Israelitischer Jugendfreund
- Journal
- Israelitischer Jugendfreund
- Volume
- 3 (1897)
- Issue
- 1 (1897)
- Date
- 1897-01-01
- Page
- Seite 15 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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15 muiuVrbar in Lebensgefahr beigestanöen, unö wieöenun hatte sich fein wahlfpruch in feiner ganzen Wahrheit gezeigt: „was Gatt thnt, das ist wohlgethan." Lustige Ecke Knabe (vor einem Schaufenster, in dem allerlei Süssigkeiten ausgestellt sind): „Wenn ich nicht Zahnschmerzen hätte, würde ich mir Bonbons kaufen, wenn ich Geld hätte/' Kindermund. Ernst: „Heilte bin ich, die Emma und die Mizi gegangen, um die Adele abzuholen “ — Fritz: „Man sagt nicht: „ich, die Emma und die Mizi, sondern, die Emma, die Mizi und ich . . — Ernst: „0 nein, der Herr Lehrer hat gesagt, ich ist immer die erste Person!“ Der Lehrer lässt in einer Klasse Beispiele zu dem Sprichwort „Borgen macht Sorgen“ bilden, und richtet folgende Frage an die Klasse: „Wenn ich mir beim Schneider ein Paar Hosen bestelle, und ich kann sie nachher nicht bezahlen — was habe ich dann?“ Der kleine Fritz: „Pumphosen.“ 4MB (h ersten 8 Tagen richtige Lösungen an uns gelangen lassen, werden in dein nächsten Beste veröffentlicht: Die Aainen derjenigen Abonnenten, die in den Wer errät VJ ii. i. «S5- Aiind ilprif Altona, (Aase, Aar S ottanb Heinrich, Hsten, Linde, Lerche, Altona, (Aase, Aavid Hcharan Aron T'lieser Lea D nm ljeit AummHeit. Rätsel: I. Kebns. rnS uojpj;nch mz