabend hatte Lucie BShm uns in einer Ansprache an die Gründungsfahrt unseres Blau-Weiß und …

  18. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 31

    lung während der Omerzeit und dem monatlichen Beitrag für den Lautenkurs (oh, wir können schon mehr oder minder lückenlos und jedenfalls voll hoher Begeisterung den C* und O.durakkord und die gehörige Dominankreptine spielen l) können wir 5…

  19. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 32

    …eodor Neu mann Mannheim. Am Lagbeomer veranstalteten wir mit Blau-Weißen aus Wiesbaden und Frankfurt eine Treffahrt bei Bensheim an der Bergstraße. Es war ein Tag von Gott begnadeter Schönheit, über joo Blau-Weiße tollten und spielten und sangen. N…

  20. 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 33

    Bundestag in Lockwitz gekommenen Mitglieder der Führerschaft dies alle unsagbar bedauern. Durch die Zeitumstände und weite Entfernung konnten von uns nur L Führer, ein Wanderer und eine Wandrerin kommen. Für die alle mar der Blan-Weiß- Ta g…