Mannheim
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189519001905
  1. 1897-01-01 · Titelblatt u. Inhalts-Verzeichnis · p. [Seite]

    …9 Zu Purim. G. Jacobsohn. 65 Zum 22. März 1897. G. Jacobsohn. 81 Der erste Schulweg. J. Sontowsky. 97 Hei, fauler Lenz. Daniel Sanders. 113 Maiengruse. G. Jacobsohn 129 Dank und Undank. Friedr. üückert. 145 Zum Wochenfeste G. Jacobsohn. 161 Das Gähnen. F…

  2. 1897-01-01 · Titelblatt u. Inhalts-Verzeichnis · p. [Seite]

    …ichwörtern. M. Grünfeld. 185 Sprüche aus Dirke Aboth. Dr. S. Kristeller. 319 191 Spruch. J. Josephsobn. 223 Mahnregeln. Hai Gaon, übers. Leopold Löw. 257 Spruch des R. Simon. Dr. S. K. 271 Genügsamkeit. Fr. Rückert. 289 4, Religion, a) Kommt Kinder…

  3. 1897-01-01 · Titelblatt u. Inhalts-Verzeichnis · p. [Seite]

    …. W. Taschek. 332 Chanukkahlicht. Sara Bamberger 360 b« KMtt© Lebensbilds Philo. Dr. Jacobsohn. 12 Jacob R. Pereira. 39 Simon bar Kochba. 218 u. 235 Berthold Auerbachs Mutter. Rothschild. 251

  4. 1897-01-01 · Titelblatt u. Inhalts-Verzeichnis · p. [Seite]

    …s. Das Umblasen eines Bierseidels. Briefmarken und Briefmarkensammler. 10- Lustige Icke. 15, 79, 175 11. Buch ersehe h. Tendlau: Sprichwörter und Rendensarten deutschjüd. Vorzeit Meyers Konversationslexikon. 120 123 297 329 127 287 126 282 55 109 …

  5. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 1

    Dein „Jugendfreund" zum Gruß! Glück auf, Glück auf zum neuen Jahr, Du lieber Jugendfreund! Ga rufet deiner Leier Zchar, Die du um dich vereint. wie du fo treu Dich hast bemüht, Uns Rinder zu erfreu'n alten Iahr, das von uns schied, ll) thll…

  6. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 2

    2 — wert haben, als ein reines Richts geutiö beachtet werben. Jti wie vielen Familien werben Apfelsinennnö Zitronenschalen, ja Rrotunb Semmelreste, alte Korken nnö Zigarrenabschnitte unö bergt, mehr als ganz „wertlos" weggeworfen! Unb boch …

  7. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 3

    3 müssen. will es aber gern glauben, manchem von euch ist es nicht möglich, öie Alark anfZubringm, unö ihr möchtet öoch so gerne regelmäßig den „Jugendfreund" erhalten. Run vernehinet, wie leicht unö billig ihr das erreichen könnt. von acht…

  8. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 4

    ■ — 4 — Aber der Krug geht so lange Zu Wasser, bis er bricht. Bald darauf brachte öer Knabe bei einer fehlenden Arbeit dieselbeit Ausflüchte vor. (kr wurde von öent Lehrer nach Hanse geschickt, um das Heft Zu holen, stetzt kommt Ao. 3; denn…

  9. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 5

    sammelte auch zuweilen, um einige Pfennige, für die 2Hufifanten ein. Sein äußeres war unschön, seine Figur plump, die Haltung gebückt, der Gang hastig und ungeschickt, die Bewegung eckig. In den schmalen, schwarzen Augen lag eine Welt voll …

  10. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 6

    legen konnte zu Accorden und Blelodieen, wie feine Seele es träumte. Kam er nach Hause zurück, so sang er leise stundenlang vor sich hin und bürstete dabei die alten Kleide.', die seine Mutter austragen wollte, mit einem säst strahlenden Ge…

  11. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 7

    auch," murmelteV3acob, „seine Kunst kann also kein hexenwerk sein!" David küßte die Karte und preßte sie sest zwischen seine Hände, ängstlich um sich blickend, ob auch niemand den Schatz ihm zu entreißen trachte. Das Toncert begann mit woza…

  12. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 8

    8 alles,,! hieß es. — Sie sträubte sich auch freilich nicht, die treue Mutter, als man sie von dem plane des großmütigen Künstlers in ‘Kenntnis setzte. „Ihr werdet's besser haben als bei mir," sagte sie beim Abschiede und weinte auch nicht.…

  13. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 9

    9 essen, weil schon der Anblick des Essens an sich in gewisser Beziehung sättige. An der Abendmahlzeit nahmen in der Regel alle Glieder des Hauses teil. 2. Für die Ernährung und Erhaltung des Dauses sorgte in Israel der Mann. Keine der weib…

  14. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 10

    10 — Namen, den Namen seines Zehrers und seines Baters und schafft sich und seinen Rindern und Rindeskindern bis an das Ende der Geschlechter einen bösen Namen. 5. Zu größeren Wahlzeiten erfolgten Einladungen. Der gute Ton heischte es, daß …

  15. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 11

    11 schauen versuchte, war er entzückt von der Schönheit der Blumen, die im Garten wuchsen, und betrachtete dann traurig sein eigenes, mißgestaltetes Bild im Bache. Verließ aber eine der Blumen den Wundergarten, um in den umliegenden Melden …

  16. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 12

    …lich ausgezeichnet und ihren iVamcn unsterbliche Denkmale zurückgelassen: Philo und Josephus. Philo, auch .Jedidjah der Alexandriner genannt, war zu Alexandrien in Egypten etwa 90 .Jahre vor der Zerstörung des zweiten Tempels geboren und lebte unter de…

  17. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 13

    Sprachen übersetzt worden sind. Es sind diese zum Teil Bruchstücke eines grossen Werkes, eines Commentars über die mosaischen Schriften, die er nicht blos nach dem buchstäblichen Sinne, sondern sinnbildlich allegorisch erklärt. In seiner ti…

  18. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 14

    … für die Rächt. Aber die Leute waren schlecht und wollten die schone Tugend der Gastfreundschaft nicht üben, wohin auch Rabbi Akiba kam, überall wies man ihm barsch die Thür. Das erzürnte jedoch den frommen Alaun nicht, er war von fugend auf gewöhnt, …

  19. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 15

    15 muiuVrbar in Lebensgefahr beigestanöen, unö wieöenun hatte sich fein wahlfpruch in feiner ganzen Wahrheit gezeigt: „was Gatt thnt, das ist wohlgethan." Lustige Ecke Knabe (vor einem Schaufenster, in dem allerlei Süssigkeiten ausgestellt …

  20. 1897-01-01 · 1 (1897) · p. Seite 16

    II. Silbenrätsel. Aus den Silben: al, an, ar, be, ber, ber, del, ha, ler, lin, man, na, ra, se sind 7 Wörter zu bilden, die bezeichnen! weibl. Borna,ne, deutsche Stadt, Bogel, Berg im deutschen Mittelgebirge, Nagetier, Nebenfluß der Weser, …