Mannheim
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  1. 1864-08-16 · Heft 34 (16.8.1864) · p. Seite 525

    …ben wiederanfachen. Die Ätbcl und die ägyptischen Denkmäler In diesen Tagen erschien eine Schrift: „Aus dem Orient" von Heinrich Brugsch, dem rühmlichst bekannten Aegyptologen und Perser, der früher zur preußischen Gesandtschaft in Persien gehört hatte. In…

  2. 1864-08-23 · Heft 35 (23.8.1864) · p. Seite 543

    … sonders auch der Absperrung der Juden in Judengassen ein Ende machten. Wir haben in voriger Nummer aus der Schrift von Heinrich Brugsch mehreres aus neuerdings entzifferten Papyrusrollen mitgetheilt, das zur Vergleichung mit der h. Schrift auffordert. Neb…

  3. 1864-12-06 · Heft 50 (6.12.1864) · p. Seite 777

    … eifert insonders für die Heiligung des Sabbaths und der religiösen Feste.— Rede bei dem Trauergottesdienste des Königs Wilhelm I. von Würternberg. Gehalten zu Jebenhausen von Rabbiner Herz. Göppingen, 1864. Der verstorbene König verdiente von feine…

  4. 1865-06-13 · Heft 24 (13.6.1865) · p. Seite 362

    … nicht ohne Wehmuth und Bewegung die Nachricht vernehmen, daß in Dessau am 18. Mai d. I. der Herzogs. Schuldirektor vr. David Frankel im Alter von 86 Jahren und vier Wochen verschieden ist. Der Verewigte, als Schulmann und Schriftsteller einer der verdi…

  5. 1865-06-27 · Heft 26 (27.6.1865) · p. Seite 391

    …unbedingtes Vertrauen auf die 4 Richtigkeit des Gesagten ein. Wir lasen jüngst das Reisewerk über Persien, das 1862 vr. Heinrich Brugsch, Mitglied der preußischen Gesandtschaft in Persien, herausgegeben. Dieser gelehrte Orientalist hat eben nur eine Reise …

  6. 1865-08-01 · Heft 31 (1.8.1865) · p. Seite 474

    …en Bürgerthums", um einen uns ungemein treffend scheinenden Ausdruck zu gebrauchen, welchen wir dem amüsanten Buche von Eduard Schmidt-Weißenfels: „die Stadt der Intelligenz" .(BerZlin, Seehagen) entlehnen. In der That, das großgewordene Bürgerthum hat die Physiogn…

  7. 1865-10-03 · Heft 40 (3.10.1865) · p. Seite 619

    …racht, wurde er ebendemselben von Humboldt warm empfohlen. Diese Empfehlung blieb, wie Letzterer dem hochseligen Könige Friedrich Wilhelm IV. unter dem 27.- Februar 1847 wörtlich berichtet**), „erfolglos wegen religiöser, unchristlicher Intoleranz, die der Min…

  8. 1866-02-13 · Heft 7 (13.2.1866) · p. Seite 109

    …ehen! 5600, den »7. März 1840. 8. Breslau 1840. 2 Sgr. — Festvortrag am Geburts- und Huldigungstage Sr. Maj. des Königs Friedrich Wilhelm IV., gehalten in der grossen Synagoge zu Breslau am 15. Octbr. 1840. 8. Breslau 1840. 2 Sgr. — Die letzten zwei Jahre. Sen…

  9. 1866-02-20 · Heft 8 (20.2.1866) · p. Seite 115

    …iquie Felix Mendelssohn's. „ Aus diesem Artikel erfuhren wir, daß auch der älteste Sohn unseres Mendelssohn's, der sel. Joseph Mendelssohn, als Schriftsteller' ausgetreten, indem er im Februar 1840 anonym zwei Vorträge unter dem Titel: „Bericht über Rossetti…

  10. 1866-06-19 · Heft 25 (19.6.1866) · p. Seite 398

    … Gegenstand, die in demselben behandelt werden, haben hierauf gleichen — d. h. gleich großen — Anspruch. Die Person ist Moritz Veit, ein Mann im edelsten Sinne des Wortes, und der Gegenstand ist das „Schulwesen der ersten und größten Gemeinde unseres …

  11. 1866-06-19 · Heft 25 (19.6.1866) · p. Seite 400

    …er selber gewesen." — Neben den , : Bildnissen von Moses Mendelssohn und David Friedländer ist nämlich auch das von Dr. Moritz Veit dazu " ' bestimmt, dem neuen Repräsentantensaale (im Mittelthurm der neuen Synagoge) Schmuck und Zierde zu verleihen. —…

  12. 1866-07-31 · Heft 31 (31.7.1866) · p. Seite 496

    …künstlerische Rücksichten diese Anordnung geeigneter erscheinen. Diese ganze Gruppe endlich, die im Aufträge des Königs Friedrich Wilhelm IV. von dem Künstler gearbeitet wurde, soll die Auffassung des Regenten darstellen, daß der gottvertrauende König . (Mosch…

  13. 1866-08-07 · Heft 32 (7.8.1866) · p. Seite 500

    … des Cultus, der Consirmationen, der freien Wahl von Vornamen erloschen wieder. Unterdeß war mit dem Regierungsantritte Friedrich Wilhelm IV. (1840) ein neuer Aufschwung in die innere Entwickelung des preußischen Staats- und Volkslebens gekommen. Es wogte und …

  14. 1866-08-28 · Heft 35 (28.8.1866) · p. Seite 553

    …en gewesene Dankpredigt, welche M. 1757 nach der Schlacht bei Leuthen ■ für den damaligen Oberrabbiner von Berlin Rabbi David Frankel abfaßte, und die Letzterer auch hielt. Die Synagoge feierte nämlich ein Siegesfest, wobei auch deutsche Lieder gesungen…

  15. 1866-12-25 · Heft 52 (25.12.1866) · p. Seite 830

    …amit bricht sie selbst zusammen. Es tritt hierzu aber ein um so gewichtigeres Moment. Denn als der glaubensstarke König Friedrich Wilhelm IV. in seinem alle Staatsunterthanen gleichmäßig um- . fassenden Rechtsbewußtsein durch Erlaß des Gesetzes über die bürger…

  16. 1867-01-22 · Heft 4 (22.1.1867) · p. Seite 67

    …riege sich vorzüglich geführt, die Bestätigung zu Landwehroffizieren geworden. Es ist uns bekannt, daß unter dem Könige Friedrich Wilhelm IV Juden, die vom Offizierkorps der Landwehr zu Offizieren gewählt worden, die königliche Bestätigung erhielten. Dagegen s…

  17. 1867-03-05 · Heft 10 (5.3.1867) · p. Seite 186

    …okatenstande rühmlichst vertreten. Diese Männer sind Nachkommen des Asser, der unter der Regierung Ludwig Napoleons und Wilhelm I. eine ausgezeichnete Stellung im Justiz- Departement und in der Gesetzgebungs-Commission eingenommen. Der Staats -Proku…

  18. 1867-11-05 · Heft 45 (5.11.1867) · p. Seite 895

    …t die Zeit der Restaüration der Niederlande unter dem Fürstenhause Oranien-Nassau. Der „souveräne Fürst" — später König Wilhelm I. — zögerte nicht, die Verwaltung der jüdisch-gottesdienstlichen Angelegenheiten in's Auge zu fassen und denselben seine…

  19. 1867-12-10 · Heft 50 (10.12.1867) · p. Seite 991

    …ß diese Verfassung der jüdisch-gottesdienstlichen Angelegenheiten seinen Beifall fand. Demselben Systeme war aber König Wilhelm I. ebenfalls sehr geneigt; er vurchdrang gern alle Zweige der Staatsverwaltung wo möglich mit seiner unmittelbaren Thätig…

  20. 1868-07-07 · Heft 28 (7.7.1868) · p. Seite 570

    …pfen. Es ist hier nicht der Ort, dies näher auszuführen, aber man braucht nur die Berichte des Präsidenten des Vereins, Eduard Gans, zu lesen, um es jetzt geradezu lächerlich zu finden, daß mit diesen hohlen Phrasen dem Judenthume und den Juden etwas …