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19161923
  1. 1916-04-01 · Inhalt · p. 35 · Erfahrungen im ostjüdischen Schulwerk

    Erfahrungen im ostjüdisch» Schulwerk 35 bei Homer. Wenn ich, dem homerischen Stil durch die Weltliteratur das Geleite gebend, „Hermann und Dorothea" lesen lasse, diese h…

  2. 1916-05-01 · Heft 2 (Mai 1916) · p. 135 · Max Brods neuer Roman

    …auf den Rang eines Meisterwerkes Anspruch erheben könne; und es sind sehr klassische Werke — wenn ich nicht irre, sogar Homer — die er um dieser Gedankenarmut willen aus der Liste der ganz großen Schöpfungen streicht. Man wird wohl in dieser hoh…

  3. 1917-01-01 · Heft 10-11 · p. 694 · Von jüdischer Prophetie und Mystik

    …; Material kann er nicht selber schaffen, er muß es von anderen holen. Es erscheint paradox. Die Griechen, das Volk des Homer, arm an selbständigem Mythos? Und doch ist es wahr, daß unter diesen köstlichen Hüllen, und diese sind wahrlich eine re…

  4. 1918-01-01 · Heft 6 · p. 295 · Und das Krumme wird gerade [Rezension]

    …eistet damit, lückenlos, die Wahrheit seines Herzens. Wenn ich — ohne werten zu wollen — an Tolstoj, anTennyson, gar an Homer erinnerte, so meinte ich die angestrebte und erreichte (weil eben vorhandene) Volkstümlichkeit der dichterischen Erfind…

  5. 1918-01-01 · Heft 8-9 · p. 387 · Das europäische Erziehungsvorbild und die jüdische Gegenwart

    …in unverbindlichen Vorworten und Schulreden — und hier nur als Worte, bestenfalls als Wünsche. Trotz Humboldt und trotz Homer, Plato und Horaz, die höhere Schule hat keine Kultur und Bildungsfunktion. Ihre Aufgabe ist, durch einen Anschein desse…

  6. 1918-01-01 · Heft 10 · p. 489 · Disraelis "Tancred" [Rezension]

    …rg, An-ski, Anakreon, Borchardt, Bergson, Brandes, Bang, Dostojewski, Dickens, France, Flaubert, Goethe, Hebbel, Heine, Homer, Hamsun, Ibsen, Jacobsen, Kellermann, Krasinski, Konopnicka, Lermontow, Mickiewicz, Marx, Maeterlinck, Marc Aurel, Pusc…

  7. 1919-01-01 · Heft 9 · p. 432 · Aktivistische Verirrungen

    …r einige Beispiele zu nennen, die Jabotinski wahrscheinlich in die „betrachtende" Literatur einreihen wird. Jedoch auch Homer und Shakespeare und die großen Meister der „Handlung" werden veredelnde und erhebende Wirkung haben wie alles wahrhaft …

  8. 1920-01-01 · Heft 2 · p. 127 · Erziehung

    …einer verständlichen, häufigen, aber fast immer verkehrten nationalistischen Gewohnheit. Auch die Griechen begannen mit Homer, unsere Propheten und Geschichtenerzähler sind nicht bloß Dichter, und gar in unserer spanischen Periode blühte gleichz…

  9. 1921-01-01 · Heft 2 · p. 124 · Heidentum, Christentum, Judentum

    …macher und der unvergessenen Namenlosen! Und wie wachsen sie zu plastischer Ganzheit, wenn am Ende des Werkes der Heide Homer aufragt, ratlos in seinem tragisch-religiösen Gefühl, das er mit der Freude an den Kulissen der Wirklichkeit betäubt! M…

  10. 1921-01-01 · Heft 2 · p. 92 · Perez

    …terzuschreiten im Gesetz ihres Lebens. Stellen wir uns, um dies ganz auszudenken, die Menschen hinter ihren Werken vor: Homer als Lebendiger, der auch die Ilias und Odyssee schrieb, Aischylos als Mensch, Dante, Goethe; denken wir einen kleinen A…

  11. 1923-01-01 · Heft 5 · p. 317 · Zum Problem einer jüdischen Musik

    …hte, die an sich immer etwas Episch-Plastisches hat, hier in der Bibel mit ganz anderen Mitteln geschrieben ist als bei Homer oder selbst im indischen Epos. Nadel geht von dem Gesichtspunkt aus, daß Geschichte notwendig Epik ist, während das Ein…

  12. 1923-01-01 · Heft 9 · p. 543 · Die Wiederherstellbarkeit der althebräischen Vokalmusik

    …ja auch bis heute alle Versuche verfehlt, der Bibel gewisse starre Metra und Versgesetze zu unterschieben, wie etwa dem Homer. Der sprachliche Rhythmus ist nur aus einer gewissen psychologischen Grundstruktur heraus anapästisch, im letzten Sinne…

  13. 1923-01-01 · Heft 10-11 · p. 631 · Das soziale Ideal bei Platon und den Propheten

    …e keine bessere Übersetzung für dieses Wort, das Piaton aus seiner Sprache für seinen neuen Begriff eingesetzt hat. Bei Homer bedeutet es noch den Zorn, und es ist ja wohl auch sprachlich verwandt der Feuer- und Rauchseele, welche eine Urform de…

  14. 1923-01-01 · Heft 12 · p. 684 · Alexandre Weill

    …ll tief in den Abgründen ausrast." Ein Menschenhirn kann auf die Dauer nicht Thalmudstudium und Revolutionsfeuer, sowie Homer, Sophokles, Condillac, Goethe, Lessing, Fen£- lon, Dante, Klopstock, Shakespeare, Rollin, La Fontaine, Le Sage, Racine …