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19371938
  1. 1937-12-01 · 12 (1.12.1937) · p. Seite 11

    …neben dem Heizmaterial und den Lebensmitteln nicht minder dringend warme Kleidung, Wäsche and Schuhe. Herr Rabbiner Dr. Kliersfeld hält jeden Donnerstag von 4 bis 5 Uhr eine Sprechstunde für Jugendfragen (für Eltern und Jugendliche) Marthastr. 5 ab. …

  2. 1937-12-01 · 12 (1.12.1937) · p. Seite 13

    …zember, 20% Uhr, einen Kleinkunstabend ,j)er große Bilderbogen“ unter künstlerischer Leitung und Mitwirkung von Nikolai Eljaschoff. Die Namen der übrigen Mitwirkenden und die einzelnen Darbietungen bitten wir aus dem Programm zu entnehmen, das an der…

  3. 1937-12-01 · 12 (1.12.1937) · p. Seite 14

    …nansky; 17. Dez. Siegm. Körbchen; 18. Dez. Franz Joseph; 23. Dez. Siegm. und Emil Posnansky, Walter Steinberg; 25. Dez. Max Markreich; 26. Dez. Heym. Simche. Famiüennaekriehtea. Barmizwah: Am 11. Dez. Kurt Warschauer, Sohn von Frau Henny Warschauer, Hum…

  4. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 2

    …tzt doch segenvolL Landesverband und Aaswanderung Diesen Gedanken führte der letzte Redner des Abends, Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee, in seinem Schlußwort „Unser Landesverband Und die Wanderung“ weiter. Bei der Gründung des Landesverbandes nnd noch Jah…

  5. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 4

    …nur wenn Judentum ihnen Opferbringen bedeutet, leben sie ajs wahre Juden. Dem unbekannten jungen Juden Von Rabbiner Dr. Josef Kliersfeld (Bochum) Mit vielen Tausenden zogst dn fort, allein nd mit den Eltern. Wir waren gute Freunde nd glaubten, dein Fest ge…

  6. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 7

    …ben Stufe als handelsüblich angesehen werden kann An« dor Aklbn ßger Auzatollung Vitrine mit Gerbten au« dem Besitz von Rabbi Akiba Eger lenfeld xlfo kfuisdutft r

  7. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 9

    …r hervor. Und selbst die Kultusreformen des Tempels, wie z. B. Amtstracht des Rabbiners und de« Chasao, Knnstgesang von Chasan und Chor, Predigt in der Landessprache, Mädcbeneiasegnuag und vieles andere mehr ist heute Gemeingut nahezu aller Synag…

  8. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 11

    …öhnlichem Postpapier' werden nicht mit Luftpost befördert. Eine mittelalt erliche Judenstaats Utopie Ein Philosoph, den Maimonides benutzte, und den er sehr lobte, hat unter dem Titel JDie Führung des Einsamen“ eine Art Judenstaatsutopie veröffentlic…

  9. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 13

    IC )k»/lk. 1 OwMMaMatt OwiliJM!■ nwtaa/IMdNlMkM I. im Synagogen-Gemeinde MAGDEBURG Sprechstunde jedes ersten Mittwoch im Monat, vormittags tob 830 bis 12.30 Ukr in unseren Räumen. Nächste Spreckstunde Mittwoch, den 5. Januar 1938. Gottesdie…

  10. 1938-01-01 · 1 (1.1.1938) · p. Seite 14

    …nlicher Art su planen, um auf diese Weise Thema: „Die jüdische Frau in Palästina von der ersten Alija bi« heute:“ Hilde Kliersfeld. Sehr gelungene Chanukkafeiern wurden außerdem veranstaltet von der Jüdischen Volksschule, in der di« Darbietungen der …

  11. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 2

    …tretung, Dr. Otto Hirsch, eingeleitet. Es folgte das Referat des Generalberichterstatters des Hanshaltsaussehusses, Dr. Leo Lippmann, Hamburg. Aus dem reichen Material, das sich im Verlaufe der Beratung ergab, seien nur einige die Oeffentliehkeit inter…

  12. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 3

    …bt ebenso viel noch zu bessern. „Welches ist das höchste Laster und ist doch nicht Begierde, nicht Leidenschaft?“ fragt Berthold Auerbach einmal und gibt zur Antwort: „Es ist die Trägheit!“ das bezieht sieb wahrlich auch auf die Trägheit des Herzens. Wo sie…

  13. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 4

    …len und ihre Solidarität durch ein wahrhaftes Opfer für den Keren Hajessod zum Ausdruck zu bringen. Dr. Elias Auerbach; Kurt Blumenfeld; Dr. Werner Feilchenfeld; Dr. Kurt Fleischer; Dr. Herbert Foerder; Dr. Salli Hirsch; Dr. Georg Landauer; Dr. Heinz Levi…

  14. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 6

    Mr 1. im 16. MrgJNr. 2 haben den Vize-Prisidenten unseres Ver* bändet, Herrn Or. Alfred Klee, beauftragt, 'der Feier beizuwohnen nnd zugleich im Aufträge der Jüdischen Gemeinde za Berlin unsere Glückwünsche und d…

  15. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 7

    …en Heimabend spüren konnten — der Ansprache, die Rabbinor Dr. Salomonakian aie richtete, mit aufgeacbloaaenem Sinn. Dr. Alfred Klee, der dieae jungen Mitglieder jüdiacber Gemeinden keralich begrüßte, ermutigte aie, in Gegenwart und Zukunft, daheim und…

  16. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 8

    …mar, die Tochter König Davids, von ihrem Halbbruder Ammon entehrt und uiu ihre Jugend betrogen, ihres geliebten Bruders Abschalom durch schmachvollen Mord beraubt, besucht den „Dienst auf den Höhen44, den Creueldienst des Kemoach und der Aschtarot, …

  17. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 10

    … Stettin. Montag, den 2L Februar 1938, Schillerstraße 5 p. r.: 4—%5 Uhr Kaffeestunde; %5 Uhr Vortrag von Frau Professor Cora Berliner, stellvertretende Vorsitzende des Jüdischen Frauenbundes, Berlin: Aus der Arbeit der Reiehsvertretung der Juden in Deut…

  18. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 11

    …en für die Zeit vom 1. April 1938 bia 31. Mära 1944: Dr. med. Kurt Karger, Ernat Lev;, Rudolf Zoreck, Joachim Freiberg, Samuel Freund, Morita PreBler, Goldachmiedebrücke 3—4; 2. ala Repräaentant für die Zeit vom 1. April 1938 bia 31. Mära 1941: Benno Ka…

  19. 1938-02-01 · 2 (1.2.1938) · p. Seite 12

    …ahrhundert ein deutsch fühlendes Bürgertum unter der Führung des weitsrhauenden Bürgermeisters Stnidt, des Gründers von Bremerhaven, durchgesetzt, uaß dem Judentum im Gegensatz zu anderen Orten, vor allem zu Hamburg, die Tore der Stadt lange verschlos…

  20. 1938-03-01 · 3 (1.3.1938) · p. Seite 5

    …“, und: Jüdische Jugend schmiedet ihre Zukunft selbst“. Mit diesen Worten schließt der erste Film der Reichsvertretung. Herbert Sonnenfeld. uhmtt ¥ui$dfttiic „LeriWn" Jn jeder Gemeinde hielt man Lehranstalten. Den Vorstehern gab, man großes Gehalt, damit sie…