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  1. 1914-01-01 · Heft 1 (Januar 1914) · p. Seite 9

    …eren Geschichte mit dem Namen jenes Dessauer Talmudjüngers zu verknüpfen. Allein man tut unrecht, wenn man annimmt, daß Moses Mendelssohn gleich einem Phänomen alle« aus sich selbst geschöpft. Auch er verdankt seinen Lehrern die Grundlage zu jenem logischen…

  2. 1914-01-01 · Heft 1 (Januar 1914) · page 38

    …sch1 ״Bibel und Babel“. Vortrag.. 8. Die moderne Entwickelungstheorle In der jüdischen Wissen- Schaft. Vortrag.* 9. Dr. Theodor Herzl’s ״Judenstaal“. Vortrag.״ 10. Darsilai, Sprache als Schrift der Psyche. Teil I. 355 Seiten. Nene Theorie der Entstehung…

  3. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 50

    …n bezeichnen können, der sich in seinen öffentlichen Schriften der hochdeutschen Sprache bediente. Domnaeh ist es nicht Moses Mendelssohn, wie man bisher annahm: os ist dies Aron Gumpertz, genannt Aron Emmerich, der erste graduierte Doktor der Medizin (Tobi…

  4. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · p. Seite 51

    Geschichtliche Wanderungen. 51 vorragcmdon Eintluß goiibt. der auch spater für Moses Mendelssohn die ersten Wege in Berlin vorgezeichnet hat: es ist dies der als Philosoph wie als Talmudwciser so merkwürdige Mann, Is…

  5. 1914-02-01 · Heft 2 (Februar 1914) · page 38

    …h' ״Bibel und Babel״. Vortrag.״ «. Die moderne EiifwickelungNtheorie in der jüdiMelien Winnen- Schaft• Vortrag.״ 9. Dr. Theodor Herzl's ״Judenstuat*1• Vortrag.״ 10. ÜarNilatf Sprache als Schrift der Psycho. Teil 1. 366 Seiton. Neuo Theorie dor Entstehun…

  6. 1915-06-01 · Heft 6 (Juni 1915) · page 46

    …zweitausend Jahre und zeigt uns manch anmutiges Bild aus den verschiedenen Zeitabschnitten von Alexander dem Großen bis Moses Mendelssohn. Hier werden sich nicht bloß Erwachsene ergötzen, denen die Quellenschriften nicht leicht zugänglich sind, unsere Jugen…

  7. 1915-06-01 · Heft 6 (Juni 1915) · page 47

    …nagid, Salomo Gabirol, Raschi, Jehuda Halevi, Maimonides, Nachmanides, Isaak Abarbanel, Josef Karo, Menasse ben Israel, Moses Mendelssohn. Von jedem erfährt das Kind Geburtsort. Geburts- und Sterbetag und aus den Titeln ihrer Schriften den Umkreis ihrer Tät…

  8. 1915-10-01 · Heft 10 (Oktober 1915) · page 37

    …en die Arbeiten der Gesellschaft, nach nur ganz kurzer Unterbrechung, von des Lehrers vertrautestem Freund und Schüler, Aron Freimann in Frankfurt, im Verein mit David Simonsen in Kopenhagen von neuem aufgenommen, und in steter Fühlung, mit dem nun zum …

  9. 1916-03-01 · Heft 3 (März 1916) · p. Seite 148

    …uel Gordin, Abraham Cahan (״der Zola der Ghettogeschichte“ *) und die anarchistisch-radikalen Heijermanns, Tschirikoff, Schalom Asch zu nennen, welche sich besonders an Balzac, Zola, Tolstoi und Gorki bilden. Sie wollen nicht liebenswürdig glättende Do…

  10. 1916-04-01 · Heft 4 (April 1916) · p. Seite 208

    …innendes an sich hat, ist es von Wichtigkeit, ihm einen Einblick in das innere Seelenleben zu geben. So Treffende s”nun Nachum Goldmann in dem erwähnten Heft „Zur Psychologie der Ostjuden44 bemerkt, ganz ausgezeichnet ist, z. B. die Erklärung für das oft …

  11. 1916-06-01 · Heft 6 (Juni 1916) · p. Seite 291

    …n hat. Kehren wir zurück zu der Tatsache, daß sich für die Wahrhaftigkeit Forderung und Verwirklichung so wenig decken. Max Nordau hat in seiner Sünden Maienblüte, da er noch nicht einer der Erlöser der Judenheit war, sondern der Verfasser der ״Entar…

  12. 1916-07-01 · Heft 7 (Juli 1916) · p. Seite 391

    …es Thema von nationaljüdischer Seite geschrieben ist: ״Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgäbe des Judentums“ von Nachum Goldmann 1). I. Welche Bedeutung, fragt der Verfasser, hat das alte Judentum, das Ghettojudentum und das moderne Judentum für di…

  13. 1916-08-01 · Heft 8 (August 1916) · p. Seite 441

    …ören manche jüdisch-deutschen Werke des 19. Jahrhunderts der Weltliteratur an. Den großen Satiriker S. J. Abramovitsch (Mendele Moicher Sforim nach einem Haupttypus seiner Schriften genannt) könnte man als den Swift des Ghettos bezeichnen. Der kürzlich verstorbe…

  14. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 580

    …enwart und den überlieferten Vorstellungen einen gewissen Grad erreicht, so wird die Reform erzwungen. Hören wir einmal Martin Buber über dieses Thema (aus einem Aufsatz auf den wir später noch zurückkommen werden):l) מReligion ist die Summe der Bräuch…

  15. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 581

    …r jüdischen ״Werkreligion,“ Verknöcherung, Entgeistigung, Werkheiligkeit vorwirft. — In dem oben erwähnten Aufsatz geht Martin Buber ähnliche Wege: er versucht in der Geschichte der jüdischen Religion den Kampf zwischen dem starren, leblosen Gesetzespr…

  16. 1916-10-01 · Heft 10 (Oktober 1916) · p. Seite 584

    …er wissenschaftlichen Untersuchung machen, nur findet man von hieraus keinen Weg zu einem religiösen Imperativ. Das hat Martin Buber wohl auch nicht gemeint, aber ich schreibe für die vielen, die ihn mißverstehen — Das Gesetz gibt das Band der Einheit …

  17. 1917-09-01 · Heft 9-10 (September 1917) · page 83

    …enschreiber erzählen seltsame Geschichten von solchen eigenmächtigen Handlungen, die die Pans gegen die Juden verübten. Salomon Maimon, ein polnischer Talmudist und nachmals ein berühmter deutscher Philosoph, der seine Kindheit auf einem Gute zugebracht …

  18. 1917-11-01 · Heft 11 (November 1917) · page 10

    … sein. Während der Abfassung dieser Abhandlung kommen mir die 12 Thesen über Nationalismus und Judentum zu Gesicht, die Julius Bab in den ״Neuen jüdischen Monatsheften“ (Heft 20) veröffentlicht und die sich in mancher Beziehung mit unserer Auffassung…

  19. 1918-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1918) · p. Seite 6

    …rwachsen wäre.1) II. So tritt denn auch unter diesem Zeichen der eigentlich politische Zionismus in die Geschichte ein. Theodor Herzl hat unter dem Eindruck der Dreyfusaffaire seinen „Judenstaat“ geschrieben. Er definiert: „Die Nation ist eine historisc…

  20. 1918-03-01 · Heft 3-4 (März 1918) · p. Seite 165

    …längertL). Unsere jüdischen Nationalisten sind vielfach Meister der künstlerischen Darstellung, und einer ihrer Großen, Martin Buber versteht gedankentief und sprachgewaltig über die Bedeutung des *) Er hat inzwischen als Opfer des Krieges seine fromme…