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Sulamith · 1845-01-01 · Heft 1 · p. Seite 20

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
9 (1845-1848)
Issue
Heft 1
Date
1845-01-01
Page
Seite 20 (sequence 20)
Language
German
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; . 20 ... '. . Wort ffi nf nicht aussprechcn darf, man muß vier und eins sagen. Er ließ, als ich heute im Palast war, seine Tochter kommen, damit ich sic sehe. Als ich sagte, sie sei ein schönes Kind, so hob der Sklave, der sie gebracht hatte, sogleich die Hand Auf und sprach das Worr eimmsok aus, d. h. fünf, um die Wirkung des bösen Auges zu vernichten. Aus demselben Grunde malen dort die Iuden einc Hand auf ihre Hausthürcn." (?!) — Die nculichcn Kriegsrüstungcn Spaniens und Sardiniens gegen den Kaiser von Marokko rührten daher, daß derselbe ihrenConsula tsa genten Darmont aus Marseille, der, weil er als Z u de einenMuhamcdaner („in gcrrchtcr Selbstvcrthcidigung") getödtet, und späterhin einen Mann der Wache („ebenfalls in nothgcdrungcncrSclbstvcrtheidignng") verwundet hatte, zum Tode vcrurtbcilte rmd hinrichtcn ließ. Es geht aus einer Darstellung der Dcbata über diese Gegenstände hervor, „daß man diese Proccdur und Hinrichtung so geheim hielt, daß die Sache vier Monate gespielt hatte, bevor der spanische und sardinischc Consul zu Tanger Nachricht davon erhielten." „Dies war das Faktum, beißt cs am Schluffe, welches den Zwiespalt mit Spanien vcranlaßtc." . . ' — Uebcr die algicrischen Juden heißt cs in Blomsield's and present,“ wie folgt: „Stirbt ' ein Jude, so wickelt man die Leiche in eine Art von bemaltem (?) Tuche, welches die Gestalt erkennen läßt" (dicß wiche freilich, wenn nicht etwa das Ganze zufällig und bedeutungslos ist, von der abendländischen jüdischen Bcerdigungsärt ab); so trägt man sic all das Thor des Friedhofes, und die Begleitung (die ganze? oder nur die der nächsten Anverwandte»?» erscheint dabei zum Zeichen der Trauer in sehr abgerissenen und schmutzigen Kleidern» und zieht in der größten Unordnung fort. Zuerst wird nun die Leiche nach dem Grabe des großen Rabbi Smiah Simon (?) gebracht (?), am Fuße der „Bier und zwanzig Stunden" (?) und von

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