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anrr..„ eine Zeitschrift. Herausgegeben von Dr. David Fränkel, Herzogl. Mhalt - Deßauischem Direktor der Israelitischen Schulen. Mit Herzog!. Anhalt-Deßauischer Censnr. Erster Dand. Neue Folge. Erste» Kekt. Uten Jahrganges Ist«« Heft. Weßau…
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©» twtfetn in dich Zeitschrift ausgenommen! HAbhandiongrn über moralische und religiöse Gegenstände, über Erziehung, über da« West» derReligion «. s. wv Mit X««nadm« von Predigt«», bttwette» auch Erzählungen , die «ine sittliche Lenden, hab…
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ii l a m i t \), eine; - Zeitschrift. Neue Folge. CrÜer Sand. Herausgegeben von j Dr. David Frankel, Herzog!. Anhalt-Deßaujschem Direktor der Israelitischen Schulen, inst Mf? i.' .m’ö Neunten Jahrganges erster Band. r" - ' D c ß au, im V c …
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4 :■ I- Beleuchtung zweier gegen die Israeliten gemachten Vorwürfe.*) Es ist zwar ^cine bekannte Sache, daß die meisten der Vorwürfe und Einwürfc, welche den Israeliten noch immer gemacht werden, schon sehr oft vorgebracht und auch eben so …
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6 schon zu eikcnncn gegeben, daß der berührte Vorwurf sie nicht mehr treffen kann; und sie würden unbedenklich dessen Grundlosigkeit noch praktischer datthun, wenn das ungebührliche Benehmen, der Letztem .sie nicht daran hinderte, was auch …
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schcn Rechte, die römischen und canonischen Rechte, welche bekanntlich mit allerlei Invcctiven und Brutalitäten gegen jene Glaubcnsbckcnner angcfüllt sind; nach letztem Rechten darf ja ein Christ mit einem Israeliten nicht allein nicht esse…
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.S"-"' 8 aufs schärfste in Deutschland verpönt sind, nach dem römischen und canonischcn Rechte sogar die Todesstrafe darayf gesetzt ist.*) Man kann freilich annchmen, daß jene grausamen Gesetze in den alten Zeiten des Religionshasscs, der R…
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: . ' s ' / ' .. . Diese Verordnung wird hiermit zur Wissenschaft des Publikums und zur genauen Befolgung von Seiten der Behörde bekannt'gemacht. ' - Kreuznach, den 22. August 1814. Die K. K.östreichische und K. baicrische gemeinschaftliche…
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10 ' dündniffe wieder der Macht der Geistlichen cinräumtc, kann seitdem auch in diesem Hcrzogthum keine Ehe zwischen den beiden Glaubensgenossen mehr eingegangen werden, weil kein Geistlicher zum Einscgncn einer solchen Ehe sich bereitwilli…
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11 ,; kann, werden dennoch von fanatischen Schriftstellern „die Fremden" genannt, gleichsam als wären dieselben erst gestern oder vorgestern mit der Schncllpost oder dem Dampfschiffe in Deutschland angelängt. — In Hinsicht der ehelichen Ver…
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12 _ aus besonder» zufällige» Umständen etwas Wichtiges in dieser Sache nicht mitgetheilt, und erachtet es jetzt als eine angenehme Pflicht, es Hierdurch nachträglich zu ergänzen. Diese hohe zweite Kammer hatte nämlich die Gewährung der bü …
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15 1 "" ■ . . , j - ' _ verfaßte kräftige Vorstellung an die 3te Deputation der ersten Kammer, die bürgerlichen Ehrenrechte betreffend, cingereicht, aus welcher, im Manuscript uns zugrsandtcn Schrift wir verschiedene Stellen, die sich zugle…
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14 ' bekleiden, nicht Holland, wo die Juden gleiche Politische. Rechte wie die übrigen Staatsbürger genießen und die öffentlich abgedruckten offiziellen Schreiben von vier Staatsministern d. d. 19., 20,, 21. und 23. April 1842 dar- ' thun, …
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15 - vermochte. Den besten Beweis aber, daß jene proyinzialständischen Anträge nur auf einseitiger Ansicht beruheten,*) liefert die Lhatsache, daß die König!. Prcuß. Regierung die Rechte der Juden seitdem nicht beschränkt, im Gegcntheile ih…
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■ . 16;; ■ und Gewohnheiten des 19. Jahrhunderts erzogen sind, die wir den sächs. Staat als unser einzig angestammtes Vaterland betrachten , die wir Gut und Blut anzuwendcn uns V verpflichten, um dessen Wohl zu befördern, eben so drückend, …
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17 ' - Hat ja übrigens auch die Erfahrung vieler Zeiten cs bewährt/daß, wenn Bekenner des. jüdischen Glaubens zu öffentlichen Acmtem, oder zu politischen Befugnissen gelangten, sie dieses Recht nicht nur nie zum Nachthcilc des betreffenden …
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18 Gesetzgebung stets und unwandelbar auf dem sichern Geleise des Rechts und der Humanität zu erhalten, sie mögen, ja sie werden mit edlem Beispiele vorangchen, und diirch ihr VotuM beweiscli, daßsieüber dieBolksvoriirtheile weit erhaben st…
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: 19 war. die unter Pauken sch all vor ihr aßen, während die . Weiber um sie herum kreischten. Ihr Anzug war sehr schön und ihre Juwelen prachtvoll, aber ihr Gesicht mit Schminke bedeckt (?)*) und ihre ganze Person in einen dünneu Schleier …
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; . 20 ... '. . Wort ffi nf nicht aussprechcn darf, man muß vier und eins sagen. Er ließ, als ich heute im Palast war, seine Tochter kommen, damit ich sic sehe. Als ich sagte, sie sei ein schönes Kind, so hob der Sklave, der sie gebracht ha…