Mannheim
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189419492005
  1. 1934-10-01 · 2 (10.1934) · p. Seite 46

    Seite 46 Das Schriftwort Abrahams und Saras Weg nach Aegypten . Von Max Dienemann Jedermann kennt die biblische Erzählung von Abrahams Wanderung nach Aegypten, als die Hungersnot groß war in Kanaan. ,.…

  2. 1934-10-16 · Heft 405 (16.10.1934) · page 2

    …stische Friedensverhandlungen in London und die Forderung: e ii der ,j u den stau t s p a r t c i". Redner: Ober baurat Robert Stricker, Fritz Richter. Donnerstag;, 18. Oktober, halb 9 Ühr, Gastwirtschaft Schuh, X., Pernerstorfergftsse 13, „D i e Lage der…

  3. 1934-11-08 · 17 (8.11.1934) · page 1

    …men waren, wollten etwas erfahren, was sie gemeinsam anging. Meinungen ' standen gegeneinander. Aber es galt — so sagte Martin Buber in der Unnachahmlichkeit verdeutlichender Gestikulation — das Gespräch und nicht die Debatte. Oft fiel das Wort „Weltan…

  4. 1934-12-01 · 4 (12.1934) · p. Seite 159

    …ohl kaum in der Welt werden Fragebogen (höchstens in Palästina) ein bunteres Bild ergeben haben als jene, die Prof. Dr. Ernst Kanto-rowicz in seiner Arbeitsgemeinschaft über „Gegenwartskunde" von allen Führern erhielt. — Es wurde den Führern die Methodik der…

  5. 1934-12-07 · Heft 98 (7.12.1934) · page 13

    …lten auch einfach •״ei ursprünglichen Vornamen zurück, den sie in Deutschiti umpriindert batten, so wird aus Max wieder Mardechai, ö Heinrich - Ghajint usw. Aber Gabriel und Rahcl, Michael .*) Esther, Oideon mul Ruth usw. brauchen hier keine Acndc- …

  6. 1935-01-01 · 1935 · page 14

    15 Herr Rabbiner Dr. Josef Cohn, Hamburg*. ,, Rabbiner Dr. Ismar Freund, Berlin. ,, Chacham Dr. M. Gaster, London. ״ Rabbiner Dr. B. Jacob, Ham״• bürg*. Herr Rabbiner Dr. M* Littmann, Zürich.…

  7. 1935-01-10 · 2 (10.1.1935) · page 6

    …ie Eigenständigkeit und jüdische Prägung seines, großen NefornuverkeS heraus. — Mit besonderem Geschick verstand es Dr. Fritz Bamberger (Berlin) die Gestalt,des Maimonides den Zuhörern nahezubringen. Sou'vhl dem Philosophen lvie dem AiobifiFator des jüdis…

  8. 1935-07-03 · 27 (3.7.1935) · page 4

    …uberspieler hatte er große Erfolge. Wenige Jahre später wurde er von dem Begründer und Leiter des Schillertheaters, Dr. Raphael Löwenfeld, verpflichtet und setzte sich als „Heldenvater", wofür ihn Organ und Erscheinung prädestinierten, in die Gunst des Publ…

  9. 1935-12-25 · 52 (25.12.1935) · page 5

    …er in seiner Proboprcdigt allzu radikale Ansichten vertrat.' Im Jahre 1881 wurde er zum Leiter der Talmud-Toraschulo in Odessa ernannt. Dort lebte er, von einer kurzen Unterbrechung während der Pogromjahre 1905/06 abgesehen, bis zu seinem Tode. E…

  10. 1936-01-01 · 1936 · page 12

    13 Herr Rabbiner Dr. Josef Cohn, Hamburg. ״ Rabbiner Dr. Ismar Freund, Berlin. ,7 Chacham Dr. M. Gaster, London. 77 Rabbiner Dr. B. Jacob, Hambürg. Herr Rabbiner. Dr. M. Littmann, Zürich. ״…

  11. 1936-01-01 · 1 (1.1.1936) · p. Seite 14

    … zu seinem Tode bewohnte. Verheiratet war er mit einer Tochter Hedwig Dohms1, die zugleich auch die Großmutter von Frau Thomas Mann ist. Als Verleger entwickelte er sich zu stärkster Eigenart und Prägnanz. Dadurch, daß er die Werke Stefan Georges und …

  12. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …s, auf der die neuen Übersetzerleistungen von Nichtjuden wie Rilke (Michelangelo, Valery, Barrett-Browning), Schroeder (Homer, Racine) und Juden wie Borchardt (Pindar, Dante, Swinburne), Gundolf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wo…

  13. 1936-01-01 · 4 (1.1936) · p. Seite 139

    …enkunde Curt Bondy 10 Abende. Di 20-21,30. Beginn: 21. I. Hauptsynagoge RM. 1.25 25. Einführung in soziologische Fragen Ernst Kantorowicz 9 Abende. Do 20-21,30. Beginn: 23. I. Westendsynagoge T EM. 1.25 26. Die gegenwärtige Lage der Juden in den verschieden…

  14. 1936-01-23 · 4 (23.1.1936) · p. [Seite]

    …sch, die Sitten und Bräuche finden ihren Niederschlag in der Halacha. Diese erste, tannaitische Periode endet mit Rabbi Jehuda ha-nassi, der die Mischna nach einem bestimmten System zusammenstellt. Die zweite, amoräische Periode läuft in Babylonien ab und…

  15. 1936-02-27 · 9 (27.2.1936) · page 11

    …iernng nad, ans dem jüdischen Blute der Pierre Leone üäimneud. iTie „Legende" dieses Gefdüechtes Hai vor einigen Jahren Gertrud von Le Fort in stalladesker Form in dem Roman „Der Papst ans dem Gstettv" erzählt.) Wahl, geht in Hermann Ltruekc zuiri 60. Geburts…

  16. 1936-02-27 · 9 (27.2.1936) · p. [Seite]

    …g nach aus dem jüdischen Blute der Pierre ' Leone . stammend. (Die „Legende" dieses Geschlechtes hat vor einigen Jahren Gertrud von Le Fort in balladesker Form in dem Roman „Der Papst aus dem Ghetto" erzählt.) Wahl geht in .. Aus den Katalogen „Die besten Fre…

  17. 1936-12-31 · 53 (31.12.1936) · page 10

    …zur letzten Notiz, es gab. kein müßiges Wort darin, und selbst das Feuilleton war alles andere als spielerisch, sondern ernst, ehrlich, mit Wissen und Wissenschaft hoch beladen.; Als er die aufreibende Arbeit nicht mehr leisten konnte und das Blatt verli…

  18. 1937-06-24 · 25 (24.6.1937) · page 2

    …ch die beiden Jugendführerkurse, die im Jahre 1936 veranstaltet wrurden. Sie brachten die Jugendführer in Berührung mit Martin Buber. Karl Adler, Curt Bondy und Ernst Kantorowicz und waren dadurch geeignet, wertvolle Impulse für die Arbeit der Bünde al…

  19. 1937-09-30 · 39 (30.9.1937) · page 4

    …taat und Kirche heraushören, dieses grosse, historische Werk, wird das Leben des Forschers lange überdauern. J. Landau. Elie Halevy Aus Paris wird das Hinscheiden Elie Halevys gemeldet, der zu der nicht grossen Zahl Männer jüdischen Ursprungs gehörte,…

  20. 1937-10-26 · Heft 85 (26.10.1937) · page 10

    …en Oestaltungsart eine Aus1111־.״ nicht alltäglicher (iesänge hei, unter denen hebräische I ieder von Herbert Fromm und Arno Nadel besonderen Beifall fanden. Audi die J 11 d i s c!1 e ח T o n k ü n s 11 c r bähen ihre sozial und künstlerisch wichtige…