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Blau-Weiss-Blätter · 1916-08-01 · 2 (8.1916) · page 30

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Blau-Weiss-Blätter
Volume
4 (1916-1917)
Issue
2 (8.1916)
Date
1916-08-01
Page
– (sequence 30)
Language
German
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Cinc Aeberrafchrrirg Am 29. Juni hatten wir unser zweites Stiftungsfest auf einer Fahrt nach Dziengowitz festlich begangen und am darauffolgenden Heimabend hatte Lucie BShm uns in einer Ansprache an die Gründungsfahrt unseres Blau-Weiß und an den Gründer unseres Bundes Josef Markus erinnert. Am Sonntag darauf ging ich mit einem Wanderer ins Lazarett, um einen Breslauer Führer, Vizefeldwebel Walter Deutschmann, zu besuchen und ihn zu einem Konzert abzuholen. Unterwegs trafen wir einige Blau-Weiße, die sich uns anschloffen. Nach dem Konzert gingen wir, ins Gespräch vertieft, die Hauptstraße entlang, da, plötzlich ein Freudenschrei aus dem Munde unseres Gastes: „Josef Markus!" Nach freudiger Begrüßung gingen wir mit unseren Gästen in unser tzeim und erzählten ihnen vom Blau.weiß'Tag in Lockwitz. Doch allzu früh schlug die Trennungsstunde. Josef Markus mußte zurück nach K. wir begleiteten ihn zur Bahn und nahmen in Der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen von ihm Abschied. — Grad 2 Jahre ist es her, daß Markus zum ersten Mal bei uns war. Damals gründete er unsern Blau-Weiß; nun aber wollen wir ihm zeigen, wie unser Bund gediehen ist. Ratibor G. Friedländer i Berlin, wir wandern jetzt in <r Zügen und |0 Gruppen. Zu hilfsführerinnen wurden ernannt: hadassa Perlmann, Trude Melnik, -Lotte Strehlitz. Zum hilfsführer: Werner Rosoli». Mit der Führung von Fahrten -find in Berlin beaustragt: Reinhold Lohn, Harry heller, A. Melnik, M. Nach, mann, A. Türkischer, w. Wangenheim. Unser Hilfsführer Heinrich Nechel«, wurde «ingezogen. walter M oses 9nt(M, Dem Lockwitzer Tag gehört dieses Heft — da muß ich schweigen -ich war ja nicht dabei. Lin Bericht eines der dreiundzwanzig Jungen nnd Mädel — Führer und Wanderer — wird wohl davon erzählen, was Breslau beim Blau. Weiß-Tag erlebt«. Auch über di« drettSgtg« Wanderung durchs Waldenburg«» Gebirge kann ich nur vom HSrensageN reden. Di« vierzehn Mädel, die dort zu Pfingsten in Sonnenschein und Regen herumzogen, haben viel SchSnes erfahren! Rur das dritte groß« Ereignis im Blau-Weiß, das stch im Verlauf« der letzte« zwei Monat« zutrug, sah ich mit eigenen Augen: unfern Blumentag zu Schabuoth. Sein Lrttag waren ZSS Mark. Und mit dem Gelbe unserer Samin. ,r

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