-
… E. Mondt), 1910; der neue Jude, 1911; Herbert Eulenberg oder ein Traktat über Kritik, 1911; die Dichtkunst, Essay über Rainer Maria Rilke, 1912; Gerhart Hauptmann oder ein Traktat über Kunst und Pathos, 1912. Außerdem hat er übersetzt und herausgegeben: die…
-
…w Von Max B r o d. Wir entnehmen mit freundlicher Erlaubnis des Verfassers den folgenden Abschnitt dem neuen Romane von Max Brod, „T ycho Brahes Weg zu Qot t", dessen Schluß im Juniheft der „W e i ß e n Blätter" enthalten ist und der demnächst als …
-
…en, drei des unparteiischen, einer des vereinigten und einer des sozialistischen Wohlkomitees der vereinigten Parteien. Max Brod über das Ostjudentum. Im vorigen Winter veranstaltete das Wiener Komitee zur Aufklärung über ostjüdische Fragen, an des…
-
…us der Mitarbeiterliste ist zu ersehen, welch große geistige Kräfte dem heutigen jüdischen Prag innewohnen: die Dichter Max Brod, Franz Werfel, Hugo Salus, Oskar Wiener, Friedrich Adler, Oskar Baum, Franz Kafka, Auguste Hauschner; der Gelehrte Prof…
-
…s Schrifttum, keine nationale Haskala, keine Chibat-Zion und keine modern-jüdische Volksbewegung und Volksidee denkbar. Karl Kautsky und Otto Bauer haben insofern mit ihrer Hervorhebung der grundlegenden Bedeutung der Siedlungskompaktheit für das Werde…
-
…en Lebens und zählt die bedeutendsten jüdisch. Schriftsteller zu ihren Mitarbeitern / U. a.: Oskar Baum, Hugo Bergmann, Max Brod, Oskar Epstein, Leo Herrmann, Hans Kohn und Felix Weitsoh Infolge der Verbreitung in der Tschechoslowakei sehr geeignet…
-
…Verlag, Berlin NW 7, Dorotheenstraße 35. Das 2. Heft des VII. Jahrgangs ist soeben erschienen und hat folgenden Inhalt: Paul Amann, Die Lebensprobe (Zur Kritik der politischen Einsicht des nationalbewußten Judentums in Deutschland); Oskar Karbach, Da…
-
…fa geht die Fahrt zu den neuen Siedlungen im Tale Jesreel. Sie findet in Jerusalem ihren Abschluß. Palästinareisen. Dr. Hans Kohn hat sich zu mehrwöchentlicher Studienreise nach Palästina begeben. Hans Kohn, ist der Autor der beiden kürzlich erschie…
-
…inas D. Ben- Gurion, ferner M. Bogkanowsky und U. Friedland vom Merkas des Welthechaluz. Unter den Gästen bemerkte man: Hans Kohn als Vertreter der Zion. Exekutive in London, Robert Weltsch u. a. Die Tagung wurde durch Sch. Birer (“Haschomer-Hazair“…
-
… Keren Kajemeth Lejisrael in Prag, ist soeben erschienen. Wir entnehmen dem reichhaltigen, von Friedrich Thieberger und Felix Weltsch vortrefflich redigierten Sammelbuch, diese Dichtung Agnons. — Die vom Autor genehmigte Übersetzung aus dem Hebräischen …
-
… Gips bereits vollendet und harrt nun seiner Übertragung in Marmor. Dr. Raoul Auernheimer, Wien; Hermann Bahr, München; Max Brod, Prag; Professor Albert Einstein, Berlin; Dr. Friedeberger, London; Dr. Ludwig Fulda, Berlin; Direktor Max Goitein, Ber…
-
…s Wassermann (Bamberg), Dr. Siegmund Wassermann (Berlin), Max Weil (Düsseldorf), Hans Weinschenk (Frankfurt a. M.), Dr. Robert Weltsch (Berlin), Rabbiner Dr. Weiße (Berlin), Rabbiner Dr. Max Wiener (Berlin), Rabbiner Prof. Dr. Winter (Dresden), Dr. Franz…
-
… ein Verfahren gemäß Artikel 170 des Strafgesetzes, der eine lebenslängliche Gefängnisstrafe vorsieht, eingeleitet. Dr. Hans Kohn nicht mehr Direktor des Werbedepartements des Keren Hajessod Jerusalem, 4. Dezember. (JTA.) Der Direktor der Propaganda…
-
… Weltkongreß für das arbeitende Palästina. Schalom Asch, Eduard Bernstein., Ch. N. Bialik, Leon Blum, Julius Braunthal, Max Brod, Fiermann Badt, Martin Buber, Iskar Cohn, S. Dubnow, Albert Einstein, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, A. B. Klerkoper…
-
… mit dem tschechoslowakischen Staatspreis ausgezeichnet Prag, 28. Oktober. (JTA.) Der ins Prag lebende jüdische Dichter Max Brod hat bei der Verteilung der Staatspreise für Literatur, Musik und Kunst, die am Staatsfeiertag,, dem 28. Oktober, alljäh…
-
…en haben, den Besuch der Märkte verboten. Dadurch sind 200 jüdische Familien brotlos gemacht worden. Sigmund Freund und Franz Werfel im Ehrenpräsidium der österr. Liga für das arbeitende Palästina Wien, 26. Mai. (JTA.) In diesen Tagen fand die konstitu…
-
…den 7. Januar, abends, in den Räumen der Loge, Kleisstraße 10, einen Empfangsabend. In der „Jüdischen Rundschau“ widmet Robert Weltsch dem Dichter eine Begrüßung, in der er u. a. ausführt: Eine Begegnung mit Bialik ist für jeden von uns und für jede jüdi…