-
— 111 Ludwig Markus, von den Aelteren David Friedläder, Israel Jacobson und Lazarus Bendavid. Sein journalistisches Talent gab Zunz in der von ihm gegründeten und redigirtcn „Zeitschrift für die Wissenschaft des …
-
…r es erflehen." Geschehen am 3. August 1886 unter der glor- und thatenrcichen Regierung unseres allergnädigsteu Kaisers Wilhelm I. im 26. Jahre seiner weisen Regierung, und fordere ich Sie hiermit auf. mit mir einzustimmen in den Ruf: „Se. Majestät …
-
…entgegengebracht, sein frommer, dem Wohlthun geweihter Lebenswandel fand auch an höchster Stelle volle Würdigung. König Friedrich Wilhelm IV. zeichnete ihn durch Verleihung des Titels „Königlicher Landrabbiner" aus und unseres deutschen Kaisers Majestät decori…
-
…lmndlnngen a. d Dentsch-iSr «emeindetoge 9 10 Schtwigen fL! Da« Grnndg,iest de« D. I. G. B 10 G«d>ichtnißr«de auf Kais« Wilhelm I. ... 11 Di« deutsch. Juden au d. Bahre Kais« Wilhelms 11 Sied«, beim Trauergoite-dienst für Kais« Wilhelm!... . . . 12—…
-
… W (818 an Balolf »aaae, — [i7a Berlia 8W^«> beten. ede. gehalten bei der synagogalen lruarreier für Sein« WajMr Kaiser Wilhelm I. am 18. März 1888 von Dr 8. Gelbhaaa. tzkubviner und »rrdlger zu Nordhavsea. Prei« (0 Psg. Zu beziehen durch di« Buchha…
-
…er Kaiser Silhel« ist ein Hoheuzellerl Wenig »ehr al» » Monate» hat Kaiser Friedrich auf de« Throne gesest«, den Kaiser Wilhelm I. b!4 über sein 90. Lcheuöjahr hinaus eingeuowmen. Möge e» unserem Kaiser Wichet« 2. vergönnt sein» gleich seinem kaisee…
-
…« Ereigniß gemeldet: Eine in jener Zeit feste»« Auszeichnung wurd« o» diesem Tage dem Maren« Herz, Satte» der derühmtrn Henriette Herz, zu Theil. Derselbe war Arzt am jüdische» Krankruhauie, durch seine zahlreiche» gelehnt» Schriften »est bekannt und hat…
-
…b. Rach 2v jähriger Dienstzeit erhielt Burg da» goldene Dirnstau«zeichnung»tr«uz, und bald «ach dem Regierung», ontritt Friedrich Wilhelm» IV., im Jahre 1841, den roch«» Lvlerorde». Im März 1847 zum Major befördert, hat er dann noch bi» zum Ja''»« 1853 erfolgre…
-
…e, ist geleistet, dem Vater unseres Was ist natürlicher, als daß alle deutfchm Herzen dem Sohne Friedrich HI, dem Enkel Wilhelm I. in unbedingter Ergebmheit und Trme sich verbundm fühlen; der reich« Schatz von Liebe, der ohnedies in jedem Preußenher…
-
…ger und künstlerischer Weise hrrgestellt. zu« ewigen Gedächtnis die Namen der beiden hochfeligea Majestäten de« Kaiser« Wilhelm I. «od de« Kaiser« Friedrich (nebst Geburt« «ad Sterbet-, uud entsprechendem Bibelvers) enthalten uud i« Tempel angebrach…
-
…r Herzen vereint, und Berrhrung für da» Gute unser« Seelen erhebt. Viktoria, Kaiserin und Königin Friedrich." 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeitszimmer mit „Unserem Fritz", ^rinzWithetmAismarck «.MoÜke (nur in grösster «nSgabe). Prei»: Kt. Pla»ga»e r 4b…
-
…en vereint, und Verehrung für da» Gut« unsere lkeelen > Ki erhebt. Victoria, Kaiserin und Königin Friedrich.' 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeitszimmer mit Unserem Fritz", UriuzWilhetm, Msmarck «.Wol'tke (nur in großer AnSgabe). PreiS: M. «ndfabf t 46/8…
-
…r Herzen vereint, und Verehrung für da» Gute unsere Seele» erhebt. Victoria, Kaiserin und Königin Friedrich." 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeits-I zimmer mit „Unserem Fritz", Arinz Wilhelm, Msmarck u.Wotike! (nur in großer RaSgabe). ' PreiS: KI. «»«gäb…
-
… von 500 Marl zukommer. lassen. Berti» Fas» genau 100 Jahr« nach dem Tode de« Dr. B. de Lewa«, de« Later« der bekannten Henriette Herz (18. März I78!>), di« 1779 den Doftor Mark»« Herz heirathe^e, ist eine Ruhte der letzteren. Krau Hosräthia Her», am 12.…
-
…l in Sache» de« Rabbiner Dr. Wiener in Oppeln (wegen der van ihm veröffentlicht«» Gedächtnißreden aus die beiden Kaiser Wilhelm I. und Friedrich UL) hatte die Staatsanwaltschaft die Berufung beim Reichsgericht eingelegt; dieselbe ist aber verworfen …
-
…ordentliche» auf frag!. Gebiete leistet, «oaS wie oben bemerkt, gar nicht »öthig ist — eS können ja nicht alle Menschen Salomo«, Sachs und Geiger sein — würde fragt. Bezeichnung dem weiteren Publikum nur ein Fingerzeig sein, ihm nicht mit den Herrn von d…
-
…issen wollte, ist eine bekannte allgemeine Thatsache. Dagegen war die Ansicht ziemlich allgemein verbreitet, daß Kaiser Wilhelm I. wesenllich ander« über Herrn Stöcker gedacht habe. Dem gegenüber hören wir jetzt von durchau« zuverlässiger Seite, daß…
-
…s Knaben war nicht bloße Phantasterei; er wußte sehr gut was er sagte. In der Schule war ein großes Bildnis des Kaisers Wilhelm I. ausgehängt, und die Aehnlichkeit des Regierungspräsidenten Studt mit diesem Kaiserbilde war so groß, daß sie selbst de…
-
…och genau so ties und fest, als man vor zehn, zwanzig, fünfzig Jahren in all den „verstaubten Spielzeugschachteln" (wie Paul Heyse einmal treffend diese entlegenen, von jeglicher Kultur vergessenen Nester bezeichnet) geschlafen hat. In diesen kleinen…
-
…-Eöthen. — Sanitätsrath Dr. S. Neumann. Zum 22. Oktober. Von M. A. Klausner. — Literarisches: Soziale Streitfragen. Von Adolf Damaschke. — Verhängnisvolle Schriftzeichen. Von Dr. Leimdörfer-Hamburg. — Wochenchronik: Wochenkalender. — Berlin: Aus der Gemei…