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…as mitlebende Publikum aus Neugierde doch versucht, Portraits zu erkennen und zu benennen. Als den Brüdern Heinrich und Thomas Mann von übelwollenden Instanzen der Oeffentlichkeit vorgeworfen wurde, sie seien Schmähschriftsteller, schwieg der ältere d…
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Organ der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Redaktion und Verlag: .Berlin W15, Meinekestraße 10 / Telefon: J 1 Bismarck 7165 Januar 1933 Nummer 1 Gerechtigkeit? Gerechtigkeit! Unsere Monatsausgabe iriii mit dieser…
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…ist nichts zu machen. Gerade weil hier nicht einmal der Vorwand einer Tat oder einer Aeußerung (wie noch z. B. im Falle Theodor Lessing) zur Verfügung steht, sondern einzig und allein der Während diese Zeilen in Druck gehen, sind die Grundlagen, auf denen…
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…zen, fortsetzen. Anläßlich der bei der Ratstagung zu ,gewärtigenden Minderheitendebatte berichtet unser Mitarbeiter Dr. Rudolf Levy nachstehend über den gegenwärtigen Stand dieser Angelegenheit. Red. Wer sich ein Bild davon machen will, unter welchen …
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$;l"Seite8:׳ JÜDISCHE RUNDSCHAU . Monatsausgabe Nr. 1, Januar 1933 Neue Büdier von Martin Buber Im Schocken-Verlag, Berlin, ist kürzlich ein neues Buch von Martin Buber ״Zwiesprache“ erschienen, worin er seine mit ״…
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…ebens mehr als 100 Parlamentsmltg 11 e d e r beiwohnten. Im ganzen waren über 500 Personen anwesend. Den Vorsitz führte Dr. Chaim Weizmann, gegenwärtig Präsident der English Zionist Federation. Dr. Weizmann schilderte die großen Fortschritte, die Palästina i…
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…ieser jüdischen Propaganda gegen die neue Reichsregierung erklärte der Präsident des englischen zionistischen Verbandes Chaim Weizmann auf einer Versammlung ״der Freunde Palästinas im englischen Parlament“ sein ״Mitgefühl“ für die Juden in Deutschland. A…
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… Daher ist die Zeit zum Handeln gekommen. (״Jüd. Rundschau“ vom 4. April.) ״Wir als Freunde Deutschlands" Erklärung Dr. Stephen Wise's vor der amerikanischen Einw&nderangskommlssion New York, 31. März. (J.T.A.) Der Ehrenpräsident des amerikanisch-jüdis…
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…sche Führer Dr. Stephen W i s e nach den telegraphischen Berichten der ״B. Z. am Mittag“ folgendes gesagt: Rabbiner Dr. Stephen Wise betonte, daß sich die Kundgebung nicht gegen das deutsche Volk richte, das in Amerika hoch geschätzt werde, und auch ni…
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…nheit. Es ist eine Irreführung der Öffentlichkeit, zu behaupten, daß es sich um ״jüdische Hetze“ . handle. Ein Mann wie G. K. Chesterton zum Beispiel, der jetzt in der ״Times“ einen haßerfüllten Brief gegen Deutschland schrieb, ist der Judenfreundschaft ni…
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…europas. Besonders in Mitteleuropa empfand man eine Verwandtschaft mit der Gedankenwelt, die der jüdischen Jugend durch Martin Buber und die diesem nahestehenden Kreise vermittelt worden war. Während aber im damals entstandenen ״mitteleuropäischen Hapo…
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…en der deutschen Regierung. Besonders charakteristisch war die Rede des prominentesten der drei jüdischen Sprecher, Sir Herbert Samuel, ehemals Oberkommissär fürPalästina und noch vor kurzem britischer Innenminister. Sir Herbert hat, was wohl auch von de…
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…en Ethik. Und mir scheint, daß diese Aufgabe weite reicht als nur bis zu den Juden.“ In der RMV. vom 13. April erwidert Martin Buber mit einem Brief an Ernst Michel. Dieser Veröffentlichung schickt Pfarrer Eckert eine Vorbemerkung voraus, in welcher er…
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…ch habe solche Klagen. Es ist das Schicksal von Regierungen, allzu rasch vorwärtsdrängende Menschen zu enttäuschen. Sir Herbert Samuel weiß das. (Anspielung auf Samuels umkämpfte Politik als erster High Commissioner für Palästina ־— A. d. Red.) Aber ohne…
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… großen Juden-Dcbatte im englischen Unterhaus am 13. April 1933 sprach der frühere High Commissioner von Palästina, Sir Herbert Samuel, von der Aufnahmefähigkeit dieses Landes für deutsche Juden und fügte hinzu: ״Wenn ich an den Typus der jüdischen Bevöl…