-
…Eschelbacher .... 21 247 Eine Schrift über das Wesen des Judenthums. Von Dr. L. Pick . 22 259 Vornamen-Srudien. Von Dr. Julius Moses. 23 270 Heinrich Heines Urgroßvater. Von Dr. A. Lewinsky. 23 273 Neuere belletristische Litteratur. Von S. R. 24 285 Da…
-
…; ßjMstzlalld.' * 'gproSenummerrt gratis u. franco. Postzeitungsliste Nummer SSV»». Üfä. 8. Scrlflö lies General-MM Dr. Julius Moses, Berlin V. 22> Spandauerbrürke 8. Telephon«»» HI. Nummer 5862. rwpn nnmji Mßkirie HMMHiist für Kmist, giieratar imd Wes…
-
…ten gegenüber bewährten. Wir empfehlen diese treffliche Briefsammlung insbesondere angelegentlichst unserer Frauenwelt. Breslau. R e g i n a N e i ß e r. - O — Tie Lage d e r I u den zu Zeiten Casars. Der ausgezeichnete Berliner Historiker und ber…
-
… j Liste I, nämlich Dr. Max Kollenscher und 9 De•; legierte von Liste 11, nämlich Dt. Arthur Hantke, Felix Rosen blüth, Martin Buber, Prof. Heinrich Loewe, Kurt Bhimenfeld, S. Schocken, Hugo Schachtel, Dr. Ernst Kalmus, Dr. Siegfried Moses. Als Ersatzd…
-
… Dr. Dove, Berlin: Iustizrat und Notar Dr. EduardBaerwald, Frankfurt a. M.; Justizrat Dr. Gehrke, Frankfurt a. M.,; Dr. Paul Nathan, Berlin; Staatsminister a. D. Dr. Südekum, Zehlendorf; Bankier Aby S. Marburg, Hamburg: Univeesitätsprofessor Dr. Ziegl…
-
…sten Zeit ist die Urbarmachung und Besiedlung der Haifacr Bucht. In allen Palästlnaplänen hat die Entwicklung der Stadt Haifa eine hervorragende Rolle gespielt. Angefangen von Herzls Utopie Alt- Neuland bis zu den Verhandlungen üier die Leitung …
-
…etreten. Debet die psychologischen Gründe dieser jüdischen Theaterbegeisterung ist viel gedacht und geschrieben worden. Arnold Zweig, der vor kurzem ein Buch: „Juden auf der detitschen Bühne'' veröffentlicht hat, erklärt sie etwa so: „Der Jude ist von …
-
… Deutsch-Israelitisehen Gemeindebund und von einer Anzahl kleinerer Landesverbände, sowie von den Gemeinden Hamburg und Lübeck besucht. Von der Tagesordnung sind durch positive Beschlußfassung folgende Punkte erledigt worden: Der D. I. G. B. rich…
-
…t sich ein Ehrenausschuß gebildet, dem u. a. angehören: der Kultusminister Dr. Becker, Rudolf G. Binding, Walter Bloem, Alfred Döblin, Fulda, Halbe, Julius Hart, Ernst Hardt, Pros. Houben, Ricarad Huch, Hanns Iahst, Alfred Kerr, Käte Kollwitz, Max Liebe…
-
…r• zeugungsgemein,schaff, in der einer stellt. Längst bevor etwas von unserer Situation vorausgeahnt werden konnte, hat Franz Rosenzweig das Unerschütterliche des Jüdischen, das nur uns selber, uns aber gemeinsam anvertraut ist, in den Mittelpunkt der gefo…
-
…men waren, wollten etwas erfahren, was sie gemeinsam anging. Meinungen ' standen gegeneinander. Aber es galt — so sagte Martin Buber in der Unnachahmlichkeit verdeutlichender Gestikulation — das Gespräch und nicht die Debatte. Oft fiel das Wort „Weltan…
-
…ohl kaum in der Welt werden Fragebogen (höchstens in Palästina) ein bunteres Bild ergeben haben als jene, die Prof. Dr. Ernst Kanto-rowicz in seiner Arbeitsgemeinschaft über „Gegenwartskunde" von allen Führern erhielt. — Es wurde den Führern die Methodik der…
-
…lten auch einfach •״ei ursprünglichen Vornamen zurück, den sie in Deutschiti umpriindert batten, so wird aus Max wieder Mardechai, ö Heinrich - Ghajint usw. Aber Gabriel und Rahcl, Michael .*) Esther, Oideon mul Ruth usw. brauchen hier keine Acndc- …
-
…ie Eigenständigkeit und jüdische Prägung seines, großen NefornuverkeS heraus. — Mit besonderem Geschick verstand es Dr. Fritz Bamberger (Berlin) die Gestalt,des Maimonides den Zuhörern nahezubringen. Sou'vhl dem Philosophen lvie dem AiobifiFator des jüdis…
-
…s, auf der die neuen Übersetzerleistungen von Nichtjuden wie Rilke (Michelangelo, Valery, Barrett-Browning), Schroeder (Homer, Racine) und Juden wie Borchardt (Pindar, Dante, Swinburne), Gundolf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wo…
-
…enkunde Curt Bondy 10 Abende. Di 20-21,30. Beginn: 21. I. Hauptsynagoge RM. 1.25 25. Einführung in soziologische Fragen Ernst Kantorowicz 9 Abende. Do 20-21,30. Beginn: 23. I. Westendsynagoge T EM. 1.25 26. Die gegenwärtige Lage der Juden in den verschieden…
-
…sch, die Sitten und Bräuche finden ihren Niederschlag in der Halacha. Diese erste, tannaitische Periode endet mit Rabbi Jehuda ha-nassi, der die Mischna nach einem bestimmten System zusammenstellt. Die zweite, amoräische Periode läuft in Babylonien ab und…
-
…iernng nad, ans dem jüdischen Blute der Pierre Leone üäimneud. iTie „Legende" dieses Gefdüechtes Hai vor einigen Jahren Gertrud von Le Fort in stalladesker Form in dem Roman „Der Papst ans dem Gstettv" erzählt.) Wahl, geht in Hermann Ltruekc zuiri 60. Geburts…
-
…g nach aus dem jüdischen Blute der Pierre ' Leone . stammend. (Die „Legende" dieses Geschlechtes hat vor einigen Jahren Gertrud von Le Fort in balladesker Form in dem Roman „Der Papst aus dem Ghetto" erzählt.) Wahl geht in .. Aus den Katalogen „Die besten Fre…
-
…zur letzten Notiz, es gab. kein müßiges Wort darin, und selbst das Feuilleton war alles andere als spielerisch, sondern ernst, ehrlich, mit Wissen und Wissenschaft hoch beladen.; Als er die aufreibende Arbeit nicht mehr leisten konnte und das Blatt verli…