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  1. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    BilllllBIIIHHilllllllllliMIlllillliliffllilBIMBlllBlIl 30. JAHRGANG * BERLIN/FEBRUAR * HEFT 1 DER JODISCHE STUDENT ZEITSCHRIFT DES KARTELLS JÜDISCHER VERBINDUNGEN E.V. # Streng vertraulich! Der „Jüdische Student" ist nur für Mitglieder des …

  2. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    V, J. St* Hasmonaeai Berlin, Max Braver, NW 87, Claudiusstr. 6 Verbindungen: V* J. St. Zephirab, Breslau 13, Ericb Scbreiner, Breslau, Kaiser-WiIbelm~Straße41 V. J. St. Hermoma, Danzig, Emanuei Szedhtmann, Zoppot, Cäcilienst…

  3. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    DER JÜDISCHE STUDENT ZEITSCHRIFT DES KARTELLS JÜDISCHER VERBINDUNGEN Die im J. St. abgedruckten Beiträge sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gesagt ist, als personliche Meinungsäußerung des Verfassers anzusehen. 30. Jahrgang Febru…

  4. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Montag, den 27. Februar, püriktfiefi 10 Uhr: Referat Adolf Bphm-Wien »Probleme des Palästinaäufbaus« Anschließend Arbeitssitzungen der Aktivitas> Leitung Franz Brüll und der Ältherrenschaft, Leitung Bbr; Bbr. Hans Lipschitz ü. Heinz Levinso…

  5. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Am Schluß dieser Entwicklung aber können wir feststellen, daß esgelungen ist, einmal den Gedanken der Außenarbeit selbst im jungen Kartell so weit durchzusetzen, daß er aus der Sphäre der Diskussion in die Praxis getreten ist, und zweitens …

  6. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Das Erziehungsressort kann über eine im Rahmen eines großen Gesamterziehungsplanes geleistete Arbeit nicht berichten. Es war hier nicht möglich, Dinge, die bei uns schon oft und genügend systematisch dargestellt und gelehrt sind, in neuer B…

  7. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    die Altherrenarbeit in der Provinz, Bbr. Lipschitz die in Berlin leiten. Bbr* Tumbowsky mußte jedoch bald aus beruflichen Gründen nach Danzig übersiedeln und deshalb leider aus dem Präsidium ausscheiden» Was die Berliner Altherrenarbeit anb…

  8. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    tischen Anweisungen an Hand zu gehen/sondern sie auch materiell zu, unterr stützen« Und es kann immerhin mit Genugtuung festgestellt werden, daß durch den Palästina-Uebersiedlungsfonds, der aus dem Egon-Rosenberg-Fond§ hervorging, acht Bund…

  9. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    der neu Aufgenommenen aus Menschen zusammen,, die zionistisch „vorbelastet" sind. Auch dies zeigt die Notwendigkeit von Schülerbünden* Diese Arbeit bietet fast * die einzige Möglichkeit, wertvolle Menschen aus nichtzionistischem Milieu zu g…

  10. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    …des Freundschaftsabkommens mit dem „AI Hamischmar" in Kowno, der schon bisher zu unseren Verbindungen in Königsberg und Riga enge Beziehungen unterhielt, liegt dem Kartell-Tag ein Antrag des Präsidiums vor. Einige andere Gruppen in der Schweiz,…

  11. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Parallel gingen die Bestrebungen für den Schutz der jüdischen Studenten an den deutschen Universitäten. Die vom Präsidium für die Berliner Verbindungen eingerichteten Jiu-Jitsu-Kurse hatten einen guten Erfolg. Die anderen Bemühungen, die au…

  12. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Bericfit der Kcren^Hajessod^Kommission. •Die vom Kartelltag eingesetzte Kommission zur Nachprüfung der Keren- Hajessod Leistungen der KJVer hat ihre Arbeit unter sehr ungünstigen Bedingungen begonnen. Es war die Zeit, in der sich die wirtsc…

  13. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    gelungen, Zeichnungen und Zahlungen für den Keren-Hajessod zu erreichen. Der Gesamtbetrag, der hierdurch dem Keren-Hajessod zugeführten Summen beträgt 4641.— RM. In 15 Fällen hat das Präsidium auf unseren Antrag wegen grober Pflichtverletzu…

  14. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    c) In Kursen und Arbeitsgemeinschaften ist mehr als bisher für eine gründk liehe Ausbildung in jüdischer und allgemeiner Hinsicht hinzuarbeiten. Diese Ausbildung ist die Voraussetzung für eine sinnvolle Auseinandersetzung unserer Bundesbrüd…

  15. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    stehen die Inaktiven den zuständigen Altherrenorganisationen, In jeder Verbindung ist ein für die Inaktivenarbeit verantwortlicher Bundesbruder zu bestimmen, 8. Altherrenarbeit; Richtlinien für diese Arbeit sind die Vorschläge von Bbr. Paul…

  16. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Wir erwarten, daß durch eine im Sinne dieser Richtlinien geleistete Arbeit das Kartell wieder Zionisten wird erziehen können, die, ihrer spezifischen Aufgabe bewußt, einen Typ des K.J.V.ers darstellen werden, der das Wort Bundesbruder wiede…

  17. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    ist richtig und falsch zugleich. Ich glaube nicht, daß sich bei uns überhaupt etwas grundsätzlich Neues sagen läßt. Aber man kann zu den zionistischen und erzieherischen Aufgaben des Kartells in einem ganz bestimmten Sinn Stellung nehmen, s…

  18. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    Arbeit diese unsere Sicherheit zur Voraussetzung hat. Gab es früher eine Zeit, in der man zu wenig daran dachte, das Kartell auch in die politische Arbeit des Zionismus einzusetzen, so scheint mir heute das Umgekehrte der Fall zu sein. An s…

  19. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    ich glaube, daß die Einrichtung des B.C. an sich gut ist und nur wieder hergestellt werden muß. Dazu soll der zunächst auf ein Jahr geschaffene Verbindungsrat dienen. Ueber seine Befugnisse und Aufgaben steht das Notwendige in den Richtlini…

  20. 1933-02-01 · Heft 1 (Februar 1933) · p. [Seite]

    diert, weil die händlerische Zwischenschicht, außer den akademischen Berufen die Domäne des deutschen Juden, aus dem Wirtschaftsleben ausgeschaltet worden ist. Die Aussichtslosigkeit für die Zukunft besteht darin, daß, wie immer die wirtsch…